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Ein optimistisches Liebesgedicht? Findet sich selten bei mir - „ins licht“ ist wohl eines...
Bevor mich noch jemand für zum Glückspoeten gewandelt hält, biete ich lieber etwas Gewohnteres an: „atlantis wartet“ hat eine Generalüberholung hinter sich. Ob es vielleicht so bleiben könnte?
Dann wieder etwas unter der Überschrift „ganz neu“ - auch wenn ein Märchenfrosch darin vorkommt: „vor mir“...
Das Schlüsselwort des heutigen Tages ist „Glück“. Beim ersten, völlig neuen Gedicht ist das Wort einfach der Titel. Unsicher bin ich nur, ob man so etwas Ungereimtes unter das Lied vom schwarzen Schaf stellen kann – wo es weder im engen Sinn ein Lied ist, noch „schwarze Schafe“ angeht. Allerdings finde ich, es schwingt eine „Gefühlsmelodie drin...
Ganz anders ist „Gewissen & Glück“ - mit böser Absicht geschrieben wie ein alter Firmenname und eine aufgearbeitete Wiederentdeckung. Es war meine Reaktion auf die frische „Finanzkrise“ und warnt jetzt vielleicht vor der möglichen nächsten...
Mit einer Besonderheit menschlichen Glücks(gefühls) beschäftigt sich Ursula Gressmanns „Am Morgen“. Aber vielleicht war das gar nicht ihre Absicht? (Und als Trost: Alles Pech hat dieselbe Eigenschaft...)
„kälteeinbruch“ ist wahrscheinlich mein am leichtesten misszuverstehende Liebesgedicht. Aber für eine Vorwinterstimmung wunderbar...
Und "entbunden". Ob die Überarbeitung des Gedichts sein Ziel erreicht?
Ach ja... Ein Freudengedicht zum Mauerfall, weil der zufällig auf denselben Tag gefallen war wie die Judenpogrome 1938 hat doch wohl niemand erwartet, oder?
Der heutige Tag ist mir wichtig. „Wider das Vergessen“ ist sein Motto und wer da munter wurde, der schaue einmal, was nicht vergessen sein soll. Ich habe mir anlässlich dieses Tages ein zugegeben etwas gewagtes Liebesgedicht einfallen lassen. Anne (1)
Unmittelbar politischer ist sicher „Anne (2)“.
Ich bedarf keiner „Entschuldigung“, wenn ich „unsichtbar“ schrieb und meine, auch bzw. gerade weil ich es unter „Entschuldigung“ gesetzt habe.
So bleibt für heute „In Schutzhaft“. Wenn ich es am Vormittag Schülern vortrage, hoffe ich, sie verstehen es.
Wie sagt man, wenn (das soll es ja geben) ein Besuch richtig gern gesehen ist? Ungereimt ... aber unerwartet auf diesem Blog...
Zum Thema Besuch und chinesische Harmonie in Gleichnissen hatte ich mich allerdings schon einmal mit „Die Hu und die Fu“ probiert...
Gunda Jarons „Bajazzo“ korrespondiert sehr auffällig mit „Bühne frei!" (direkt darunter stehend) Mein Clown allerdings hat inzwischen seine lyrische Heimat in „worträume“ gefunden. ...und ich hoffe weiter auf gegenseitige Inspiration.
Im „Herbsttraum“ wuchert Novembergrau um Ursula Gressmann – was sonst könnte man fragen.
Wenn man mit Worten spielt, entdeckt man immer wieder Ungewöhnliches. Wer das Wort Trauschein hört, denkt an Eheschließung. Woran aber denkt man bei „Glauben“? Etwas Novembriges wird es kaum sein...
Das haben sich die Wölfe "bei vollmond" wohl auch gefragt... Ahooooouuu... (grins...)