und ich singe das lied
und ich stampfe den takt
und ich heule zum mond
der nimmt zu
und es nährt mich so reich
und es ist mir ein ahn
und ich träume mich weg
such die ruh
und es ist schon so alt
und es ist noch so jung
und ich töte es nicht
nicht im leib
und die feder ist dein
und die feder ist mein
und wir tanzen uns matt
wenn ich schreib
(Slov ant Gali)
...und... ich weiß eigentlich nicht so richtig, worum es überhaupt geht. Was wird nicht "im leib" getötet? Was nährt zugleich es ein ahn ist? (Das hat wenigstens etwas mit alt und jung zu tun.
Einen exotischen Sinn bekommt es in der letzten Strophe: Wenn das Gestampfe gewollt ist, dann muss ich wohl die Augen schließen und mir einen Indianertanz "um" einen "bruder baum" vorstellen und (sic) die eine Feder wäre die des roten Bruders und die andere die des Dichters, die sich begegnen.
UND nun?