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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

13. September 2012 4 13 /09 /September /2012 18:51

 

Die Nachbarn ... sie reden und machen

dich schlecht, auch wenn alle so tun als ob nicht,

denn wenn du dich näherst, erzählen sie Sachen,

die dich nicht betreffen, tun freundlich und lachen

dir falsch ins Gesicht.

 

Die Freundin … Was muss sie dort klönen?!

Sie redet mit dem, der seit gestern dein Feind!

Er hatte die Frechheit, mit kritischen Tönen

dein Handeln zu rügen. Jetzt lästern und höhnen

sie sicher vereint!

 

Geschenke … von Herzen gegeben?

Mag glauben, wer will! Du hast längst schon erkannt:

Sich selbst profilier'n ist des Schenkenden Streben.

Aus Eitelkeit gibt er - und nicht, um zu weben

ein inniges Band!

 

* * *

Du bist zum Verlierer geboren.

Man will dir nur Böses, ist fies und gemein.

Die Menschheit, sie hat sich voll Bosheit verschworen.

Und zwingt dich, in Argwohn und Missmut zu schmoren ...

Es kann doch nicht sein,

dass jemand dir herzlich gewogen?!

Und das, was er sagt, ist noch ehrlich gemeint?!

Doch irrst du: Nicht jeder ist falsch und verlogen!

Nicht andere haben ums Glück dich betrogen,

du selbst bist dein Feind ...

 

 





 

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Kommentare

G
Lächel ... Das kann ich alles unterschreiben ...<br /> "Vertrauen ist eine Währung, in der man früher oder später immer auch Rückzahlung erfährt" - das ist ein wunderbarer Satz, Basti. Manchmal bekommt man die Rückzahlung in einer Währung, in der man<br /> sie nicht erwartet hat, dann kann man sie nur unter "Lebenserfahrung" verbuchen.<br /> <br /> Ich wünsche dir alles Gute, Basti.
Antworten
B
Um Gottes Willen, ich weiß, dass es sich nicht auf mich bezieht. Und genauso klar ist mir, dass es keine Allgemeingültigkeit hat :)<br /> <br /> Aber das ist eben ein Thema, welches du dir vornimmst, wo jeder auch eigene, prägende Erfahrungen gemacht hat und zu dem wahrscheinlich auch jeder etwas zu sagen hätte.<br /> <br /> Ich habe auch verstanden, was du sagen willst und kann es von deinem Standpunkt aus absolut nachvollziehen. Ich war es, der Äpfel mit Birnen verglichen hat, denn auch wenn sich beide manchmal<br /> verdammt ähneln sind sie am Ende trotzdem nicht zu vergleichen.<br /> <br /> Von daher ist es eigentlich auch nicht notwendig, darauf zu antworten, lyirsch, denn im Grunde ist das, was du sagst, schon immmer meine eigene Rede gewesen. Vertrauen ist eine Währung, in der man<br /> früher oder später immer auch Rükzahlung erfährt. Wenn man bereit ist, sie zu investieren...<br /> Das es eben vereinzelt auch sein kann, dass man derbe Rückschläge einstecken muss, in unglücklichen Situationen/Konstellationen, dass steht eigentlich wieder auf einem ganz anderen Extrablatt. Auch<br /> wenn die Schlagzeilen am Ende fast identisch klingen.<br /> <br /> Ich war einfach gefrustet, und dein Gedicht hat eben einen Nerv getroffen, der gerade offen lag. Aber zu meiner Verteidigung muss ich nochmal dazu sagen: Wenn ich einen Text lese wie diesen, der<br /> einfach so passgenau auf das von mir selber (gegenwärtig) erlebte zutrifft, wie dieser es eben tut,, dann kann ich ihn glaube ich gar nicht lesen, ohne mich angesprochen zu fühlen. Und wenn ich<br /> hundert mal weiß, was gemeint ist und wenn ich tausendmal weiß , dass ich nicht gemeint bin.<br /> Ich bin wohl einfach nicht der Typ, der in der Lage ist, Dinge die ihm auf dem Herzen liegen für sich zu behalten, so wird es dann auch immer mal passieren können, dass sich an falscher Stelle<br /> etwas entlädt. So bin ich eben einfach...<br /> Und so sehr sich das, was ich eigentlich sagen wollte, auch wieder unter einer Lawine der mir entweichenden Worte selber eingegraben hat, ich bin doch froh, es gesagt zu haben... Gerade deswegen<br /> sogar...<br /> <br /> Mir ist dabei nämlich trotzdem durchaus etwas klar geworden...<br /> <br /> Peace
Antworten
G
Hallo Basti,<br /> <br /> jepp, ich verstehe genau, was du sagst, denn du fasst es perfekt in deinem letzten Kommentar zusammen. NATÜRLICH sagt sich vieles leicht dahin, ABER im Fall des Fazits meines Gedichtes ist es so,<br /> dass ICH nun mal davon überzeugt BIN, dass nicht jeder Mensch falsch und verlogen ist, eben weil ICH diese Erfahrung gemacht habe, dass es Menschen GIBT, denen man vertrauen kann. Auf der anderen<br /> Seite kenne ICH - als Autorin dieses Gedichtes - aber auch Menschen, die genau SO sind, wie ich sie in meinen Zeilen (vielleicht ein wenig überspitzt) dargestellt habe.<br /> <br /> Basti, bitte versteh du mich doch auch: Mein Gedicht hat keine Allgemeingültigkeit und schon gar nicht bezieht es sich auf dich! Ebensowenig wie du oder irgendein anderer Leser ein "Liebesgedicht"<br /> aus meiner Feder auf sich beziehen dürfte, wenn er nicht wirklich damit angesprochen ist. Es gibt aber im GEdicht nun mal nur die Möglichkeit, entweder als "außenstehender" Erzähler eine Situation<br /> zu schildern oder so, als sei man selbst involviert. Das weißt du doch sehr gut, du schreibst doch auch. Und in letzterem Fall spielt man eben mit lyrischem Ich und lyrischem Du, ohne dass damit<br /> zwingend bestimmte Personen gemeint sein müssen. Gedichte KÖNNEN gar nicht immer alle Seiten einer Sache beleuchten, sie liefern oft nur Denkanstöße - auch dahingehend, dass ein Leser wie du sich<br /> dazu herausgefordert fühlt zu sagen: Nein, so wie du es schreibst, so ist es nicht - jedenfalls nicht für mich!<br /> <br /> Basti, mach ein eigenes Gedicht daraus! Widersprich in lyrischer Form, dann habe ich mit meinen Zeilen zumindest einen lyrischen Dialog erreicht - und das ist schon sehr viel :o)))<br /> <br /> Lieben Gruß<br /> Gunda
Antworten
B
Scheiße, das ist echt schwierig... Denn natürlich ist es absolut richig, was du sagst... Nur, wenn man wie in meinem Fall, gerade dieses Vertrauen immer gegeben hat, sodass einen die Erfahrung mit<br /> einem Mal überfällt, wie alleine man trotzdem dastehen kann...<br /> Und man dann auf der anderen Seite, dass muss ich wohl zugeben, erschwerend auch noch Energie in menschliche Beziehungen gesteckt hat, auf die man eigentlich selber keinen Wert legt, einfach aus<br /> Angst vor Einsamkeit...<br /> <br /> Dann klingt dein Gedicht einem einfach so nach "das sagt sich so leicht", obwohl die Aussage im Kern eigentlich nicht anzuzweifeln ist...<br /> Ich hoffe, du verstehst jetzt wenigstens ein bisschen besser, wie ich es meinte, auch wenns, wie gesagt, sauschwierig ist :-)<br /> <br /> Peace
Antworten
B
Und ganz genau das ist doch der Punkt. Denn was du am Ende aus meinen Worten schließt, habe ich so nie gesagt, nicht sagen wollen.<br /> <br /> Denn: Auf der einen Seite ist ihr Inhalt sicher schon ein Ausdruck von Frustration und Enttäuschung, unbestritten. Aber auf der anderen Seite sind sie doch, gerade hier im Internet, an einen<br /> Menschen den ich persönlich nicht kenne. Irgendwie wieder genau der Beweis für die Art von Vertrauen, die du in deinem Gedicht anmahnst...<br /> <br /> Du sagst es ja im Grunde genommen selber: Ich lasse dich an meinen Gedanken teilhaben, obwohl ich, gerade über das Internet, wie oben bereits beschrieben, auch schon öfter die Erfahrung gemacht<br /> habe, dass genau dieser Schuss auch gewaltig nach hinten losgehen kann. Manchmal komme ich mir schon fast naiv vor, wenn ich die Leute so dermaßen mit meiner "Kacke" vollquassle, egal ob in der<br /> Realität oder im Web 2.0. Und tue es wieder und wieder, obwohl ich im Grunde genommen oft gar nicht erwarten kann, dass man mich versteht, gerade in dem Fall, wenn ich es gegenüber einem Menschen<br /> tue, der einer anderen Generation entstammt, in dem zwischenmenschliche Realitäten teilweise einfach auch noch andere waren... Man sollte es eben immer wieder doch tun und das Vertrauen<br /> inverstieren. Hoffe ich, jedesmal, und zwar ohne mir die Fragen zu stellen "warum oder wieso?" oder eine Befürchtung zu haben a la "vielleicht könnte man ja..."...<br /> <br /> Und am Ende stellt sich dann halt, in dem Fall speziell, sowie im Allgemeinen: Wäre es nicht besser gewesen, es einfach sein gelassen zu haben? Ich meine, ich für meinen Teil beantworte mir diese<br /> Frage in dem Moment, in dem ich auf "veröffentlichen" drücke... Viele andere würden mir wohl den Vogel dafür zeigen, wenn ich sie fragte, ob sie es für richtig hielten, dieses zu tun...<br /> <br /> Ich glaube meine Worte waren deshalb auch eigentlich, so komisch das jetzt klingen mag, auch irgendwie nur stellvertretend an deine Person gerichtet... Weil sie mir das Gefühl gaben (zumal ich bei<br /> Slov auf den Blog ging, um mich von genau diesen Gedanken anzulenken), als hätte ich sie schon tausendmal gehört im Leben...<br /> <br /> Verstehst du, was ich meine?<br /> <br /> Erschwerend hinzu kommt noch, dass deine Aussage im Grunde genommen alternativlos ist, und, worüber ich mir noch keine Gedanken gemacht habe, es im Grunde genommen so wirken muss, als widerspräche<br /> ich dem.<br /> Aber was eben viel eher der Fall ist: Erstens habe ich mir in letzter Zeit oft die Frage gestellt, ob ich am Ende immer irgendwie der Dumme bleiben werde, OBWOHL ich eigentlich glaube, genauso zu<br /> handeln, wie du eben, als Beispiel, in deinem Gedicht hier rätst... Und zweitens Angst habe vor dem Punkt, an dem das Enden wird, weil ich offensichtlich gar nicht anders kann...<br /> <br /> Peace
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