Artikel teilen! Gunda Jaron: Wieder Weihnacht ...: Wieder Weihnacht ... Wieder Weihnacht! Ach, so plötzlich ...
Wieder Weihnacht ...
Wieder Weihnacht! Ach, so plötzlich
steht es immer vor der Tür.
Meine Muse schweigt. Entsetzlich,
denn ich krieg' nix zu Papier.
Gerne würd' ich Verse schreiben
über hellen Glockenklang,
bunt geschmückte Fensterscheiben,
Engelshaar und Chorgesang,
Schlittenfahren, Schneegeflüster,
Blaubeerglühwein, außerdem
Kekse und Kamingeknister
und den Stern von Bethlehem.
Übt' Kritik mit leisen Tönen
gern auch am Konsumprozess,
an der Hektik und dem Stöhnen
über selbstgemachten Stress.
Doch am liebsten, keine Frage,
reimte ich auf "Kerzenschein"
mit der Botschaft dieser Tage:
Friede zieh' in Herzen ein!
Jung und Alt sei er beschieden,
Arm und Reich und dir und mir,
unser höchstes Gut, der Frieden,
nicht erst morgen, jetzt und hier.
Gute Wünsche für uns alle
dichtet' ich zum Jahresschluss.
Nix wird draus in diesem Falle,
mangels meiner Muse Kuss.
Geist der Weihnachtszeit, er möge
füllen dir dein Herz mit Licht,
wünsche ich auf diesem Wege ...
... ooops, jetzt ist es ein Gedicht.