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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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14. Mai 2014 3 14 /05 /Mai /2014 07:00

 

Das hat zum Glück uns noch gefehlt:
ein Schloss aus Urgroßväters Zeiten!
Berlin ist happy und beseelt –
trotz Unterschleif und Spendenpleiten.

Da stand mal was. Wer weiß es noch?
Jetzt will das einfach keiner wissen.
Dann gähnte da ein tiefes Loch –
was war, ist futsch, ist abgerissen.

Sie ziehen uns durch den Kakao,
man hat uns gründlich eingelullt.
Wer braucht den hochfeudalen Bau?
Und wer den dummen Preußenkult?

Jetzt muss der Kaiser wieder her!
Der macht das Schloss doch erst komplett –
mit güldnem Pomp und blanker Wehr
und kaiserlichem Hofklosett.

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Kommentare

Slov 08/02/2014 14:30

Manchmal schreib ich Sachen, die nicht so sehr auf die Goldwaage gehören. Ich muss erst wieder gesunden. Das kann dauern. Nimm mir bitte nichts zu übel ...
lieber Gruß
Slov

Hanna Fleiss 06/20/2014 11:40

Dürfte ich fragen und Antwort darauf erhalten, um welch ein Prinzip es sich dabei handelt?

Bis dann, Hanna

Hanna Fleiss 06/19/2014 17:45

Lieber Slov,

mit Andeutungen kann ich nichts anfangen. Um welche technischen Kleinigkeiten handelt es sich denn?

Lieben Gruß, Hanna

Slov 06/20/2014 11:29



Sorry, das war nur eine prinzipielle Aussage.



Slov 06/19/2014 17:27

Liebe Hanna,
in der Frage Palast der Republik / Stadtschloss sind wir uns prinzipiell einig. Es geht mir sowieso nur um technische Kleinigkeiten ...

lg
Slov

Hanna Fleiss 06/17/2014 07:18

Lieber Slov,

ich dachte schon, du hättest Manschetten, den kleinen, harmlosen Text zum Palast der Republik/Protzbau Schloss
zu bringen. Gut, dass du dich durchgerungen hast. Was aber das "Wir" angeht, von dem du glaubst, keiner wisse mehr, um wen es sich dabei handeln könnte: Ich war eine von denen, die da vor dem
Palast der Republik gegen den Abriss und die Restauration des Preußenkults protestierte, ich kann nicht mehr sagen, wie oft. Und wenn ich von "Wir" spreche, dann meine ich nicht nur meine
Mitstreiter, sondern die ganze Bevölkerung der DDR, der der Palast gehörte. Es ist doch ganz einfach zu verstehen, und wer es nicht begreifen will, begreift es sowieso niemals.

Aber jetzt mal was ganz Harmloses, wenn man so will, ein kleines Liebesgedicht. Oder auch nicht.

Abhanden

Ich weiß nicht, ob du an Zeiten
dachtest, als wir noch nicht ahnten, wie sehr
Menschen schweigen können, dass sie
die Sprache der Wände verstehen.

Wir lauschten
in die Berliner Nacht, nichts Wichtigeres
gab es für uns. An der Zimmerdecke kreiste
das Licht der Lampe, die unsere Furcht vor dem
Dunkel verbergen sollte.

Wir lagen in sauberen Kissen,
kauten an Worten, die wir nicht zu sprechen
wagten, wir wussten: Etwas war abhanden
gekommen.

Und irgendwo schlug eine Tür.

Bis dann, Hanna

Lesetipps

Satirisch-Heiteres:
Wolfgang Reuter
"High-matt-Land"
Rolf Stemmle     
"Der Mensch im Tier"

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