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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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7. Dezember 2010 2 07 /12 /Dezember /2010 11:16

 

Mikropoem mit Vögeln (II)

Ununterbrochene Bestrebung Richtung Sonne
- diaphanes, glühendes Licht -

Die Vögeln weinen
wenn sie fliegen lernen.

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Kommentare

M
<br /> Sonne bedeutet Licht und Wärme. Deshalb "Ununterbrochene Bestrebung Richtung Sonne".<br /> Im Sommer und auch im Spätsommer, in heiteren Tagen, kann man von "diaphanem glüchendem Licht" reden.<br /> Alles was man lernt, besonders physisch, ist gebunden an Mühe und Schweiß. Wenn das Kind laufen lernt, muß es sich anstrengen und wenn es hinfählt, weint es, obwohl es nur wenige Zentimeter waren.<br /> Für einen jungen Vogel ist die Angst & Anstrengung beim Fliegenlernen noch größer; deshalb kann man sich vorstellen, dass er weint.<br /> <br /> <br />
Antworten
B
<br /> Sorry übrigens wegen der Fehler, aber meine Tastatur hat leider eben Bekanntschaft mit dem Colabier meiner Freunin gemacht^^ Mit der Bildschirmtastatur gehen zwar mal zwei Sätze wie in dem Kommi,<br /> aber das oben hätte etwas lange gedauert^^<br /> <br /> <br />
Antworten
B
<br /> Hey,<br /> <br /> ich verstehe euch beide, auf der einen Seite habe ich das Bild auch ein bisschen menschlich empfunden für einen Vogel, am Ende habe ich dann aber doch so einen ähnlichen Eindruck gehabt wie Slov:<br /> Mir sofort die Traurigkeit über ein zu verlassendes Nest durch den Kopf, denn auch wenn man manchmal, oder in den "Vögelfällen" nie, eine andere Wahl hat, als instinktiv zu handeln, die Nestwärme<br /> zu verlassen kann schon ein weinendes Auge bewirken.<br /> <br /> Was für mich das Bild eher unstimmig macht ist etwas anderes: Wenn ich einen jungen, unerfahrenen Vogel vorstelle der aus Ungewissheit eine Träne vergießt kann ich mir vor allem das Wort oder den<br /> Ausdruck "diaphanes, glühendes Licht" in seinem Kopf dann irgendwie nicht mehr unterbringen.<br /> Versteht ihr was ich meine?<br /> <br /> Ich kann mir zwar das Problem vorstellen, welches der Vogel haben könnte, aber ich kann es irgendwie nicht nachfühlen" oder "abkaufen", weil das Wort diaphen so gar nicht nach Unerfahrenheit oder<br /> Ungewissheit klingt.<br /> <br /> Klingt komisch, ist aber so ;-P Wäre irgendwie interessant, da mal einen Fingerzeig vom autor zu bekommen.<br /> <br /> Ungekannterweise übrigens mal schöne Grüße und ein frohes Jahr auch an ihn, falls er das hier lesen sollte.<br /> <br /> Peace<br /> <br /> Basti<br /> <br /> <br />
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S
<br /> Hallo Gunda,<br /> ich HOFFE, Mircea da zu verstehen, nehme an, dass dieses Fliegen-Lernen mit "Schmerzen" und (wegen der) Angst vor der Gefahr, in die Tiefe zu stürzen, verknüpft gesehen wird. Was ja nicht falsch<br /> ist: Die ersten, waghalsigsten stürzen mitunter tatsächlich.<br /> Es bedeutet also für den Vogel, sich zu überwinden. (Allerdings fliegt dann ach jeder ...)<br /> <br /> lg<br /> Slov<br /> <br /> <br />
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G
<br /> Hallo Mircea,<br /> bei diesem Vögel-Micropoem bin ich etwas ratlos, was das Bild des weinenden Vogels angeht ... WARUM sollte ein Vogel weinen, wenn er das Fliegen lernt? Es hilft ihm doch in seinem Bestreben, der<br /> Sonne nahe zu kommen ... Und SO nahe, dass ihm die Augen brennen, kommt er ihr eigentlich nicht?!<br /> Lieben Gruß<br /> Gunda<br /> <br /> <br />
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