Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog

Über Dieses Blog

  • : Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste
  • Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste
  • : jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
  • Kontakt

Profil

  • Slov
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

geprüft & gespeichert

[?]

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

germanist   marbach

  Germanistik im Netz - Virtuelle Fachbibliothek Germanistik  

Suchen

Verzeichnisse

frisch gebloggt Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen 
BlogverzeichnisBlog
LinkARENA - Web 2.0 Social Bookmarking Service
Deutsches Blog Verzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.deBlogverzeichnis
Add to Technorati FavoritesBlog Button
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deblog-o-rama.de
Listiger BloganzeigerBloggeramt.de

 

Blogvisor - Toplist für Blogs und Blogverzeichnisse
Blogkatalog
Listinus Toplisten

Listinus Toplisten     

Listinus Toplisten

  Blogverzeichnis Blog Search

Google PageRank Check GdG

 

Lesungen

2. April 2011 6 02 /04 /April /2011 13:50

wörtern

 wachsen schwingen

töne aus der flöte
zaubern in zukünftiges

könnt ich doch
fliegen
wohin mein ruf hallt
 

könnt ich doch

straße sein
durch den wald
alle enden reichen an häfen
nirgendwo

krieg dahinter
 

könnt ich wenigstens

ein gerader nagel sein
der ein haus zusammenzuhält
oder der hammer
der ihn einschlug
 

nur nicht
ich

nur

dann drängte

kein wunsch

zum gedicht

Diesen Post teilen

Repost0

Kommentare

S
<br /> Folgende Fassung wurde versenkt:<br /> mir wachsen schwingen<br /> ein ton noch<br /> aus der flöte<br /> in die zeiten<br /> da ameisen<br /> die menschen<br /> in ihren bau tragen<br /> <br /> könnt ich doch nur<br /> fliegen<br /> dorthin<br /> wo mein ruf<br /> nicht verhallt<br /> <br /> könnt ich doch<br /> eine straße sein<br /> durch den wald<br /> alle enden<br /> reichen ans meer<br /> kein krieg mehr<br /> dahinter<br /> <br /> könnt ich wenigstens<br /> ein gerader nagel sein<br /> der glaubt<br /> das haus zusammenzuhalten<br /> oder der hammer<br /> der ihn einschlägt<br /> <br /> nur nicht<br /> ich<br /> <br /> dann aber<br /> drängte sich<br /> kein wunsch<br /> zum gedicht<br /> <br /> <br />
Antworten

Lesetipps

Satirisch-Heiteres:
Wolfgang Reuter
"High-matt-Land"
Rolf Stemmle     
"Der Mensch im Tier"

Petros´ Netz-Lyrik