„Schluss mit Hausarbeit und Garten:
Samstag Nachmittag halb vier.
In den Feierabend starten
will ich mit 'nem Fläschchen Bier,...“
Bei dem Gedicht „Samstag Nachmittag halb vier“ spürt man so richtig das „knurrende“ Vergnügen, mit dem Gunda Jaron die Reime ans virtuelle Papier fesselte. (In Anbetracht der Herrentagsseligkeit gehen wir einmal über die Kleinigkeit hinweg, das gerade kein Samstag ist...) Also Bühne frei für etwas bestimmt nicht Schwermütiges...
Jeder, der Hinz kennt, wird einsehen, dass der Herrentag der Tag im Jahr ist, an dem er zu höchster Form aufläuft, weil Hinz erklärt den Sinn des Seins. Also bitte Ruhe für diese Geistesgröße!
Und noch etwas in höchstem Grade fielosofisches, etwas, das es sogar ins Manuskript von
Worträume geschafft hat: Naturphilosophie. Man kann das wirklich nur am Herrentag als Exil im eigenen Land akzeptieren (bzw. ein Exil... vor solche Art Leuten suchen) Aber die Typen „ach wär ich nur ein rammelbock
im wald auf weitem feld...“ wird man an solchem Tag in Horden vorfinden und singend, fürchterlich singend...
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