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Es spricht das Fleisch!
Beine,
Bis an die Brüste formuliert.
Speck wälzt über Speck sich hin
Im Nahkampf unerzogener Geschlechter,
Durch Krägen quellend und Manschetten,
Eingetopft und über Bord.
Aus vollen Mägen gurrendes Gelächter.
Wurstfinger
an den Hängen aufgestockter Brüste.
Brot ist der Sommer,
Backhaus, Gedärm.
Heizschlangenrot.
Lebkuchenmann ausgebacken,
Dampft, duftet.
Brennkammernmittagsstunden.
Schwelender Nachmittag.
Glut unter Abendasche.
Brutkastennacht.
Pfirsichrot gart der Morgen,
Bäckchenwarm.
Dörrpflaumen, Diesel und frischschwarzer Teer.
Westübervölkert von den grauen Heeren,
Wo, aufgetürmt an blauer Höhensee,
Des Himmels Wolken sich zur Schönheit klären,
Gefriert der Tag in einem Junischnee.
Die windgebürsteten Phalangen
Verschwinden in der Dämmerung.
Aus Frühjahrsluft und heller Ackerwinde
Scheucht spät eine Kälte Sommerhände.
In den Bächen,
Springquellklar,
Lacht Licht,
Formt eine Rose
In den Nachmittag.
Und ihre Dornen glänzen in der Stille.
In tiefster Nacht
Entspringe aus geballtem Licht
Ein Stern.
Es dämmert.
Aus dem Morgenschleier
Spricht das Gras
Und glitzert in den Funken
Des erwachten Tags
Er hebt sein Haupt,
Er reckt die Glieder, errötet
Und singt frühe Lieder.
Es brodelt in beschienenem Gewässer.
Feucht steht der Wald am Ufer,
Und er ruft –
Schamlos tanzen sie im Wiesendampf
Und sie sind zu zehnt und nackt.
Warm glänzt es von den Gliedern.
Und ihr Lächeln blitzt im Wind.
In ihren Augen sitzen keine Splitter.
Sie tragen Ruhe in den Herzen,
Bald wie von Sommer, bald von Schmerzen
Und lachen hell atmend im Gewitter.
Am Firmament ein gelber Schweif.
Wir singen,
Verschlungen mit dem Morgenflieder,
Weben
Aus Champagner unsere Lieder.
Die Welten stehen offen.
Zeit, in den Tag hinaus zu hoffen.