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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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3. Mai 2014 6 03 /05 /Mai /2014 06:45

Ein paar Testgedichte sind entstanden als Ideensammlung für später. Im Ansatz sind es natürlich schon jetzt Gedichte:

"und die Anderen grinsten" und

"Der Sündenfall".

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2. Mai 2014 5 02 /05 /Mai /2014 12:31

 

stell dir vor,

du musst leben

nichts und niemand

fordert wie

 

stell dir vor,

das würd´ es geben

wie erschreckt

solch Fantasie

 

jeden Morgen

bist nur du es,

der dir sagt,

komm steh jetzt auf

 

jeden Morgen

Alkozules

lässt dem Erdengang

den Lauf

 

Du erlittest

keinen Hunger,

keine Strafe

treibt den Schritt

 

Ob nun Fleiß

ob nur Gelunger

man nimmt dich

zum Feiern mit

 

Und im Angesicht

des Katers

und an deinem

schlechten Tag

 

scheint´s das Drohbild

eines Vaters,

der dich streng

erziehen mag

 

Nein, du küsst

so geil die Rute

die dich hart

zum Spuren bringt

 

Ja, du bist

der kuschend Gute

der gestriemt

 

am besten singt

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2. Mai 2014 5 02 /05 /Mai /2014 12:22

 

 

Manch einer sagt, die Vögel fliehen
das ganze Jahr bloß, ohne Pause.
Wahr ist jedoch, die Vögel ziehen
von zu Hause bloß nach Hause,

wenn sie sich in die Lüfte schwingen,
bevor Eis auf Baumkronen thront -
umwärmt ein Heimatlied zu bringen,
wo immer auch der Sommer wohnt.

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2. Mai 2014 5 02 /05 /Mai /2014 07:23

Heute stehen zwei neue Testgedichte auf dem Programm. Sie haben auch nichts mit dem Wonnemonat Mai zu tun, obwohl dies ein Titel "CHRONOS - wie stolz das klingt" verbergen könnte. Aber "Im Mediensturm" sieht sowieso alles anders aus ...

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 16:32

Ich renne, renne, renne,

wobei ich nicht verkenne,

ich komme nirgends an -

als Mensch nicht und als Mann,

mir ist, als ob ich penne.

 

Schmeiß Steine ich in Scheiben,

kann keiner mich gut leiden,

mach ich dann Komplimente

hält´s July für ne Ente.

Sollt´s Zucken ich vermeiden?

 

So geh ich hammerhart

auch weiter an den Start.

Ich dichte und ich reime

fern von gewohntem Schleime.

 

Kommt, küsst mich: Ich bin smart.

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 16:14

 

im spiegel

hast du die rechte hand

links

und mut

leuchtet dir

aus den augen

deines verdrehten

ichs entgegen

 

ich betrachte mich in diesen

verdammten spiegel

was davon bin ich wirklich

und beneide

die eitle katze

die ihr spiegelbild

sieht und sicher ist

dass sie das nicht sein kann

 

dann sehe ich dich

du seist mein spiegel

sagst du

und ich sehe

liebe

da will ich

 

dem spiegelbild glauben

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 16:05

 

nicht wissen

wohin der tropfen fällt

fiele er doch

der ersehnte

zeit transpiriert

ins laken

 

innige worte

verdunsten in

falschen augenblicken

 

vergeblich gekalauert

der tropfen fällt

nicht weit

 

vom stamm

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 16:03

 

nicht wissen

wohin der tropfen fällt

als steter

höhlte er den stein

eingedrungen ins harte

entwickelte er

sprengkraft im frost

 

du rennst herum

sommerregen

auf frauenhaut

der tanz kann

beginnen

egal

wohin der nächste

tropfen fällt

 

 

 

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 15:55

 

ich spiele

was ich nicht will

ich nehme mir vor

nicht mehr zu spielen

ich bin überzeugt

ich werde es durchhalten

ich bin ja so stark

 

bis zu dem moment

da hebt sich mein blick

weil auch ich

nicht immer wegsehen kann

und da sehe ich mich spielen

und ich nehme mir vor

ich höre auf

mit einem gewinn

und dann

nehme ich mir vor

ich höre auf

mit einem großen gewinn

und dann

kann ich doch nicht

mit der großen niederlage

aufhören

 

irgendwann

hat einer den knopf gedrückt

und man wirft mich

nackt heraus

und ich nannte es

leben

 

 

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 12:26

 

Mit Jahreszeiten jonglieren

und mit Jahren

Vergangenes in die Luft werfen

Vergehendes als Ball am Zenit sehen

und noch nicht Begonnenes auffangen.

Freude in der Hand

Andere sagten Zukunft dazu

Leben durch die Zeit

in der ich als verstreute Asche

Forschern als Objekt diene

Welch Kulte hatten die Menschen

seinerzeit

Was meine Zeit meint

Ich werfe die

die ich zu ihrer erkläre

in die Luft

sie zu fangen

 

als sei es meine

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 12:23



Land, da du vor mir liegst,
türmegespornt, Äcker inmitten, hoch
in der Frucht – mit dir trag ich
Jahrtausendlast.

Schuld zahlt immer der andere.
Epitaphe, kündend von eisernen
Siegen, Opferkränze.
Lobet den Allmächtigen.

Schweigen, es tönt in mir das
Hinter-den-Städten, nahe den Wäldern,
darinnen Adler im Nest. Ich weiß
von kleinen Tiefen.

Dein Garten soll meiner sein,
Levkojenstege, Cosmeen im Purpur,
Holundergestrüpp. So will ich
gehen von dir, im Haar
ein Blütengespinst.  

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 12:19

 

Richtung WM trampeln die Rinder
über die Körper getöteter Kinder,
weil das Blut in den Favelas fließt -
man für’s Spektakel sauber schießt.

Für Brot und Spiele totgetrubelt,
und vom 12. Mann unter-gejubelt.

Richtung WM strampeln in Katar
die Bauarbeiter für den Superstar,
während sie auf Baustellen sterben -
die anderen „just do it“ werben.

 

Für Brot und Spiele totgetrubelt,
und vom 12. Mann unter-gejubelt.

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30. April 2014 3 30 /04 /April /2014 06:03

Heute beginne ich mit einer Rückmeldung von Gunda Jaron "tempi passati". Nichts Kaiserliches sondern eine sehr profane Bank ist der Autorin Gegenstand.

Der Mensch im Tier und umgekehrt regte dagegen "Nie mehr Hamster" an ...

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29. April 2014 2 29 /04 /April /2014 07:44

 

wie wundervoll

immer wieder

vor Ideen sprühen

immer wieder

Verrücktes tun

immer wieder

hoffen und begehren

 

erst wenn

das Leben

ausgeschöpft ist

mag der Tod kommen

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29. April 2014 2 29 /04 /April /2014 05:33

Weiter mit Bemühungen, an vorliegenden Texten zu arbeiten:

"Siegfried nicht"

"dialog".

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28. April 2014 1 28 /04 /April /2014 06:47

In einer antipoetischen Welt versunken findet man seinem Stoff entsprechende Formen. So geschieht es wohl Meas Wolfstatze bei ".Lernmaschinen.".

Anderherum ist es, wenn man sich ans Nachspüren besonderer innerer Poesie macht, wie sie in Leonard Cohans "Suzanne" steckt. Die Sprache bietet da keine Lösung: Weicht man auf wahrscheinlich ähnliche Bilder der eigenen Sprache aus, ist es wohl eher eine Nachdichtung, bleibt man näher am Original, so ist der Klang nur zu ahnen ... aber es ist doch ein Lied!

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27. April 2014 7 27 /04 /April /2014 11:46

 



nie wieder eine

Idee

nie wieder

Verrücktes tun

nie wieder

die unter Hoffnungsschutt begehren



immer wieder

tun, was man

mir sagt oder

nichts,

 

was dasselbe wäre

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27. April 2014 7 27 /04 /April /2014 06:41

Allmählich werden die Krankheitserlebnisse wieder zur Baustelle kreativer Ergüsse. "Im Wartezimmer" ist aber wohl wirklich nur ein Test ...

Anders sieht es bei "vesuvisch" aus. Hoffentlich sagt es schon mehr aus als der Spruch "als Tiger gestartet - als Bettvorleger gelandet" ...

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26. April 2014 6 26 /04 /April /2014 06:24

Wer sich beschwert, die folgenden beiden Gedichte kämen ihm bekannt vor, dem bescheinige ich ein gute Gedächtnis auf diesem Blog, aber ... vielleicht ist mir jeweils noch das entscheidende i-Tüpfelchen gelungen:

 

"ungeeignet"

"Ohne Tafel"

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25. April 2014 5 25 /04 /April /2014 06:54

Bevor mir jemand Größenwahn vorwirft: Die einzige Verwendung des 14-Zeilers "nicht aneinander vorbei" im Zusammenhang mit der Überschrift Sonett könnte der angetretene detaillierte Beweis sein, warum es sich bei diesem Gedicht um keines handelt.

Übrigens kommen wir am Ende des Sebastian Deya Gedichtostersegnung an. "riseagainstthekillertomati (4)" schließ vorerst die Reihe ab.

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24. April 2014 4 24 /04 /April /2014 08:11

Heut verfass ich einen Reim
über unser Mädchenheim,
über Marion und mich,
ja, und Doro, über dich!

Ihr zwei Mädels aus dem Pott
wart stets aufgelegt zum Spott.
Oh, ich kenne noch genau
unsern Gruß: „Komm, alte Sau...“

Arbeitsdienst im Bügelsaal,
Naziweib, du kannst uns mal!
Hast umsonst uns angefaucht,
dass ne deutsche Frau nicht raucht.

Sonntagsgottesdienst, ein Muss,
bei Professor Hasenfuß.
Wer dagegen aufbegehrt,
wird im Waschraum eingesperrt.

Haben Mandrax aufbewahrt,
Pillen der besondren Art,
sonntags gingen wir spaziern,
krochen fast auf allen Viern.

Die Klamotten im Versteck
fand die Nonne, welch ein Schreck,
und vereitelt war die Flucht,
damals herrschte strenge Zucht.

Trotzdem haben wir gelacht,
haben es uns schön gemacht,
malten, tanzten, hörten Rock,
hatten auf das Leben Bock.

Ach, das ist schon lange her!
Heute wird das Herz mir schwer,
weil du nicht mehr bei uns bist.
Hast dich einfach so verpisst.

Liebe Seele, hast nun Ruh,
irgendwann komm ich dazu.
Fehlt nur noch die Marion,
doch die findet uns dann schon.

 

 

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24. April 2014 4 24 /04 /April /2014 07:25

Wo eine "(1)" ist, da sind auch "(2)" und "(3)" nicht weit - zumindest bei einem Vielschreiber wie Sebastian Deya mit seiner Idee "riseagainstthekillertomati (2)" und

"riseagainstthekillertomati (3)".

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23. April 2014 3 23 /04 /April /2014 09:16

 

Wo Schläge aus Herzen hüpfen,
Samen harten Boden sprengen,
wo Bilder aus Rahmen schlüpfen,
wachsend hin zur Sonne drängen -

wo Momente fördernd zu Tag
das Leben in die Leere füllen,
was gestern noch begraben lag
durch Gedankenkraft enthüllen -

wo Traurigkeit nur guter Mist
und Tränen bloß begießen,
wo pur das Leben Dünger ist,
Träume in den Himmel schießen -

wo Menschen Herzblut schwitzen,
die Klingen kreuzend mit der Norm,
den kalten Stahl zur Glut erhitzen,
die durch Finger fließt in Form -

wo Soldaten, treu ergeben
Lieder bloß, nicht Tode bringen,
wo Kämpfer sich zum Kampf erheben
und Waffen so zum Schweigen singen -

 

dort sieht man sie von Muse naschen
und im Herzblutvergießen
von sich selber reingewaschen
durch Schlachtfelder zum Grunde fließen.

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23. April 2014 3 23 /04 /April /2014 07:20

Versuch macht kluch ... oder so ähnlich ...

"Flora" in der hier gewonnenen Form halte ich für eine Verbesserung - obwohl ich nun nicht mehr weiß, ob der Titel angemassen ist.

 

Und nun folgt ein "typischer" Sebastian Deya - "riseagainstthekillertomati (1)" ...

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22. April 2014 2 22 /04 /April /2014 12:50

Sebastian Deya scheint gerade ein lyrischer Ideentsunami überspült zu haben. Diesmal seinen die Sonderfälle vorgestellt:

"Haiku (iii)"

"keinbisschenkriminell"

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