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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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2. Februar 2014 7 02 /02 /Februar /2014 07:16

Schon 750 "Testgedichte", die noch kaum mehr als schnell festgehaltene vielleicht lyrische Idee sind. Was soll man machen? Es ist wichtig, im Training zu bleiben. Heute kommen also zwei neue dazu:

"schwarze stunde" und

"old turtle"

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 15:10

 

Vom Baum fallen

getrocknete Erfahrungen

der vergangenen warmen Zeiten,

um den auf fruchtbaren Boden

gierigen Keimen

Schutz vor der Zeit

der Eiskönigin zu bieten.

 

Stürme ersticken

beim Gelächter

über solchen naiven

Übermut.

 

Wenn der Baum

im Jahresringereichtum

schwelgt,

wird er herabschauen

auf die Bäume,

die einst nur

sein Keim gewesen

und der Stürme

Allmachtsphantasie

 

weiter wachsend trotzen.

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 15:09

 

 

Das Leben

ist als Schule streng,

es ist ein drohendes Gemäuer.

Und seine Lehren

sieht es schrecklich eng

und seine Strafen häufig ungeheuer.

 

Ich baue mir

mein eignes Schulgebäude

mit sehr viel Licht in jedem Klassenzimmer

Und Lehrers Hauptfach

heißt dort Freude

und mir nen andren wählen kann ich immer.

 

Ich lad´ dich ein

zum Unterricht

in einen meiner Partnerkurse

und reimt sich mal ein Lied

dem Wunsch entsprechend nicht,

dann wird’s wohl nicht das richtge sein …

 

 

 

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 15:01

 

 

Im Fall der Liebe werde ich nicht klug.

Wie oft beging ich neu die alten Fehler.

Ich bin doch sonst ein wüster Weisheitsstehler.

Doch an Erfahrung mach ich nie genug.

 

Na gut. Auch du bist immer reingefallen.

Und Männer, das sind alles Schweine.

Das sagst ja nicht nur du alleine.

Doch was schön klingt, muss nicht schön widerhallen.

 

Wir haben eine kleine Spur

des fremden Weges keck betreten.

Wir wollten den Verstandswuchs aus dem Gefühlsweg jäten.

Doch blieb dann nackte, harte Erde nur.

 

Wir wollten uns in Rosendornenbetten betten, 

als ob wir noch die Ahnungslosigkeit vom ersten Schamhaar uns erhalten hätten.

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 14:44
Ich glaube, man nennt es auch Liebe,
doch sind der Antrieb unsre Triebe.
Jedenfalls hat es mich erwischt,
was mich wie’n Jungbrunnen erfrischt.

Er ist auf jeden Fall der Beste,
ich pfeife auf die armen Reste.
Er oder keiner soll es sein,
die Andern mögen mir verzeihn.

Er ist bildhübsch, ein kluges Köpfchen,
wie gern kredenzt’ ich ihm ein Tröpfchen
von nem Aphrodisiakum,
käme er nur mal zu mir rum.

Verdammt noch mal, ich bin so schüchtern.
Wenn ich ihn seh, bin ich nicht nüchtern,
erzähle irgendwelchen Scheiß.
Die hübschen Ladies nicht, ich weiß.

Will ohnehin ihn nicht bedrängen,
tät ich es, ließ er mich auch hängen.
Ich lieb ihn grad so, wie er ist.
Wär’s ihm egal, wär’s trotzdem Mist.

Sollte ich ihn mal überzeugen
oder mich jenen Sprüchen beugen,
die sagen, schöne Menschen sind
nur für einander da, mein Kind?

Ich lieb ihn doch mit Haut und Haaren!
Soll ich mich ihm nun offenbaren,
schmachte ich weiter bis ins Grab,
trau ich dem Misstraun, das ich hab?

Ich will nur ihn und keinen Andern!
Will lieber einsam weiter wandern
statt nur sein Lächeln stets zu sehn,
wenn Andre mit mir schwofen gehn.

Hey Freunde, drückt mir mal die Daumen!
Sehr süß sind sie, die reifen Pflaumen.
Der Frühling naht, ich bin bereit.
Er vielleicht auch zur rechten Zeit...

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 14:43

I.


Plaisir d’amour währt nur ein paar Momente,
Chagrin d’amour ein ganzes Leben lang.
Weil ich das weiß, ist mir vorm Lieben bang,
drum wollte ich allein sein bis zur Rente.

Doch ist es bei dem Vorsatz nicht geblieben,
da ich den einz'gen goldnen Prinzen sah.
Er war so stolz und war mir trotzdem nah.
Hab viel verweinte Verse ihm geschrieben.

Er sei der Dulcineo meiner Träume!
Ich seh vor mir sein edles Angesicht
und wie verzaubert sind gleich alle Räume,

durchflutet von dem hellsten Sonnenlicht.
Und sind auch diese Träume letztlich Schäume,
den Ritter und den Dichter kümmert’s nicht.

II.

Den Ritter und den Dichter kümmert’s nicht,
zieht er auf seinem Klepper Rosinante
für Liebe, Ruhm und Ehre durch Lande,
wenn ihm der Pöbel den Verstand abspricht.

So zieh auch ich dahin, weil ich es muss.
Nennt man mich voller Mitleid einen Narren
und bindet mich auf einen Ochsenkarren,
entfliehe ich auf meinem Pegasus.

Die müde Mähre ward zum Feuerross,
die Kraft der Fantasie verlieh ihr Schwingen,
so galoppierten wir zum Wolkenschloss.

Hoch oben thron ich nun über den Dingen.
Im Wolkenkuckucksheim bin ich der Boss,
wo bunte Vögel Liebeslieder singen.

III.

Wo bunte Vögel Liebeslieder singen,
wo Mühlen klappern und ein Bächlein rauscht,
Pamina einer Zauberflöte lauscht,
da will ich nun mit ihm das Tanzbein schwingen.

Da will ich mich mit ihm im Kreise drehen
und flüstre schöne Worte ihm ins Ohr,
gewürzt mit einem guten Schuss Humor,
und will ihm zärtlich ihm in die Augen sehen

Da kenn ich keinen Kummer und kein Bangen,
kein Zweifel schleicht sich diebisch durch die Nacht,
kein Wenn und Aber hält mich mehr gefangen.

Da wird er abgeküsst und angelacht.
Ein Himmelreich, was kann man mehr verlangen?
Das habe ich mir einfach ausgedacht.

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 14:07

 

Lege dich nieder

auf den hohen

Ameisenhaufen

im tiefen Wald

 

Die emsigen Krabbler

werden dich

für Abfall halten

auf ihrem Bau

und versuchen

ihren Wald

sauber zu halten

wie sie es

immer tun.

 

Lege dich nieder

auf den hohen

Ameisenhaufen

im tiefen Wald

damit

die Vollstrecker

der Natur

in dir

 

einen Sinn sehen

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 14:06

 

 

Hat der alte Dichtermeister

Sich für immer wegbegeben!

Und nun sollen seine Geister

Auch nach meinem Willen leben.

Seine Wort´und Werke

Merkt ich und den Brauch

Und mit Geistesstärke

Kann ich dichten auch.

 

Dichte, dichte,

Dass zum Zwecke

Auf der Strecke

Schweiß dir fließe

Und zu einem Wortgerichte

Auf dem Schreibtisch sich ergieße.

 

Doch, oh Schreck,

So viele Strophen!

Mein Elan ist längst schon weg

Und wer soll das Druckwerk koofen?

Goethes Wort´und Werke

Nehmt im Orginal.

So viel Dichterstärke

Ist mir zu viel Qual.

 

 

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1. Februar 2014 6 01 /02 /Februar /2014 09:36

Welch geistige Gymnastikübung kann das Schreiben eines Gedichts sein. Manchmal sieht dann das Produkt wie ein demonstrierter Muskelfaserriss aus. Dabei sollte zumindest erst einmal eine Idee sichtbar sein. Das scheint mir bei "Süß?" gegeben. Dann aber folgt die Umsetzung. Mit "In der Unterwelt" bin ich noch nicht ganz zufrieden, weiß nicht genau, weswegen eigentlich unfreue mich deshalb lieber über die Fortschritte zur Ausgangsfassung ...

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31. Januar 2014 5 31 /01 /Januar /2014 08:07

Roger Suffo scheint zu einem selbstkritischen Gedicht bereit. So jedenfalls kann man sein "Aus der Hüfte" verstehen. Heute geht es dann märchenhaft weiter. Slov ant Gali greift bei "Ernster Kriegsgrund" nämlich auf "Gullivers Reisen zurück. 

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30. Januar 2014 4 30 /01 /Januar /2014 08:41

Seit langem wieder einmal ein rebellischer Texttag. Da fordert Meas Wolfstatze "Freiheit für die Vielfalt" und Slov ant Gali spitzt die Entscheidung des "17.August 1956" (nein, das war nicht das Datum des Mauerbaus) etwas zu ... 

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29. Januar 2014 3 29 /01 /Januar /2014 07:12

Ursula Gressmann bringt uns eine "irgendwo"-Stimmung ins Haus. Daneben gibt es heute "ein spiel" ...

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28. Januar 2014 2 28 /01 /Januar /2014 07:58

Die alte Leier?!

Sebastian Deya bietet "lebenimschatten" und

Slov ant Gali "sinnvolles leben" ...

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27. Januar 2014 1 27 /01 /Januar /2014 07:10

 

Der ferne Stern

der nur eine Nummer

und keinen Namen hat,

lässt sich

von einem Planeten

der Klasse M begleiten.

 

Viele Millionen

unserer Jahre

dauerte auch dort

eine Evolution

zu einen Wesen,

dass sich selbst

einen Namen gab,

den ein guter Sprachcomputer mit

Mensch

übersetzen könnte.

 

Mit hoch auflösenden

Teleskopen

bestaunen wir

die Lichtpunkte

in jener Himmelsrichtung

und was wir sehen

so wie was

die dort sehen

ist, dass noch nichts

angefangen hat.

 

Irgendwann werden wir

zu diesen Wesen

aufbrechen

und die zu uns.

Wenn sie bei uns ankommen,

sind wir nicht mehr da.

 

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27. Januar 2014 1 27 /01 /Januar /2014 07:09

 

Er kam zu mir nicht um zu dichten.

Er kam wegen seiner Steuergeschichten.

Er wollte nichts hören von Gnomen und Elfen.

Er kam in der Hoffnung, ich könnte ihm helfen.

 

Ich bin nur der Käptn am fantastischen Steuer,

bin gar nicht gemacht für Alltagsabenteuer.

Ich flüchte lieber in Märchen und Sagen

als schier zu verzweifeln an kleinlichen Fragen.

 

Doch manchmal gelingt es, ganz ohne zu streiten,

uns gegenseitig ein Stück auf dem Weg zu begleiten.

Ich versteh nichts von ihm, er versteht nichts von mir -

doch momentlang sind wir beide weit weg von hier …

 

 

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27. Januar 2014 1 27 /01 /Januar /2014 06:41

"Du bist einmalig" - das Thema in Roger Suffos "keine MOLLY" - könnte man auch unserer Mutter Erde sagen, jener Heimat, die hier "lange nach dem urknall" bedichtet wird.

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26. Januar 2014 7 26 /01 /Januar /2014 15:36

 

 

Wirf weg, wirf weg,

wirf weg, wirf weg!

Freie deutsche Jugend,

wirf weg!

Du hast vielleicht

eine Zukunft,

alle andern Menschen sind Dreck.

 

Es ist dieselbe Melodie.

Frage deinen Großvater!

Aber verstopfe dir

die Ohren:

Er wird erzählen

wollen,

das hier

 

habe er nicht gewollt ...

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26. Januar 2014 7 26 /01 /Januar /2014 15:32

 

Einst sangen wir
Venceremos

und dachten

wir gingen voran.

Nun lernten wir

den Kopf einzuziehen

und dass die Zeit

zurückrollen kann.

 

Ach, hats dir die Stimme

verschlagen?

Sind die Träume nun

zum Containern Müll.

Nein, ich muss weiter

zweifeln und fragen.

Bin zwar unten,

doch trotzdem nicht still.

 

 

 

 

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26. Januar 2014 7 26 /01 /Januar /2014 06:33

Nachrufe sind immer schwierig. Im Idealfall spiegeln sie ein Stück des Wesens der Verblichenen, oft das Bild des Schreibers vom Verblichenen, meist leider nur die Feststellung das jemand verblichen ist. Jeder entscheide selbst, zu welcher Kategorie "Resi" von Thomas Reich gehört. Meiner Meinung nach jedenfalls licht zur allgemeinen, letzten ...

Das Wetter lädt im Moment gerade dazu ein, es lyrisch zu begutachten. Mit "januarende" hier also der Versuch von Slov ant Gali.

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25. Januar 2014 6 25 /01 /Januar /2014 06:36

"Perlentaucher" ist ein nahezu "klassischer" Sebastian Deya, "Nachmieter gesucht" wohl hoffentlich ein Beweis dafür, dass es sehr verschiedenartige Gedichte von Slov ant Gali gibt.

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24. Januar 2014 5 24 /01 /Januar /2014 12:08

Sebastian Deyas "nebelbewandet" sollte man vorurteilsfrei aufnehmen. Die meisten lyrischen Bilder gefallen mir gut, auch die Wort- und Schreibspiele. (Man beachte: "grauen") Ausnahme: Bei "bloß gestellt" erschließt sich mir nicht, warum er nicht einfach bloßgestellt schrieb.

Gehen mir die Ideen aus? Das kann man behaupten, wenn "anus 3 sendet von der erde" nicht als Idee anerkennt ... 

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24. Januar 2014 5 24 /01 /Januar /2014 06:41

 

Warum den letzten Euro, den ich habe
so brennend sie sich int’ressieren
den Buchmachern zur milden Gabe
in die Quote investieren?
Weil die Wetten schlechter stehen?
Sie sich gerne echauffieren?
Der Rest der Welt kann schwarz gern sehen,

ich gehe weiter mit Nichts zu verlieren,
als ob ich nie genug hätte;
träum ich von Ouoten, die explodieren -
und setze auf die Kombiwette:

Hier mein Schatz, weil ich auf mich bau
setze ich Fünfzig Cent auf mich!
Und mein Schatz, weil ich dir vertrau,
wer du auch bist: Den Rest auf dich!

Stell´ dir  vor, wenn ich gewinne,
wie wir frei durch´s Leben gehen,
wie ich, Dank dir, dem Spiel entrinne -
wie wir nicht länger in den Regeln stehen!

Siehst du’s vor dir unser Leben,
wenn wir frei vom Ziel Ausgänge sehen?
Den Ertrag bereit nicht herzugeben,
den sie als Preis für den Gewinn verstehen?
Wenn du mich zu hör’n so frei du bist,
wenn wir uns morgen neu gestalten,
was des Buchmachers Pfand heut ist,
wir fest uns aneinander halten?

Warum ich weiter auf mich baue?
In dieser Welt von Morgen
war ich gestern schon blank!

Warum ich weiter dir vertraue?
Sonst gewinnt selbst diese Träne
am Ende bloß die Bank!

 

 

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23. Januar 2014 4 23 /01 /Januar /2014 06:47

Hiermit erkläre ich feierlich und kraft meiner dichterischen Freiheit, dass zwischen den beiden folgenden Gedichten weder im Inhalt noch in der Überschrift ein Zusammenhang beabsichtigt ist:

"Linke" und

"unendlich endlich" ...

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22. Januar 2014 3 22 /01 /Januar /2014 06:41

Zwei Gedichte, denen man ansieht, dass sie in zeitlich engem Zusammenhang entstanden sind, weil sie sich mit einem Problem beschäftigen, nämlich der Unmöglichkeit, als Einzelner etwas Spürbares zu verändern, und die dabei auf Mythologie zurückgreifen. Das muss ja aber kein Merkmal von Qualität sein - weder im Guten noch im Schlechten:

"Fraternité" und

"In der Unterwelt".

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21. Januar 2014 2 21 /01 /Januar /2014 17:18

 

um kanzlerin zu werden

müsste ich

einen duktus haben

also

nicht meinen

den habe ich ja

sondern den

einer kanzlerin

 

weil ich aber

den nicht will

krieche ich

welten und zeiten

in ihren duktus

verändere

den meinen und

nenne das

 

ich dichte

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