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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

7. August 2013 3 07 /08 /August /2013 16:21

 

 See im Dämmerschlaf

Chemie tötete Fische

Mensch verbraucht Natur

 

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6. August 2013 2 06 /08 /August /2013 16:12

 

Komm schon auf den Punkt

Dichte wie ein Werbetexter

Nimm Natur als Schmuck

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6. August 2013 2 06 /08 /August /2013 16:08

.

Esst bei Meck Do

Dankbar dicke Pomm-Kinder

Klatschen vor Freude

 

.

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6. August 2013 2 06 /08 /August /2013 16:07

 

Unpolitisches?

Es zu machen ist politisch.

Auch Haikus Schreiben.

 

.

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6. August 2013 2 06 /08 /August /2013 06:01

Sebastian Deya steigt in die Tiefen der Tagespolitik. Eigentlich ist es schlimm, dass er mit "mach nur, silvio! mach nur!" so sehr Recht hat ...

Alle Freunde von Apfel- und Pflaumenmus muss ich enttäuschen: Meiner Meinung nach müssen die auch nicht sein ...

Slov ant Gali: Senryū Nr. 29

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5. August 2013 1 05 /08 /August /2013 13:16

wer nur im kreis läuft

bewegt sich immer weiter

 

endet am anfang

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5. August 2013 1 05 /08 /August /2013 13:13

nachtschattengewächs?

ins helle licht gezogen

 

blühst du vielleicht auf.

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5. August 2013 1 05 /08 /August /2013 13:12

Hosentaschenloch.

Liebe rinnt auf unsren Weg.

 

Wer wird sie finden?

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5. August 2013 1 05 /08 /August /2013 06:06

Man soll ja nicht tiefstapeln und "Dreizeiler" zu gestalten, die dem "Silbenrhythmus" 5-7-5 folgen, ist auch ein Bratakt in ausgelassenem Gehirnschmelz, aber mehr habe ich diesmal nicht zu bieten:

Slov ant Gali: Senryū Nr. 21 - 23

 

Slov ant Gali: Senryū Nr. 25

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4. August 2013 7 04 /08 /August /2013 11:13

Nie weise werden.

Nicht nur der Ein- ist Ausgang.

 

Manchmal hilft Fensterln.

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4. August 2013 7 04 /08 /August /2013 11:02

Neugier ist besser.

Mich macht heiß, was ich nicht weiß,

 

im Dunklen mit dir

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4. August 2013 7 04 /08 /August /2013 11:01

immer wieder glück

geburtstagswunsch in sahne

 

hunger auf desserts bleibt   

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4. August 2013 7 04 /08 /August /2013 07:40

Wie schön, wenn man selbst der stöhnträchtigsten "Sommerhitze" ein Gedicht mit leicht philosophischem Schmunzelgewicht abgewinnen kann wiePetra Namyslo. Mir fallen da eher matsche Früchte vom Baum der Erkenntnis:

Slov ant Gali: Senryū Nr. 24

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3. August 2013 6 03 /08 /August /2013 19:22

banales sagen

das kann doch kein gedicht sein

 

das bin auch nur ich

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3. August 2013 6 03 /08 /August /2013 19:21

ich bin einmalig

liebe nach mir einmalige

 

liebe dich wie mich

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3. August 2013 6 03 /08 /August /2013 19:19

Wenige Worte

Des Kraken Fangarmgrausen

 

für die Krakin schön

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3. August 2013 6 03 /08 /August /2013 06:00

Um an die gestrige Moderation anzuknüpfen: Gunda Jarons "Plötzlich und unerwartet" kann wohl jeder vorbehaltlos zustimmen ... und jedem fällt dabei auch etwas und jemand Konkretes ein ...

Als "Gegengedicht" folgt ein weiterer Japaner: 

Slov ant Gali: Senryū Nr. 20

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2. August 2013 5 02 /08 /August /2013 08:52

Wer mich kennt, ahnt schnell, dass ich meine Probleme mit der Aussage von  Petra Namyslos "Menschenaffen" habe. Annerdings hat das Gedicht einen Vorzug: Es fordert heraus ... und nicht an erster Stelle die "Krümelkacker". Aber wenn ich weiter schreibe, mache ich mach auch zum Affen ...

Da wage ich lieber eine "Wertschätzung für den Liebeskummer: 

Senryū Nr. 19

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1. August 2013 4 01 /08 /August /2013 11:25

 Ich lese in dir

Nachtweises im Tagebuch

was darf ich dir sein?

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1. August 2013 4 01 /08 /August /2013 10:33

 

Wenn bald die letzten Augen schließen
lass' uns diesen einen Tanz noch wagen
wenn letzte Tränen von Eiszapfen fließen
lass' gemeinsam nochmal „ja!“ uns sagen

Ich will ein letztes Mal dich noch erleben
wirst du mich noch einmal sicher führen
unter meinen Füßen wird die Erde beben
werd' ich im Winter heißen Atem spüren

In der Leidenschaft der alten Lieder
durch graue Ruinen von verlassenen Städten
trampeln wir jeden Rest von gestern nieder
bis uns die Leere platzt aus allen Nähten

Wie neue Menschen auf entlegenen Wegen
über Schlachtfelder und Leichenberge
wie der Wind werden wir Schnee wegfegen
durch kahle Gärten, über Gartenzwerge

Auf leeren Straßen, unter toten Ampeln
bis wir  den neuen Morgen vor uns sehen
lass' uns tanzen! Lass' uns trampeln!
Bis wir wieder ganz am Anfang stehen

Von einem Gipfel aus, ganz eng beisammen
brennt unser Feuer dann am Horizont
sehen wir Menschen tanzen, neu entflammen
schimmert Hoffnung durch die Winterfront

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1. August 2013 4 01 /08 /August /2013 06:55

Thomas Reich versucht sich aufs Neue im Exzessiven: "Herzfleisch". Dabei wird er wohl meinem "

Senryū Nr. 18

" nicht zustimmen wollen ...

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31. Juli 2013 3 31 /07 /Juli /2013 15:43

Schicksal: Sessel sein.

Glück: Hintern bleiben behost.

Leider auch deiner.

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31. Juli 2013 3 31 /07 /Juli /2013 15:42

Warum nur glaubst du

ich vergesse momentlang

Unvergessliches?

 

 

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31. Juli 2013 3 31 /07 /Juli /2013 15:39

Kurvenreiz entblößt

Ich verewige dein Bild

In mir bleibst du jung

 

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31. Juli 2013 3 31 /07 /Juli /2013 06:17

Erst einmal meldet sich Sebastian Deya "in eigener sache" - und was er da zu "sagen" hat, hoffe ich für alle, denen ich Freund sein könnte ...

Traut mir etwa jemand noch nicht zu, dass ich so richtig bescheuterte Gedichte schreiben kann. Den möchte ich mit dem folgenden eines Besseren belehren: "Gedicht, nicht in einem guten Moment geschrieben ..."

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