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    <title><![CDATA[Kommentare des Blogs: Gedicht des Tages]]></title>
    <link>http://lyrik.over-blog.com/</link>
    <description>25 Zuletzt veröffentliche Kommentare auf dem Blog &quot;Gedicht des Tages&quot;</description>

        <language>de</language>
    
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        <title><![CDATA[Kommentare des Blogs: Gedicht des Tages]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/</link>
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    <pubDate>Thu, 31 May 2012 11:23:51 +0200</pubDate>    <lastBuildDate>Thu, 31 May 2012 11:23:51 +0200</lastBuildDate>    <generator>De.over-blog.com RSS 2.0 Engine</generator>    <copyright>Copyright 2012 lyrik.over-blog.com</copyright>            <category>Kultur</category>    <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification/</docs>                        
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-vom-titan-mond-105568972-comments.html#comment101699514</link>        <description><![CDATA[Na, wenn du´s nicht weißt!?!? Ich meine, Heimweh kann wohl durch zwei Arten Sehnsucht ausgelöst werden: Einmal, weil der Ort, an dem lebt, einfach so beschissen ist(auf gut deutsch gesagt), dass
  man sich nicht heimisch fühlen kann und man sich so nach einer Heimat sehnt, die man sich nur vorstellt. Oder weil man eben eine Heimat kennt, die einfach besser ist, als der beschissene Ort, an
  dem man lebt.<br>
  <br>
  Mit Ort mein ich jetzt weniger Dorf oder Stadt oder Bundesland.<br>
  Eigentlich sollte doch zu Hause der Ort sein, wo man sich immer willkommen fühlt.<br>
  Ich persönlich hab manchmal so das komische Gefühl, wir sind es in unserer eigenen Welt irgendwie nicht mehr so wirklich.<br>
  <br>
  Peace]]></description>
        <pubDate>Thu, 31 May 2012 11:50:50 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">8073951dd148ff30800a902576889f32</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-vom-titan-mond-105568972-comments.html#comment101697970</link>        <description><![CDATA[
  <p>
    grins: Wonach?!
  </p>

  
]]></description>
        <pubDate>Thu, 31 May 2012 11:14:13 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">d275fd8a299bba11525d5d3fd82b8bd6</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-vom-titan-mond-105568972-comments.html#comment101396799</link>        <description><![CDATA["Durch Ferien<br>
  <br>
  auf dem Titan<br>
  <br>
  würde ich<br>
  <br>
  berühmt und<br>
  <br>
  all das hier<br>
  <br>
  los werden<br>
  <br>
  ...<br>
  <br>
  So lebe ich<br>
  <br>
  weiter zwischen der Kälte<br>
  <br>
  der Menschen neben mir<br>
  ... "<br>
  <br>
  Klingt ein bisschen, als hättest du großes Heimweh...<br>
  <br>
  <br>
  Peace]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 May 2012 23:23:51 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">12f01899a9e0e265bf5c46c1adccbfb5</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1606-105568804-comments.html#comment101396689</link>        <description><![CDATA[Hehe, davon kannst du ausgehen. Währscheinlich säßt du dann IMMERNOCH beim Dichten, ohne einmal geschlafen zu haben zwischendurch. Um es mal überspitzt auszudrücken...<br>
  <br>
  Peace]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 May 2012 23:20:55 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">ca35547b168f50bfad6ab1872453021b</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-occupy-or-not-105452617-comments.html#comment101217904</link>        <description><![CDATA[Einfach nur saugut...]]></description>
        <pubDate>Sun, 20 May 2012 13:11:57 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">42b1283768b0b4c4562bcaf657855d99</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von gunda]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-das-nichtich-ich-105260916-comments.html#comment101055358</link>        <description><![CDATA[Der (manchmal) wunderbar philosophische Cartoonist Rabenau hat vor Kurzem ein Cartoon veröffentlicht, das ich leider im I-Net nicht finden kann, das aber hierzu passen würde.<br>
  <br>
  Sie liegt wach im Bett neben ihm und grübelt.<br>
  Erstes Bild, Denkblase: "Liebt er mich so, wie ich bin?"<br>
  Zweites Bild, Denkblase: "Oder bin ich so, wie er mich liebt?"<br>
  <br>
  Schöner Text, Slov. Niemand kann wirklich aus seiner Haut. Und wenn man sich auch - vielleicht aus Gründen der Konvention - mit bunten Flicken behängt, man bleibt doch derselbe ...]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:04:18 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">cc4341049080da3fb44906089722c1c6</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von gunda]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-vampirliebe-105261336-comments.html#comment101055048</link>        <description><![CDATA[Sehr hübsch ... :o)<br>
  Tja, es stellt sich natürlich die Frage, ob dass Du sich beißen lassen WILL. Du weißt schon: "... und meine Altersvorsorge?"]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:56:22 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">a07ed87fcd1c15936538f5735569cb99</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-roger-suffo-opposition-105077263-comments.html#comment100900412</link>        <description><![CDATA[Also bis "... klar zum Wendern" hat mich das Gedicht überzeugt. Danach will es belehren ... und das tut ihm nicht gut, weil dem die anfängliche Form nicht standhält. Die hätte man noch mitklatschen
  und -singen können. Vielleicht lieber den Schluss streichen? Obwohl er nicht schlecht ist ...]]></description>
        <pubDate>Sun, 13 May 2012 08:40:43 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">92e014e827bf080d69b195e3b0c7a70d</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von gunda]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gunda-jaron-slov-ant-gali-sebastian-deya-gedichte-vom-nicht-so-tapferen-schneiderlein-by-sebastian-d-104619495-comments.html#comment100571756</link>        <description><![CDATA[Hallo Basti,<br>
  toll, wie du dich von Slovs und meinem Schneiderei-Zyklus inspirieren lassen hast. Es ist dir tatsächlich gelungen, noch neue Bilder einzubringen. "Aus den Nähten platzen" hatten wir bspw. noch
  nicht.<br>
  Ein bisschen hadere ich mit dem Arschtritt, aber nicht, weil ich etwas gegen eine rüde Ausdrucksweise hätte, sondern weil du mit diesem Bild aus der Metaphorik der Schneiderei herausfällst, eine
  neue Ebene eröffnest, die nicht wirklich zum Vorhergehenden passt. Ich überlege noch ein bisschen hin und her, was einen eventuellen Änderungsvorschlag angeht und melde mich an anderer Stelle dazu,
  wenn es dir recht ist.<br>
  LG<br>
  Gunda]]></description>
        <pubDate>Sat, 05 May 2012 19:08:49 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">ab87121d9ff75b799aac8ad6ca099210</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1586-104274670-comments.html#comment100501072</link>        <description><![CDATA[Tja, Basti, was ich durch meinen Gelderwerb mitunter als Schicksale erfahre, ist manchmal gut, dass ich es nicht weitererzählen darf. Je mehr Zusammenhänge wir verstehen, umso mehr sehen wir, wie
  wenig wir verändern können. Das darf uns nicht davon abhalten, es wenigstens zu versuchen. Fühl dich ermutigt. Was immer du an Kritik verdient hast, ... lass dich nicht entmutigen, schmeiß dich
  nicht weg. Ich würde dir nur verübeln, wenn du aufgibst, an deinen Fesseln zu rütteln ...<br>
  <br>
  lg<br>
  Slov<br>
  <br>
  PS: Deine beiden aktuellsten Gedichte gefallen mir sehr ...]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 May 2012 07:16:54 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">560ca9743574bc7479b6225168136e2b</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1586-104274670-comments.html#comment100499366</link>        <description><![CDATA[Und das oben ist nur ein Abriss, all die, die mir spontan einfielen.]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 May 2012 04:34:55 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">2e9228688aa552dfc6e8127e93f47506</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1586-104274670-comments.html#comment100499360</link>        <description><![CDATA[Aber, weißt du, was ehrlich gesagt noch viel schwerer wiegt, als das bisschen Frust, was oben wiegt. Zwei Selbstmordversuche, dreimal verlorener Verstand im letzten halben Jahr. Eine Fremde, die
  glaube, sie wäre Gott und sie würde bald den zweiten Jesus gebären. Letzte Woche. Eine Fremde, die glaubt, Gott würde in ihren Träumen nur zu ihr sprechen und ihr aus erster Hand befehlen erteilen.
  Letzte Woche. Beides per Mail. Meine Freundin mit Boarderline-Syndrom. Seit Januar. Ein Freund, mein kleiner Bruder eher, der mit seiner Freundin nach rügen zog und dort so lange von ihr gequält
  wurde, bis er an Abend zusammenbrach. Die letzten zwei Monate einfach aus seinem Gedächtnis verloren. Der dabei ist sich selber zu verlieren, was ich merkte, als ich ihm schrieb. Gerade eben. Und
  egal, wie groß ihre Not ist. Man sieht es nicht. Will es nicht sehen. Bis es zu spät ist. Ich habe seit Samstag kein Auge mehr zugetan, weil es einfach nicht aufhört. Nein, nicht einzelne Menschen
  werden im Stich gelassen. Eine ganz Generation ist dabei, einfach in sich zusammen zu brechen.<br>
  Eine ganze Generation lässt sie im Stich.<br>
  <br>
  Aus irgendwelchen Gründen muss ich es sehen und kann ich sie nicht im Stich lassen.<br>
  Denn ich glaube bald ist zu spät, noch etwas zu ändern. Man kann sich nicht um alle kümmern? Werden wir ja sehen.<br>
  <br>
  Ich glaube, noch können wir es schaffen.<br>
  <br>
  Wir alle, meine ich.<br>
  <br>
  Denn ich denke, dass ich von den Personen, auf die es ankommen wird, nicht im Stich gelassen werde.<br>
  <br>
  Ich bin jetzt wach seit Samstag. Und ob ich ein guter Mensch bin oder nicht, dass weiß ich, ganz ehrlich, selber nicht.<br>
  <br>
  Aber ich kämpfe. Und zwar sehr, sehr lange jetzt alleine schon.<br>
  Und ich bin der festen Überzeugung, alles andere wird sich ergeben. Wenn wir nur kämpfen.<br>
  <br>
  Ich bin gerade...<br>
  <br>
  Peace]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 May 2012 04:31:42 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">2aa8d16d7ef6b749a01197c499fa735b</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1586-104274670-comments.html#comment100498162</link>        <description><![CDATA[Da muss ich dir uneingeschränkt zustimmen. Aber am Ende fragte ich mich in letzter Zeit eben oft auch irgendwie wofür. Es gibt bei mir eben keine Möglichkeit, dass ganze einfach mal mit jemandem
  durchzusprechen. Der sich in meinem Umfeld überbaupt dafür interessiert. Mein einziges Feedback, dass ich hatte, das war im Internet in den Foren. Und naja. Egal, wo ich mich anmelde kommt man
  hinterher und es dauert nicht lang, da werden die ersten Texte mit Bedrohungen, Beschimpfungen gepostet. Das das teilweise schon längst die Qualität von Stalking hat, dass interessiert keinen, bin
  ja nur ich. Es gibt da natürlich Ausnahmen, wo man dann auf die großen der Zunft trifft, wie z.B. Guenter Mehlhorn. Der einen nicht mal kennt. Ich will mal wissen, womit ich es verdient habe, von
  jemandem so herablassend behandelt zu werden. Ich meine, ich gebe zu, ich bin sicher nicht fehlerfrei und manchmal wohl auch daneben gewesen. Aber wenn solche, die sich noch für hochgebildete
  Eloquenzen halten, es sich rausnehmen, öffentlich über die Zukunft herzuziehen, von der er glaubt, dass ich sie nicht habe. Lachend. Dann kann es einem schon vergehen.<br>
  <br>
  Peace]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 May 2012 00:36:20 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">684b4c6daf6780ac27005d53abdb6734</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1586-104274670-comments.html#comment100488687</link>        <description><![CDATA[Basti, gerade das finde ich ja so schwer: Brecht sagte mal, man muss die Regel kennen, um gegen sie zu verstoßen. Wenn etwas aussieht, als wäre es "hingerotzt", dann kann das Absicht sein oder
  Schlampigkeit. Die Gefahr ist, der Leser hält es für Letzteres. Da sollte man dran arbeiten, dass alles seinem Zweck dient ...<br>
  Wenn ich deine Gedichte für schlecht hielte, brauchte ich sie ja nicht erwähnen. Aber du scheust mitunter das verbissene Nachfeilen, glaub ich, machst dich liebe gleich über die nächste Idee her.
  Du kannst es oft besser ...<br>
  <br>
  lg<br>
  Slov]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 May 2012 20:34:35 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">6f9154eb7237ab185cca4cbb801e7407</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1586-104274670-comments.html#comment100464291</link>        <description><![CDATA[Wie meinst du das, ich meine mit dem Gefühl, ob etwas gut geht? Und: Ist das ganze jetzt eher Kompliment oder Kritik? Also ich meine das zweite Gedicht, was inzwischen "Falling in Love" heißt, da
  wollte ich zu viel, da muss auch noch nachgebessert werden, zugegebenermaßen. Hate irgendwann von der Probiererei wieder die Schnauze voll. Aber das das Andere GEdicht hingeschludert ist, an irgend
  einer Stelle, dagegen verwehre ich mich. Denn dieses Gefühl, als hätte das ganze so eine Rhythmus, eine Melodie, dass treffe ich denke ich schon ganz gut. Und der Punkt ist einfach: Wenn die
  Dichter von heute, also die, die einfach mehr oder weniger oft Fetischismus betreiben, was die Form angeht. Ist es nicht so, dass die irgend etwas falsch machen MÜSSEN? Denn das Lyrik nicht mehr in
  sein soll, dass ist doch glatter Selbstbetrug. Ich glaube kaum, dass es jemals vorher eine Zeit gab, in der man den "Breitensport" Lyrik jemals so betrieben hat, wie heute.Und nur weil man etwas in
  ein Korsett press, welches im Endeffekt jedem unter Kennern den Bonus gibt, nur dafür, dass man es benutzt. Weil man das Geschriebene als formal korrekt bezeichnen kann. Leider bekommt man so
  mittlerweile oft das Gefühl Lyirk ist für viele Dichter so etwas wie eine stilisierte GEheimsprache, die nur elitär gesprochen wird. Ich meine, Pluspunkte für metrische Korrektheit, ja. Aber
  Abzüge? Warum? Wenn man sich vielleicht drauf einlässt und ein eigener Schuh draus werden kann. Und ist es nicht an der Zeit, dass man auch die erreicht, von denen wohl viele sagen würden, sie
  seien zu dämlich für Lyrik. Oder unbelesen. Sind die "konventionellen Formen" nicht das eigentliche Problem? In jedem Bereich des Lebens. Ich weiß auf jeden Fall eins: Das es für mich persönlich
  leichter ist, ein Gedicht zu schreiben, was Dichter und Lyrikkenner überzeugt. Als eines zu schreiben, dass Nichtlyriker und Nichtleser überzeugen und begeistern kann.<br>
  <br>
  Bei dir ist es zum Beispiel auch ganz gut zu erkennen: Auf "Worträume" finde ich Gedichte, die mich teilweise einfach nur begeistern. Bei denen man Bilder vor Augen hat, einen Fluss, einen
  Rhythmus. Der auch wieder die Nichtlyriker begeistern kann. Auch wenn du gewisse formale Dinge wohl immer achtest. In deinem Fall isses dafür aber auch auf der anderen Seite eigentlich noch etwas
  bemerkenswerter, da du es Generationsübergreifend in der Lage bist zu kommunizieren. Was ein absolutes Ausnahmetalent ist, in der heutigen Zeit.<br>
  <br>
  Und es ist zwar nur meine bescheidene Meinung. aber ich denke, von diesem solltest du wieder häufiger Gebrauch machen.<br>
  <br>
  Peace<br>
  <br>
  Basti]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 May 2012 10:30:12 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">8f6e57fb882f9b7587daa21f0447156c</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Kiat Gorina]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-gedichte-des-tages-nr-1586-104274670-comments.html#comment100456378</link>        <description><![CDATA[Hallo! Hast du mit bekommen, was in manchen ALDI-Filialen abgeht? Wenn da eine Frau mit tief ausgeschnittenen Top sich über eine Kühltruhe beugt, dann nimmt eine Kamera ihren Ausschnitt mit Busen
  auf. In den Büros sitzen Typen, die zoomen dann den Busen auf ganz groß und brennen CDs, die sie austauschen. Mehr steht in meinem Blog: http://0z.fr/H0q3C<br>
  Was ist deine Meinung?]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 May 2012 07:33:49 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">592e2a769c498a45e98d400ede8b7eca</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-es-ist-nur-68736414-comments.html#comment100271662</link>        <description><![CDATA[Fassung vom 11.2.2011:<br>
  <br>
  es ist nur ein messer<br>
  doch ohne<br>
  risse ich vergeblich<br>
  das maul auf<br>
  nach krustigem brot<br>
  <br>
  es ist nur ein messer<br>
  doch schlüge<br>
  das herz des hasen<br>
  noch immer<br>
  den klappernden takt<br>
  <br>
  es ist nur ein messer<br>
  doch blutig<br>
  lacht es<br>
  endlich habe ich<br>
  tiefe in dir gefunden<br>
  <br>
  was so aussieht<br>
  wie ein gedicht<br>
  war längst mir<br>
  skalpell<br>
  im selbstversuch]]></description>
        <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:47:44 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">ba2a854e82428f6f85340e6737105ab9</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-kassandra-zum-xten-69242071-comments.html#comment100271506</link>        <description><![CDATA[Unverändert seit dem 17.2.2011]]></description>
        <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:44:37 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">9650079c0258630c46f2a02278c4c4eb</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-memory-67733714-comments.html#comment100270979</link>        <description><![CDATA[Fassung vom 23.1.2011:<br>
  Slov ant Gali: Memory<br>
  Im Gehen noch<br>
  hast du mich<br>
  beworfen mit einer Tasse.<br>
  <br>
  Ich habe sie<br>
  aufgefangen.<br>
  Alles schmeckt besser aus ihr.<br>
  <br>
  Im Gehen noch<br>
  hast du mich<br>
  beworfen mit meiner Blödheit.<br>
  <br>
  Ich habe mir<br>
  ein Bücherregal angeschafft.<br>
  Oft greife ich nach neuen Büchern.<br>
  <br>
  Im Gehen noch<br>
  riefst du Nie wieder<br>
  würde ich von einer Frau so geliebt<br>
  wie von dir.<br>
  <br>
  Ich hoffe<br>
  darin behältst du Recht.]]></description>
        <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:34:17 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">8b5fce650a94a6c4e1fc95567d40523c</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von Basti]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-origami-fur-hiroshima-104083542-comments.html#comment100250073</link>        <description><![CDATA[Ganz ehrlich, vielleicht bin ich einfach zu doof, aber ich verstehe kein Wort ;-P Also der Anfang ist noch fast klar, aber am Ende verstehe ichs echt nicht mehr. Vielleicht kriege ich ja
  ausnahmsweise mal eine Erklärung, oder einen Hinweis!?!?]]></description>
        <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 19:46:16 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">5e8133d9ba56b3a82a384b4e61e84d35</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-sonnenaufgang-68613804-comments.html#comment100154488</link>        <description><![CDATA[Fassung vom 8.1.2011:<br>
  <br>
  Sonnenaufgang<br>
  <br>
  Wann geben Wolken<br>
  den Himmel frei?<br>
  Wann wiegt der Wind<br>
  mich wach?<br>
  <br>
  Wann kann ich glauben<br>
  du gehst nicht mehr?<br>
  Kitzle mich, Kind,<br>
  bis ich lach!<br>
  <br>
  Einmal erlebt<br>
  dann wieder<br>
  Zurück bleiben Sehnsucht<br>
  und Lieder.]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:32:37 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">377ad6179815a46031b5d1a11b6d4b5c</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-merkwurdige-liebeserklarung-67734383-comments.html#comment100153774</link>        <description><![CDATA[Fassung vom 23.1.2011:<br>
  Slov ant Gali: Merkwürdige Liebeserklärung<br>
  Lass meine Liebe<br>
  dein Kaktus sein.<br>
  <br>
  Du wirst dich<br>
  an ihrer beständigen Genügsamkeit<br>
  erfreuen und dich<br>
  ihrer nächsten Blüte<br>
  entgegen sehnen.<br>
  <br>
  Du wirst<br>
  meine Stacheln<br>
  in deiner Haut spüren<br>
  Sie dringen tief.<br>
  <br>
  Du wirst<br>
  mich nur ganz verschenken<br>
  oder wegwerfen<br>
  <br>
  vielleicht<br>
  an schlechtem Tag<br>
  <br>
  nur stellst du mich<br>
  in die Ecke<br>
  werde ich da sein<br>
  wie am ersten Tag<br>
  wenn du mich<br>
  wieder brauchst]]></description>
        <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:12:26 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">5657477835c571a1e3974da8bd8f0b0a</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von gunda]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-ursula-gressmann-annonce-103990345-comments.html#comment100064535</link>        <description><![CDATA[Lach ... Liebe Uschi, ich habe schon so lachen müssen, als du mir dieses "Gedicht" zuschicktest. Auch jetzt, beim zweiten Lesen kann ich mir ein breites Schmunzeln nicht verkneifen ...
  :o))Klasse.<br>
  Lieben Gruß<br>
  Gunda]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:06:34 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">81201d9a85bbfb1250ca639563dae4f3</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-wolke-4-66554117-comments.html#comment99919239</link>        <description><![CDATA[Urfassung vom 7.1.2011:<br>
  <br>
  Wolke 4<br>
  <br>
  Es trieb einst eine Wolke Übermut<br>
  Die dachte sich, sie sei so gut<br>
  Würd´ sie sich vor die Sonne schieben<br>
  Dann könnt´ die Menschheit sie nur lieben<br>
  <br>
  Gesagt getan, an einem Sommerabend<br>
  Als jeder Regen hätt erfrischt so labend<br>
  Verdeckt die Wolke alles Abendrot<br>
  Und rief, nun ist die Sonne tot.<br>
  <br>
  Was ihr bekommt ab jetzt von oben,<br>
  das stammt von mir, ihr solltet laut mich loben.<br>
  <br>
  Doch nächtlich in der Dunkelheit<br>
  macht sich das Wölkchen sehr vergeblich breit<br>
  am Himmel, möcht die Menschen strafen<br>
  Die sie nicht loben, sondern lieber schlafen.<br>
  <br>
  Beleidigt vor des Morgens Röte<br>
  Grollt sie, sie wär´s, die Leben böte.<br>
  Doch scheint´s, die unten wollten dies nicht sehen.<br>
  Dann könnt sie auch woanders wolken gehen.<br>
  <br>
  Am Tag freut´s alle, die grad Urlaub haben,<br>
  Sie können sich in Sonne baden.<br>
  Allein manch Pflanze grünt nur schlecht<br>
  Der wär die Wolke gerade Recht<br>
  als Tränke zwischendurch gekommen,<br>
  die nun pikiert den Hut genommen.]]></description>
        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:45:25 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">b9a1fb1c751ca479eb66a71469ad78f7</guid>
                                            </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kommentar von slov]]></title>
        <link>http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-mit-pathos-zu-lesen-u-50-103461715-comments.html#comment99776465</link>        <description><![CDATA[Wahrscheinlich . Ich ändere es dahingehend.]]></description>
        <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:31:12 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">3f5d6dd0e7b1f1de9518891b8404fed3</guid>
                                            </item>
  
 </channel>

</rss>
