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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

15. Januar 2011 6 15 /01 /Januar /2011 07:27

Athene

 

halt mich
wenn ich fliege
trink mich
wenn ich geh
grab nach mir
in wolken
flieh nur
wenn ich steh
höre mich
in farbe
wärme mich
in schnee
lausch mir
wenn ich schweige
schmecke
was ich seh
denk mich
aus dem dunkel
trag mich zur
idee

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27. Oktober 2010 3 27 /10 /Oktober /2010 12:22

 

Never Ending Rallye

 

Gib endlich Gas

sagte ich einst
bring uns nach irgendwo

Jeder Platz

in jeder Welt

ist besser als der

in der Box.

 

Der Vater vergaß

sich

im Suff

die Mutter sagte

Kind

lerne funktionieren

 

Gib endlich Gas

lass uns anfangen

irgendwo ohne

Säcke voll Vergangenheit

auf den Schultern

 

Gib endlich Gas

bring uns nach irgendwo

ohne Ziel reicht´s

für den Baum

in der Kurve


Du hast das Pedal
nicht durchgedrückt 

Auf dem Parkplatz rostet

unser einst so schneller Schlitten

Gib endlich Gas

sagen unsre Kinder

nach irgendwo
und in der Kurve
steht noch 

der Baum

voll Vergessen

 

In die Tonne mit http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-immer-am-start-45172727.html

 

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20. Oktober 2010 3 20 /10 /Oktober /2010 13:12

 

Erlöst

 

wird dein denken

klar
nimmt der schmerz
sinn wie sinne

aufgereiht kanonen
gegen rebellierende nerven
abgefeuert bis zum schweigen

am leben sein
dazwischen
vergebliches hetzen
hinter unerledigtem 

höhere dosis
kein zurück

ach hättest du doch
aber du hast nicht
und wenn du hättest
hättest du nicht
und endlich ist
vergessen
was du
vergessen wolltest

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10. Oktober 2010 7 10 /10 /Oktober /2010 15:45

 

Don Carlos 2011

 

Es zeugt von Leichtsinn, nicht von Mut,

Gedankenfreiheit zu verlangen,

liegt die Kalaschnikov nicht gut

in Händen, hast du angefangen

mit Worten als der Taten Vorhut nur

für spät´re Schönheit und Kultur

der Erde .zu verschreiben eine Kur.

 

Oh, frag nicht den,

dem Menschenfleiß gerann

zum Kontenstande ganz

und zu der Ignoranz,

dass Schlachten er gewann,

wem diese Welt gehört,

wo dus doch sein musst, irgendwann.

 

Doch nein,

"gehören" ist kein gutes Wort,

es lässt mich drum nicht ruhn.

Komm, wischen wir mit unsrem Tun

ein´n jeden Anspruch auf Besitzmacht fort.

 

 

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10. Oktober 2010 7 10 /10 /Oktober /2010 15:43

 

Für Friedrich Schiller

 

Was aber sei die Hoffnung mir,

wenn jene, die des Denkens

von Natur aus wohl befähigt wären,

am Abfalltisch der Geier

anstatt sich schöpfend zu entfalten

von Gossensuppe sich ernähren?

Mensch,

was soll ich von dir halten?

 

Wenn wir, der alten, offnen Tyranneien überdrüssig,

den neuen unsre Stimmen schenken,

obwohl sie noch mehr überflüssig?

Wenn wir die Herren, die uns dreist bestehlen,

in frei gebeugtem Gange selber wählen?

 

Was bitte sei die Hoffnung mir,

wenn wer ein Mensch zu sein verdient,

im Geist so lang verkrüppelt kriecht,

und sich gebrauchen lässt als Tier,

vom Geld verdorben den Schmarotzern dient,

bis er vergisst, dass er nur siecht?

 

Ich werde nicht des Mammons Hüte grüßen,

trag ich auch keine Armbrust, fehlt mir Kraft.

Weiß kaum noch meinen Hoffnungstee zu süßen

doch ohne hohle Gassen wird kein Weg geschafft

 

Ansonsten bleibt vom Mensch, der fähig wär, sich seine Welt zu schaffen,

zurück nur eine Welt von dem, was er einst war – von Affen.

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22. September 2010 3 22 /09 /September /2010 17:26

 

 

Schicksal

 

Mir sitzt die ganze Politik

als schwarze Katze im Genick.

 

Wer könnt´die Kunst beim Liebeswerben

mir für den Lebensrest vererben?

Wer hat die Freude weg gepachtet,

bei der auch ich gern übernachtet?

Wo bietet sich in der Natur

die mir gemäße Forscherspur?

 

Mir bleibt vom kleinen Glück kein Stück

hol ich das große nicht zurück.

Ich habe leider keine Wahl

und kämpft´ ich nicht, wär das mir Qual:

 

Mir sitzt die ganze Politik

als schwarze Katze im Genick ...

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17. August 2010 2 17 /08 /August /2010 13:56

 

Aus der haut gefahren

 

wird mein denken klar
nimmt der schmerz
sinn wie sinne

aufgereiht die kanonen
gegen rebellierende nerven
abgefeuert

bis zum schweigen

am leben sein
dazwischen
vergebliche hetze
des unerledigten 

eine dosis stärker
nichts mehr
zu ändern

ach hätte ich doch
aber ich habe nicht
und wenn ich hätte
hättest ich

vielleicht

auch nicht

endlich
die wirkung
vergessen
was ich
vergessen wollte

vergessen

dass ich

vergessen wollte 

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15. August 2010 7 15 /08 /August /2010 11:35

 

Ursula Gressmann / Slov ant Gali

Visionären geklagt

 

1

Meine Zärtlichkeit
erreicht dich nicht
bist mir Stein geworden,
siehst nur das fremde Elend
verbietest dir
liebend glücklich zu sein.


Unwirklich

erscheint dir
das Leben mit mir.
In Vollendung von Träumen

kämpfst du für

das Unmögliche

und verlierst

das Mögliche:

mich.

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28. Mai 2010 5 28 /05 /Mai /2010 10:54

 

 

Gnadenlose Rechnung

 

Dein Leben hat,

flüstert die Müdigkeit in den Morgen,

28470 Tage.

Was kümmert dich da

dieser eine?


Ich bedenke es ja,

antworte ich

halbschläfern.

Seit 16425 Tagen.


War ich einst Kind,

bin ich einst kindisch,

verschenke ich

doch nicht

den Tag

dazwischen

der könnte gerade heute sein.

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25. Mai 2010 2 25 /05 /Mai /2010 10:03

 

 

nächste Generation

 

Einmal noch

dich auf die Schaukel setzen,

einmal noch

die volle Kraft im Schubs,

Einmal noch

dies wilde Quietschen hören,

einmal noch

solch freier Flug voll Lust.


Jedoch bringst du in Bälde

ein nächstes Du zum Schaukeln mit,

ziehst mit ihm gegen mich nur sanft zu Felde,

denn ich, ich bin dann nicht mehr fit.

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22. Mai 2010 6 22 /05 /Mai /2010 19:37

 

 

Verpackt (2)

   

Abgebrochen

die Klinke zu

meinem Ich


Drinnen

schlucken

gepolsterte Wände

jeden Ruf.


Draußen

ein glatt weißer

Flur


Im Päckchen

auf dem Korridor

der Schlüssel

zu mir


Die Schleife darum

so schön

zu schön

vielleicht

zum Lösen. 

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22. Mai 2010 6 22 /05 /Mai /2010 19:35

 

 

Verpackt

 

 

Abgebrochen

die Klinke

zu meinem Ich


Draußen

ein glatt weißer

Flur

 

Drinnen

schlucken

gepolsterte Wände

jeden Ruf.

 

Draußen einst

verpackte ich

Vergessen

 

Noch hoffe ich,

du findest die Schleife darum

zu schön

zum Lösen. 

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21. Mai 2010 5 21 /05 /Mai /2010 19:21

 

 

mein lebenssaldo

 
als sprotte
gefangen
in eis gelagert
in öl ertränkt
in dose verpackt
falsch beschriftet

egal

auf toast serviert
humpen nachgespült
keine gräten
bleiben zurück

 

eben

ein kleiner fisch

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14. Mai 2010 5 14 /05 /Mai /2010 16:48

 

Harmonie chinesisch II

 

Lässt sich des Tages Rest nicht leimen

zum Tonkrug voll gefüllt mit Reimen,

dann singe einfach aus dem Bauch.

Wer dich so hört, der singt dann auch.

 

Es kommt doch gar nicht darauf an,

ob einer von euch singen kann.

Denn schweigt die Sorge endlich still,

hört jeder Lieder, die er will.

 

Formst du dann morgens neue Krüge,

klingt in dir nach die gute Lüge.

 

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14. Mai 2010 5 14 /05 /Mai /2010 16:46

 

 

Harmonie chinesisch

 

Wenn sich die Stunden

deines tristen Tages

nicht zu Reimen

formen wollen,

summe die Melodie,

die kein

fremder Sender

dir eingibt.

Lüge dein Lied

um

in ein Geschenk

und staune

welch Chor

erklingt.

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13. Mai 2010 4 13 /05 /Mai /2010 16:44

 

 

Glück

 

In hohen Wolken,

fast verhungernden

nach Worten des Poeten,

und gemalt und aufgelöst

finden wir uns wieder.

In die Weite der Träume

geflogen durch

endlich offene Tore

sind wir wieder

wir,

eine Seite

im großen Liederbuch,

das Zeit

zum Klingen bringt.

Unsre Stimme

lässt den Ton tanzen

im verschwindenen Schweigen,

fügt den zerkrümelten Sand

zum Stein,

fängt endlich an,

nicht mehr

zu enden.

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13. Mai 2010 4 13 /05 /Mai /2010 16:42

 

 

Des Uhrmachers Weisheit / Watchmaker´s wisdom

 

Ein jeder hat ne Lebensuhr,

die tickt und läuft unmerklich.

Du schaust auf sie ganz selten nur

und meist erst, gehts dir kärglich.

 

Der kleine Zeiger wandert leis

der Geisterstund entgegen,

doch wer sieht selbst sich schon als Greis

auf lichtumspielten Wegen.

 

Drum schütt nicht deine Kinder voll

mit Säcken kluger Sprüche.

Noch unbeschwert fühln sie sich toll

fern fremder Grabgerüche.

 

Wenn aber Marschmusik erklingt,

dann heißt es retirieren.

Die Lebensuhr, die nicht mehr singt,

lässt sich nicht reparieren.

 

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1. Mai 2010 6 01 /05 /Mai /2010 17:21

 

 

 Geisterstunde

 

Oh, leise Dämmerung, woher kommt das Lied,

wie müde verloren in Sorgen.

Oh, leise Dämmerung, spiele mir das Lied,

dem ich folge in Harmonikamorgen.

 

Nimm nackt mich mit auf Fahrt,

Holländer, du fliegender,

mitternachts zur Sonne,

Sandalen gib dem Hai im Licht.

Neptun thront ohne Bart

Barfuß im Nirgendwo dreh ich mich voll Wonne.

Sehe den Klang, mich wundert´s nicht.

 

Oh, leise Dämmerung, woher kommt das Lied,

wohin ich geh, wer wird es fragen.

Oh, leise Dämmerung, bitte spiel das Lied,

Vergeblich ist´s zu klagen.

 

Nimm mich in die andre Welt

und ich blase Rauch in die Zeit.

Frag nicht nach dem Giganten,

der meinen Spaß mit Blitzen vergällt.

Weiß mich als Zwerg, zum Verstecken bereit,

tanze sturmgepeitscht im Spiegellichttrabanten.

 

Oh, leise Dämmerung, woher kommt das Lied,

möcht bis morgen alles Heut vergessen.

Oh, leise Dämmerung, bitte spiel das Lied,

und ich folg dir glücksversessen.

 

Mit der Hand überm See

glätte ich Tsunamis von Hass.

Tief versunken im Schnee

bleibt Atlantis wo ich´s lass

 

Oh, leise Dämmerung, leg dich auf kein Kissen,

ich folge dir in Harmonikanermorgen.

Morgen erst, morgen ist Licht und ist Wissen

jetzt aber schlafen erschöpft alle Sorgen.

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29. April 2010 4 29 /04 /April /2010 20:32

 

 

NeoWort

 

Es ist die Weisheit nicht,

das Heute nur zu sehen.

Wer schon am zweiten Tag zerbricht,

will nicht in neue gehen.


Es macht die Welt nicht gut,

sie stur nach Tags1 zu gliedern.

Es raubt uns nur den Mut,

den Klang zu sehn in Liedern.


Mensch, mach dich auf den Weg

bald liegst du in der Kiste,

Darüber führt kein Steg,

nicht Hass und nicht Gelüste.


Doch nur im Tätigsein

stellt sich ein Fortschritt ein.

1Hier [tæg]: aus dem Englischen für Etikett, Anhänger, Aufkleber, Marke, Auszeichner – Mittel (Schlagwort) zur erleichterten Auffindung eines Textes

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11. April 2010 7 11 /04 /April /2010 11:43

 

 

Verstummt

 

Wie ist die heitre Melodie mir in den Sinn gekommen?

Sie war so leicht, hat gleich mich in Besitz genommen.

Ich seh mich noch, das Liedchen summend tanzen;

ich seh mich noch als Kind im Glück im Ganzen.

Ich halt im Suchen meine Augen fest geschlossen

und drücke ab: Mein Lied wird tot geschossen.

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12. Oktober 2009 1 12 /10 /Oktober /2009 05:18
:


veröffentlicht in "worträume":

 

Slov ant Gali
Mückarus


Ich wäre gern im Regenwald und auch am Gelben Fluss,

am Rio Grande Nord und Süd, vorm allerletzten Schluss.

 

Ich breitete die Schwingen aus und flöge einfach los,

wenn ich denn will, dann ist für mich kein Ziel der Welt zu groß.

 

Warum nur sagst du, Zügle dich! Ich sei doch nur ein Mück,

komm einfach mit, versuch es doch, ein klitzekleines Stück.

 

Hier lockt mich nicht der Schweißgeruch, nicht altbekanntes Blut.

Solch Leben gibt’s auch anderswo und mindestens so gut.

 

Was bist du für ein Dädalus, der klebt an dem, was geht.

Ich ahne unsren Winter schon, dann sind wir zwei verweht.

 

Denkst du, dass ich im Meer ertränk, hoch oben wohl erfrör,

denkst du, dass ich im Fernewahn die Richtung gleich verlör?

 

Bald komm ich an in Schönefeld, in Fliegern, groß und breit,

die heben hoch vom Boden ab zur Erde andern Seit.

 

Tief unten stört´ kein Ozean, wär drinnen mein Versteck;

ich breite meine Flügel aus und sirre einfach weg.

 

 




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29. Dezember 2008 1 29 /12 /Dezember /2008 05:56

Wie trist
dies paradies

den nackten unterschied
zu sehen ohne
zu erkennen ihn
zu empfinden als
geschenk

etwas anzurühren
was sich nicht rührt

weisheit wäre
im wissen um die dinge
den schmerz der entbindung
zu mindern
und zu fühlen
es kommt das neue
und hat sinn

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27. Dezember 2008 6 27 /12 /Dezember /2008 05:54

wer heute
GOTT spielt
baut um den baum
der erkenntnis
sein schloss mit
dreizehn zimmern

gerade die versteckten
schlüssel tür
die verschlossen
verweigern dir
den reichtum
eigener erfahrung

lass dir niemals
die frucht verbieten
die du nicht kennst
beiß hinein
brächten auch
mitunter 
stiche in den
finger
hundert jahre schlaf

doch
du wirst
vitamingestärkt gesünder
erwachen

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8. Oktober 2008 3 08 /10 /Oktober /2008 18:28
Ich sah Einen
Der auf der Suche war
Wie ein Verdurstender
In der Wüste
Litt er
Die Hände gefüllt
Mit Staub
Tote Wünsche in den Augen
Weinte er
Über die Vergeblichkeit
Des Seins
Das Leben im Widerspruch
Über die Bitterkeit
Im Herzen.
Durch  Dornen bin ich
Zu ihm geschritten
Mit blutenden Füßen
Zerrissenem Herzen
Und nun hoffen wir
Gemeinsam

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21. September 2008 7 21 /09 /September /2008 05:51
man kann den eignen augen trauen
wenn auch im allergrößten grauen
noch blumen blühen grad die blauen

wenn einer hört es um sich krachen
und ihm ist wirklich nicht zum lachen
sind andere grad beim liebe machen

du jagst voll hektik nach dem glück 
schaust nicht zur seite nicht zurück
dabei wars bei dir grad ein stück

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