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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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19. April 2010 1 19 /04 /April /2010 12:46

 

Hoffnung?

 

Wie kann es sein,
so einsam, so allein?
„Wie kann es sein,
so finster, warum willst du so sein?“
So einfach
als wäre es zu entscheiden oder eine Frage der Richtung,
Augen zu, vergessen den Wald. Erwachen. Die Lichtung.
Doch
was meine Augen sahen, die Ohren hörten -
nicht zu vergessen. Menschen, wie sie Menschen zerstörten,
gequält wie Tiere, um die Zukunft gebracht,
für Geld. Spaß. Für´s Ego. Nur für die Macht.
Sehe
die schlimmste Angst in den Augen,
nicht ohne Willen oder Hoffnung. Angst. Gewissheit. Mensch wird kommen.
Wird sie der Reste berauben.
Höre
wie sie flehen, nach Rettung, ihre Schreie, wie sie schrillen,
meine Seele, sie will hoffen, nur Gehör kann´s Verlangen stillen,
alleine, am Fenster, muss in riesige Augen blicken,
sie ist dreizehn, ein Engel, um nicht zu leiden, mit Perversen zu ficken,
muss sie Leiden sehen, unterm Freier, dem Henker -
muss sie Brechen sehen, die Welt
lässt sie sitzen, macht einen Schlenker,
redet von Hoffnung, vom Leben,
verloren, ihre letzte Hoffnung, ein Blick, ein Gedanke,
würde ihr das Gefühl des Daseins je geben.
Ein ganzes, kurzes Leben, so sitzt sie da -
ein einziges Ziel, sich auszuradieren, zu vergessen -
nicht gewesen zu sein, an diesem Ort so finster. Zu vergessen, dass sie hier jemals war.
Wo man nur redet vom Licht,
den Schein verkennend. Die Hand vorm Gesicht.
Spüre selbst,
wie der Hoffnung zartes Gewächs, unbeschwerte Gedanken -
längst verdorrt sind, dunkle Gedanken sie umschlingen, umranken.
So finster, doch nicht bloß ein Traum, Kinder, sie müssen leben wie Ratten,
wir alle sind finster. Die Sonne sie scheint. Wir werfen Schatten.

Klingt so finster, doch alle die glauben,
wären ohne Hoffnung, wäre nichts mehr zu rauben -
die wollen mir empfehlen, nicht helfen, einfach sagen -
vergessen empfehlen. Die möchte ich fragen:
Könnt ihr ihn sehen,
diesen Engel, dreizehn, dem wir können eh nichts mehr geben -
eine Träne im Auge,
„Danke, mich zu retten, nur zu erinnern mein Gesicht, mein Leben,“
könnt ihr es fühlen -
diesem Engel, dem toten Körper, den wird verlassen das Leben,
wie es befreit, ihm noch einmal das Lächeln zu geben?
´s sind Kinder,
der Gedanke an sie, ihnen etwas zu geben, er hält mich warm.
Redet von Hoffnung. Seht Kinder. Seht Leichen. Nichts weiter. Wer ist hier finster? Wer ist hier arm?.

 

Von makaveli85

 

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13. April 2010 2 13 /04 /April /2010 13:38

 

 

Warte. Bitte.

Diese Augen. Am Fenster.
Ihre Trauer, ihre Tränen,
spinne endgültig. Sehe Gespenster.
Doch fühle, wie sie sich sehnen,
schäme mich. Breche zusammen.
Menschen passieren, Menschen gähnen,
Ende der Tränen. Doch´s brennt, wie Flammen,
sind Engel´s Augen. In den Perverse ihre Mächte
rammen, Tag um Tag. Ewige Nächte,
Unbekannte. Die schönsten Augen,
bitte. Musst an mich glauben,
selbst wenn sie alles dir genommen.
Bitte. Der Tag wird, ich werde kommen,
egal wer. Egal, wo du bist.
Bitte. Glaube, dass dies ein Versprechen ist,
egal, was sie sagen. Kann dich fühlen,
werde weiter suchen. Weiter wühlen.
Und eines Tages. Wirst du da sitzen,
nehm´ deine Hand. Werd sie beschützen,
diese Augen. Am Fenster.
Vom Engel, die Flügel gebrochen. Keine Gespenster.
Du bist da, weiß es, vertrau in dich,
bitte. Warte. Vertrau in mich.
Reich dir die Hand, den Schwung zu geben,
wirst dich erheben. Beginnen zu schweben,
endlich. Gen Ende. Ende der Schläge, Ende der Tritte.
Bitte. Warte. Geh nicht. Nimm mich noch mit. Bitte.

 

Von makaveli85

 

 

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12. April 2010 1 12 /04 /April /2010 11:54

 

menschen wir sind?

 

 

das hier und jetzt, die realität, die gegenwart, des menschen wahrheit,
kann denken und denken. verstehen und begreifen. es fehlt weiter an klarheit.
was ist normal? was nicht? was bedeutet gerecht?
was ist krank? was daneben? was ist gar schlecht?

ist es gerecht für gerechtes zu kämpfen? für gerechtes zu streiten?
wie kann der weg des gerechten opfer fordern? schon beim bloßen beschreiten?
ist es normal für normales zu kämpfen? für normales zu streiten?
kann es normal sein normalität zu lernen? für sie bücher zu wälzen? paragraphen zu reiten?

sehe menschen die ihren fortschritt preisen, ihm zu folgen. gemeinsam;
sehe die menschen, die diesem fortschritt glauben. willenlos folgen. einsam.
sehe menschen selbst-berufen, das leben zu ordnen. zu schützen. zu führen;
sehe die menschen die folgen. spür´ ihre angst. kann sie überall spüren.

sehe menschen, als architekten be-rufen-d. brücken zu bauen. in die zukunft. ins freie;
sehe die menschen die folgen. befreit. aufgereiht. menschen die fallen, hör´ ihre schreie,
sehe diese menschen. die völlig be-frei-t vom glauben. längst  nicht mehr glauben ans freie;
akzeptiert zu fallen. möglichst am ende. frei-stehend vorm abgrund. gefangen in reihe.

bin gebildet, kritisch, mündig, frei. und fühl mich doch so gefangen.
freiheit; ohne bildung nicht möglich? freiheit; an der bildung gehangen?
blicke mich um. menschen sind kritisch, mündig, frei. in der lage alles zu schaffen.
frei genug diese welt zu bereisen. nicht mehr frei genug noch nachts ruhig zu schlafen.

der mensch, wenn er doch weiß – wir menschen sind und wissen macht sicher,
woher kommt es? dieses gefühl. hinter dem rücken. tiraden. hass. gekicher?
wenn ich in freiheit lebe und die freiheit dem menschen doch huldigt;
warum stehe ich auf? blicke mich um. und? fühle mich schuldig?

gesetze-regeln-grenzen-wege-glauben-verbote-erlasse-pläne-normen-
individuell-gemeinsam-frei-grenzen-los-verschwimmen-out-in-formen-
richtig-falsch-wichtig-moral-oral-verbrochen-recht-unrecht-gerichte-
falsch-richtig-nichtig-mensch-beklagt-vergeht-unmensch-angeklagt-e-geschichte

klarwienochnie.endgültigübergeschnappt.ichkann.könnte.müsste.muss.
aufdenpunkt. hinundher.  unendlich. aufundab. endgültig? SCHLUSS!

Mensch geht unter.  In Worten, von Menschen so klug,
so gefühlvoll. Augen zu! Ohren zu! Endgültig! GENUG!
Von ganzen Herzen. Gebrochen. GEHÖRT!
Gelauscht. Bedauert. Nicht gehandelt. GENUG! ZERSTÖRT!
Nicht weghören. Nein, nicht vergessen, den Schmerz,
doch müssen handeln. Hört nicht weg, HÖRT NUR ENDLICH AUF´S HERZ!

Denke ich weiß genug. Will nicht mehr bloß. Ich weiß. ICH MUSS!
SOFORT! HANDELN! SCHLUSS!

 

Von makaveli85

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10. April 2010 6 10 /04 /April /2010 10:28

 

 

Trauriges Ende?

Ich bin
traurig
eure Hoffnungen, so schaurig
Mensch aus Glas
Macht
Tränen
zum Spaß
zerbrechlich
zart
zerbrechend hart.

Mensch aus Glas
Macht
Tränen
aus Spaß
gute Mine
sprengt Kinder
zum bösen Spiel.
Zu wenig Hoffnung.
Davon zu viel.

Mensch aus Glas
undurchschaubar
offen
von Erleuchtung durchleuchtet
vom Wissen besoffen
rät mir zu hoffen.
Erzählt böse Geschichte
guten Endes?
Offen.

 

 

 

Von makaveli85

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5. April 2010 1 05 /04 /April /2010 17:15

 

Geht vorbei

 

 

Mein ganzes Leben;

ich fieberte ihm entgegen,

diesem Tag. An dem ich glücklich bin.

Und Frei.

Ging vorbei.

Mein ganzes Leben;

ich fiebere ihm entgegen,

diesem Tag. An dem ich bin frei,

endlich.

Vorbei.

 

 

 

Von makaveli85

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4. April 2010 7 04 /04 /April /2010 15:24

 tödlicher Frieden (2)

 

 

Wird Mensch, oder darf er ihn erleben, den Frieden,

so lange die Kugeln Körper,  so lange Kugeln die Hoffnung durchsieben?

Wenn Menschen, die Frieden wollen, die ihn  bringen, angeblich gar bedingen,

nicht hören wie Opfer schreien, während sie ihrer Menschlichkeit Loblieder singen?

 

Von makaveli85

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4. April 2010 7 04 /04 /April /2010 10:14

 Tödlicher Frieden

 

 

Im Auftrag des Schicksals. Wetzt euer Frieden die Messer,

ändert er alles. Für die Beschenkten? Macht er Nichts besser.

Im Auftrag des Schicksals, der Ehre, von Gott gewollt,

über tote Körper. Totes Land. Rollen sie, eure Panzer aus Gold.



Von makaveli85

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2. April 2010 5 02 /04 /April /2010 11:43

 

tödlicher Frieden (3)

 

Was bleibt dem,
der den Frieden braucht,
wenn der Duft nach Freiheit
in der Kanonen Mündung verraucht?

 

Was bleibt dem,
der den Frieden nicht hat,
nicht mal zu essen, wenn man seine Hoffnung ersäuft im
im Öl, damit die Maschine wird satt?

 

Was bleibt denen,
die den Frieden brauchen,
als sich nach einer Illusion zu sehnen,
wenn in den Pfeifen des Friedens; ihrer Kinder Körper verrauchen?

 

Was bleibt denen,
die den Frieden nicht kennen,
ohne den Kampf für den Frieden. Als Hass, Elend, Gier,
selbst die Bomben als menschlich zu nennen?

 

Was bleibt denen,
die versuchen an Frieden zu glauben,
wenn selbst die Vögel nur fliegen; aufgeschreckt
vom Feuer? `S sind Zeugen des Krieges, selbst eure weißesten Tauben.

Von makaveli85

 

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29. März 2010 1 29 /03 /März /2010 17:48

 

Schatten der Nacht

 

 

Das Leben blüht, das Leben pulsiert, die Sonne lacht,

der Tag erwacht. Spür keine Wärme; was hab ich falsch gemacht?

Von innen kühl, der Tod kursiert, hab nicht bedacht,

im Schatten der Nacht. Zu ruhen; für den Frieden angedacht,

vom Schlaf bewacht. Wegzuhören, wenn der Teufel lacht,

um Mitternacht. Hingehört, mitgelacht. Schlaflosigkeit. Hat mich um den Tag gebracht.

 

 

Von makaveli85

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29. März 2010 1 29 /03 /März /2010 17:46

 

Kein Frieden



Bin müde. So müde. Will schlafen,

ruhen. Kein Heim. Kein sicherer Hafen.

Bin alt. So kalt. Will lieben,

vertrauen. Kein Platz, nur unter Dieben.

Bin alleine. So einsam. Will umarmen,

halten. Kein Mensch. Keiner will sich erbarmen.

Ohne Hoffnung. Ohne Träume. Will verblassen,

schlafen. Ohne Frieden. Die Welt gen Himmel verlassen?

 

 

Von makaveli85

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25. März 2010 4 25 /03 /März /2010 10:20

 

 

angekommen

Am Boden zerstört. Den Sternen nah.

Dieses Leben. Abgefuckt. So Wunderbar.

Erinner´ den Schmerz. So traurig zwar,

am Weg. Eine letzte Träne. Ein letzter Schritt. Endlich da.

 

http://makaveli85.wordpress.com/2010/03/17/angekommen/

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22. März 2010 1 22 /03 /März /2010 13:17

 

 

Urteil. Gefallen.

 

Gerüchte. Richten. Wahr oder nicht. Erdenken. Erdichten,

stehst du im Weg. Unliebsamer. Gemacht, dich zu vernichten.

Gerüchte. Richten. Richtig oder Falsch. Erdenken. Geschichten,

wo sie einst sahen Freunde. Unliebsame. Seht, wie die Reihen sich lichten.



http://makaveli85.wordpress.com/2010/03/17/urteil-gefallen/

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21. März 2010 7 21 /03 /März /2010 12:11

 

 

Dieser Tage

An diesen Tagen. Denken. Klagen. Verzagen,

zu viele Fragen. Ohne Antwort. Ohne Gewissheit. Ertragen.

An diesen Tagen. Nichts als Gedanken. Die plagen,

aufwühlen. Unendlich. An diesen Tagen. An denen die Gedanken sich jagen.

 

http://makaveli85.wordpress.com/2010/03/17/dieser-tage/

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20. März 2010 6 20 /03 /März /2010 12:53

 

 

Da liegt er nun

Nun liegt er da, auf seinen Knien,
nach unten gebeugt, sein Bild in der Pfütze.
„Komm nur mit, brauchst nicht zu fliehn“,
zerren, ziehen. An den Armen, die er bräuchte zur Stütze.

 

Nun liegt er da, am kalten Asphalt,
nach unten gebeugt, sein Bild in der Pfütze.
„Selber Schuld, halt heißt halt“,
zerren, ziehen. Leblos, zu gar nichts mehr nütze.

 

Nun liegt er da, äußerlich kalt, innerlich leer,
nach unten gebeugt, sieht sein Bild in der Pfütze.
„Soll das so bleiben? Los, hoch, hinterher!“
Rappelt sich auf. Bricht zusammen. Die Arme verrenkt, hat keine Stütze.

 

Nun liegt er da, einige lachen, wenige weinen, die anderen gähnen,
nach unten gebeugt, das Gesicht in der Pfütze.
„Seht ihn euch an, wie arm, ertrunken an Tränen!“
Verrenkt seine Arme. Verschenkt seine Zeit. War ihm egal, ausweglos, ohne die Hoffnung, die ihn einst schützte.



http://makaveli85.wordpress.com/2010/03/17/da-liegt-er-nun/

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19. März 2010 5 19 /03 /März /2010 10:23

 

Träume

 

 

Träume?
Unsere Phantasie?
Alles nur Schäume?

Verkehrt.
Sind ein letzter Ort,
an dem Mensch sich noch wehrt.

Gegen Angst.
An dem du wirklich noch lebst,
an dem du wirklich noch kannst.

Ein Albtraum.
Wie wir suchen nach Glück,
nach Freiheit. Gefangen. Im selbst erschaffenen Raum.

Verkehrt,
wie wir glauben –
an´s Hindernis Traum. Das den Blick auf reales verwehrt.

Verkehrt,
wenn wir weiter so leben,
so eingeschränkt. So hoffnungslos. Vom Traume abgekehrt.

Verwehrt -
das Glück wird uns bleiben. Dem Menschen, wenn er weiter so lebt,
in dem Glauben: Der Traum hindert Realität. Dabei ist´s genau umgekehrt.

 

 

 

 

http://makaveli85.wordpress.com/2010/04/12/traumen/

 

 

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2. Februar 2010 2 02 /02 /Februar /2010 18:28
 

Er verkaufte seine Tochter. Er konnte sie nicht ernähren. Jetzt hat er Geld, seine Tochter zu ernähren, die er nicht mehr hat.

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2. Februar 2010 2 02 /02 /Februar /2010 18:26
 

Er sah ihre Koffer. Die trug er zur U-Bahn. Sie strahlten sich an. Zug fuhr ab. Ihre Adresse durchs Fenster gezeigt. Er konnte nicht lesen.

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1. Februar 2010 1 01 /02 /Februar /2010 08:12
 

Sie ging schräg über die Straße. Er benutzte die Freisprechanlage. Sie trafen auf- und ihre Betten im Krankenhaus standen nahe beieinander.

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1. Februar 2010 1 01 /02 /Februar /2010 08:11
 

Er schickte eine Tüte Mehl „Für den Afghanistan-Einsatz!“ an Frau Merkel. Nun steht er wegen Terrorismus vor Gericht.

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1. Februar 2010 1 01 /02 /Februar /2010 08:10
 

Im Drohbrief „An den Döner-Kanaken ...“ zählte er 15 Fehler. Danach hängte er an seinen Kiosk: „Ich bin stolz, kein Deutscher zu sein!“

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