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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

21. Oktober 2013 1 21 /10 /Oktober /2013 11:24

 

wer in ein piranhabecken fällt

muss rundum lange stacheln haben

 

es ist wunderbar

wenn jeder gegen jeden kämpft

solange man

nicht jeder ist

 

heute überfällt man keine bank mehr

heute gründet man keine bank mehr

heute erfindet man finanzprodukte

die man von der bank verkaufen lässt

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21. Oktober 2013 1 21 /10 /Oktober /2013 11:18

 

Und als es vom Himmel Gedichte regnete

und der Sturm die Verse auch gegen meine Fensterscheiben schleuderte,

da riss ich alle Türen auf und

begann zu schreiben.

Also hatte die Sintflut begonnen,

dachte ich,

doch kein Noah rief mich

in sein abgeDICHTEtes Boot.

Siehe da: Der Herr lachte.

Ich aber ertrank im Ozean voll Strophen und

niemand war da,

meine Lieder zu hören.

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20. Oktober 2013 7 20 /10 /Oktober /2013 07:13

 

Und so waren es die Frauen,

die da gestraft wurden dafür,

dass sie Leben geschenkt hatten

an des Herren Statt.

Kassandra zu sein

mit dem Wissen um

den Untergang und

ungehört von ihm zu künden,

für Grünenthal zu zahlen

und kommende Menschen

zu conterganen.

Denn Schmerz ist

unsere Kernkompetenz,

so sprachen sie.

Also sei unser

der Reichtum und

die Ewigkeit,

euer aber

das Brot, das

nicht reicht

bis zum morgigen Tag.

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19. Oktober 2013 6 19 /10 /Oktober /2013 16:12

 

Sprich´s nicht aus, das letzte Wort,

sage nicht, nun gehst du fort.

Sollte das schon alles sein?

Denk, auch du bist dann allein.

 

Nein, ich ging schon lange fremd.

Wusch für dich nur´s Oberhend.

War dir wie ein Mobiliar,

war dir nützlich Jahr um Jahr.

 

Ach, das kannst du nicht verstehn.

Ließ manch Tipse für dich gehn.

Obwohl sie ohne Wartezeit

machte mir die Beine breit.

 

Alter Sack, nun denke nicht,

dein allein wär der Verzicht.

Mancher Tennislehrerstock

bot sich an für mich ad hoc.

 

Was die beiden aufgewendet,

hat die Ehe schnell beendet.

Outingorgienmoment

schloss es aus das Happy End.

Weil die beiden so erfahren,

es verging vor vielen Jahren.

 

 

...

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18. Oktober 2013 5 18 /10 /Oktober /2013 16:10

 

Reiss dich los von deinem Stuhle,

mach dich auf zur Hundeschule,

wo, du weißt, mein lieber Mann,

Beppo noch was lernen kann.

 

Und der Gatte, sehr geduldig,

ist´s dem Ehefrieden schuldig,

außerdem noch der Figur,

also raus zur Beppo-Tour.

 

Hinter ihm die Tür war zu,

hatt´ das Telefon nicht Ruh.

Er ist weg, mein dummer Mann;

fangen wir zu rammeln an.

 

Ach, wie schnell sind zwei beim Rasen,

fremder Rammler kriegt´s geblasen,

dass es nacheinander geht,

ER zum dritten Male steht.

 

Schieb es rein, das gute Stück,

denn gleich kommt mein Mann zurück.

Der das schafft nur dann und wann,

was man rammeln nennen kann.

 

Nach dem Rückzug aus der Schlucht

ist der Gast gleich auf der Flucht.

Kann das Nah´n des Köters hören,

möchte nicht die Ehe stören.

 

Ach wie Frau zur Türe startet

so als hätt sie nur gewartet,

dass der Gatte wiederkommt

mit Naturkraft rammt sie prompt.

 

Ach, wie ist der Mann begeistert,

hofft, dass er die Gattin meistert.

Nur der Beppo stört die zwei.

Denn der bellt voll Wut dabei.

 

Denn der Duft des fremden Hasen

liegt im Raum für Hundenasen.

Herrchen ist doch aufzuschrecken,

kommt zu spät, die Zipp´zu decken.

 

Treue lohnt das Herrchen mit

einem bösen Stiefeltritt.

Beppo lernt, ihr kennt das schon:

Undank ist der Hunde Lohn.

 

...

 

 

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17. Oktober 2013 4 17 /10 /Oktober /2013 07:58

 

Tage gab es,

da hungerte ich

danach, dir sagen zu dürfen,

wie lieb ich dich hätte,

und dass ein Kreis sich dann schloss:

Wir zusammen im Bette,

wo der eine den andern verschlang und genoss.

Mit dem Essen schien der Hunger noch lang´ nicht vergangen,

denn er kniff mich sofort,

hast du nicht mehr an mir

geknabbert, gehangen.

 

Heute kriecht mir der Magen

auf die Zungenspitze,

und ich reden mich raus,

dass ich gerade noch sitze

vor der spannend gemachten Fernsehsendung,

schieb sie weiter hinaus,

jene Tagesendung:

Ja, mein Schatz, auch ich hab dich lieb.

Nur heute, da gab es Ärger, du verstehst,

im Betrieb.

Nun fühl´ ich mich müde und gereizt und matt.

Und ich meide die Wahrheit:

Ich hab dich wohl satt.

Nein ich sage noch zärtlich:

Ich hätt´ dich verschlungen,verspeist und geliebt,

doch morgen geht’s besser,

wenn es Morgen uns noch gibt.

Und du fragst mich zurecht,

warum sollt´s den nicht geben,

wenn wir zwei voller Liebe zusammen leben ...

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15. Oktober 2013 2 15 /10 /Oktober /2013 15:23

 

 

bewährung

jeder tag

bestes geben

streiten kämpfen

mit meinungszähnen

am knochen der zeit nagen

egal ob du fleisch abbekommst

am knochen der zeit nagen

mit meinungszähnen

streiten kämpfen

bestes geben

jeder tag

bewährung

.

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15. Oktober 2013 2 15 /10 /Oktober /2013 15:21

 

wenn du schreist

dann schreie leise

leise schreien

das ist weise

 

wenn du rennst

dann langsam bitte

langsam möglichst

in der mitte

 

wenn du fliegst

dann nah am boden

und verkneif dir

schrille moden

 

ecke niemals

böse an

sei nicht frau und

sei nicht mann

 

führe aus

was man dir sagt

sprich nicht wider

ungefragt

 

leb ein wenig

blässlich rot

dann merkts niemand

bist du tot

 

 

 

 

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14. Oktober 2013 1 14 /10 /Oktober /2013 17:28

 

doch

wir kennen uns mit namen

lächeln uns erkennend zu

und verstreuen höflichkeiten

gehen weiter dann ist ruh

 

doch

wir fühlen tiefe liebe

zu dem mitmensch namens Ich

doch selbst dieser spürt die tritte

die gefühle winterlich.

 

nein

das ist doch nichts zu machen

lasst uns anstatt heulen lachen

zwar ist das kein schönes leben

 

doch so ist es eben

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14. Oktober 2013 1 14 /10 /Oktober /2013 17:21

 

Es gibt eine Chance, Frieden in dein Leben zu bekommen. Kauf sie bitte ein.

 

Manchmal, wenn ich mich so groß wie das Land fühle

Mit dem samtenen Hügel in dem Wenigen, das hinter mir liegt

Und meine Hände spielen den Sand

 

Und meine Füße schwimmen in allen Gewässern

Alle Flüsse enden im Ozean

So die Schöpfung, so der Mensch es will.

 

Nun manchmal, wenn ich fühle mich so großartig

Und ich werde die Welt

Und die Welt wird ein Mann

 

Und mein Lied wird zu einem Teil des Flusses

Ich schreie, lasst mich so wie ich bin

Laut Plan

 

Wie der eine Mann will, nach Plan

Wie der eine Mann will, nach Plan

 

Manchmal, wenn wir das Ende erreicht haben

Mit dem samtenen Hügel in dem Wenigen hinter mir

Und unsere Hände umklammert den Sand

 

Wird unser Blut ein Teil des Flusses werden?

Alle Flüsse enden im Ozean

So die Schöpfung, so der Mensch es will.

 

Es gibt eine Chance, dass Frieden kommt

 

in dein Leben. Bitte kauf sie ein.

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14. Oktober 2013 1 14 /10 /Oktober /2013 13:09

 

und da standen sie zusammen

jeder sagte

ICH

mach kunst

und sie haben sich beschrieben

jeder jedem seine welt

darin fehlte

ihnen fehlte

nicht in mund zu nehmen

dieses teufelswörtchen

geld

 

und da standen sie beisammen

und ein jeder stand für sich

und wenn einmal sich ein blick traf

gab es lächeln bitterlich

 

Und sie gingen auseinander

jeder seinen eignen weg

und sie glaubten sich verschworen

über alle ihre ohren

hoch verschuldet

kaum geduldet

auf dem schmalen

voller qualen

lebenslangen pilgerweg

 

ja auch ich ging schnell nach hause

raus ins leben

kurze pause

 

 

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14. Oktober 2013 1 14 /10 /Oktober /2013 07:18

 

Ich möcht ne Rakete alleine für uns

zum großen Raumflug bauen.

Und säßest du dann ruhig neben mir

erfüllte mich nichts als Vertrauen.

Du bist für mich nicht nur eine Frau,

du bist mir die Frau aller Frauen.

Ob Alpha Centauri wohl bewohnbar ist,

möchte ich mit dir kurz mal schauen.

 

Doch ist solch Geflöte heut unmodern.

Im Fernsehprogramm kaum zu sehen.

Da wärest dramaturgisch du sicher ein Mann,

und es würde ums Outing nur gehen.

Ich dürfte dich lieben und du mich auch,

es dürfte auch jeder verstehen.

Das machte man heute öffentlich.

Nichts wäre noch auszuspähen.

 

Doch ich bin nunmal ich und du bist halt du

und ich schlage das Königskinderliederbuch zu,

schlag es gleich wieder auf, denn ich find keine Ruh.

Und es geht nicht zu Ende, es sei denn mit Juhu ...

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11. Oktober 2013 5 11 /10 /Oktober /2013 18:32

 

 

Was dem einen an Bäumen goldener Glanz,

ist dem Anderen Anfang des Faulens.

Was dem einen ein Grund für den Herbstfeuertanz,

ist dem andern ein Vorwintergraulen.

 

Was immer du siehst, ist nicht Würstchen gleich

versehen mit zwei gleichen Enden.

Ein jedes hat nen schlechten und nen guten Bereich

 

und du kannst es zum Guten hin wenden.

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10. Oktober 2013 4 10 /10 /Oktober /2013 18:31

 

 

Ein neues Lied, ein besseres Lied,

oh Freunde wollt er uns singen,

doch konnte nach ihm das deutsche Geld

der Welt viele Kriege noch bringen.

 

Vergessen wir seine Hoffnung nicht,

den Wechsel einzulösen.

Es ist eine Welt, wie sie heut keiner kennt,

aufzubauen, wie sie niemals gewesen.

 

Ich liebe den Spötter, der den Tellerrand

nie als Grenze des Denkens gesehen.

Ich wünsche, dass wir all auf große Fahrt

mit den neuesten Schiffen gehen.

 

Dann liegt hinter uns ein Horizont,

den wir vor uns als Ende heut denken.

Und die Frage, wer verdient dran, die können wir uns

oder die, die uns folgen, sich schenken.

 

 

 

 

 

 

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10. Oktober 2013 4 10 /10 /Oktober /2013 06:21

Als ich Thomas Reichs "Gottes Blut" gelesen hatte, hatte ich ein vages Gefühl, es enthalte einen Gedanken, dem ich etwas entgegenhalten müsse. Es dauerte etwas, dann kam ein erheiterndes Zucken in den Mundwinkeln und heraus kam "Dem Faust aufs Auge" ...

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8. Oktober 2013 2 08 /10 /Oktober /2013 12:48

 

Was

soll ich machen mit

NSA BND VS PRISM Mossad

staatssicherheitsgeheimdiensausschnüffelungswissen

bestimmt auch gegen mich gesammelt

weil meine Gedanken immer so incorrect sind?

 

Die Menge an Halbverdautem,

das mir die Mundschleimhäute verätzt,

wird schneller mehr,

als ich

essen wissen verstehen begreifen behalten kann

 

Also ignoriere ich alles,

weil mir das Wort gefällt, und

 

wehre mich weiter.   

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7. Oktober 2013 1 07 /10 /Oktober /2013 18:45

 

Manche

macht es glücklich

auf dem Laufband

zu laufen

und zu laufen

und zu laufen

auf der Stellen

bis Schweiß tropft

Sie halten sich

so fit

oder

so für fit.

 

Mir

wäre es nur

Sinnbild

nicht vorwärts zu kommen

 

Aber

ich mache dabei auch

 

eine wenig gute Figur

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6. Oktober 2013 7 06 /10 /Oktober /2013 19:35

 

Wolken

fallen ins Meer,

Sturmböen

peitschen den Strandwanderer aus.

Er hört nicht

die Windflüchter keuchen:

Wir haben ihn gewarnt.

Sommersonne

ist längst

zum Pauschalurlaub

auf Maledivensand.

Beim Grog secht Fiete

Nu is Ruh.

So viele Worte

reichen für

drei Wochen Erholung.

 

 

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5. Oktober 2013 6 05 /10 /Oktober /2013 19:33

 

Dichte nur, dichte, es ist einerlei

zwei Stück am Tag hast du bei mir frei.

Du hast eine Seele? Welch köstlicher Witz.

Die ist doch schon längst in meinem Besitz.

 

Nenne mich Teufel, nenn mich Triumpf:

dein Gebiss ist für mich längst geschliffen und stumpf.

Du hast auf den Beifall, den man dir schenkt,

schon lang allein Begehren und Streben gelenkt.

 

Welch göttliche Ordnung erhält dir die Welt,

fällt von der Herrschenden Tisch dir als Abfall das Geld.

Du hebst es schnell auf, küsst den Boden zum Dank

im Innern ergeben ein Leben lang.

 

Damit, dich zu holen, habe ich keine Not.

Es scheint, dass du lebst, doch du bist schon längst tot.

 

 

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1. Oktober 2013 2 01 /10 /Oktober /2013 15:20

 

kitsch

gischtet mir auf

in erinnerung gewordener

badeseeuferwelle

entgegen

melancholisches

es war einmal

und wird nicht wieder so

 

an vergangenem

sommersonnentag

schritt ich

in erfrischende fluten

 

wie mochte wohl

der name lauten

für jenes chemische produkt

das mir den see

zum schaumbad

zu machen versuchte?

 

warum nur

will ich das wissen?

vom badewannenduft

weiß ich es

 

doch auch nicht  

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1. Oktober 2013 2 01 /10 /Oktober /2013 15:18

 

tags

lagen sie beieinander

in erstarrtem liebesspiel

so scharf getrennt

oben er

der himmel

unten sie

die see

mit ihrer jungen wellenhaut

blauschwanger

von seinem licht

 

ich

mustere beide

vernunftbebrillt

lächelnd

er

wird von einer anderen

sie

beherrscht

 

die sonne

ist sein leuchten

allein

 

nachts

fällt ihre macht

hinter den punkt an dem

ihn

seiner geliebten see

ferne nähe

kitzelt

und

er darf nicht lachen

 

nachts

sind die liebenden

verschwommen

vereint und wenn

sie

ganz ruhig

unter ihm liegt

lässt

er

seine sterne

 

auf ihre haut fallen

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1. Oktober 2013 2 01 /10 /Oktober /2013 15:05

 

Das Universum ist eine große Zahl,

eine Zahl, die es in Wirklichkeit nicht gibt.

Die Zahl heißt unendlich

und der Mathematiker meint,

er kann mit ihr rechnen, so wie´s ihm beliebt.

 

Doch man nehme Punkt A und nenne ihn Erde,

dann schau man geradaus und sag, hier sei vorn.

Man könnte sich drehen,

wohin man auch will,

man steht in der Mitte, unendlich der Born.

 

Wohin immer man sieht, es gibt ein Dahinter.

Nur ein sichtbarer Punkt ist verschieden weit

zu erkennbaren andern.

Doch das Ende des Alls ist an jeglichem Punkte

gleich fern, sprich unendlich, in Raum und in Zeit.

 

Es macht dich verrückt, solches Zeug zu verstehen,

weil man es einfach nicht anfassen kann.

Komm, wir holen uns so ein bisschen zum Spaß

und weil alles geht, wenn man will, in nicht unendlicher Zahl

 die Unendlichkeit dicht an die Zweisamkeit ran ...

horizontal ...

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1. Oktober 2013 2 01 /10 /Oktober /2013 14:34

 

pflanzen in freiheit

lassen die sonnenstrahlen

von überall oben kommen

vorn ist morgens

wohl osten

jedenfalls dort

wo abends

hinten ist

eine richtung bleibt richtig

ziel allen wachsens

ist immer himmelwärts

 

eingezimmerte pfanzen

haben als himmel

sonnenlose deckenfläche

mutter sonne

bleiben blicke

durch fenster

die morgens wie abends

vorn wie fern sind

 

wird es dem heimischen menschen

zu dunkel

lässt er lampen lügen

eine decke habe himmlisches licht

 

suchende pflanzen

streben der quelle

des lichts entgegen

dreht der mensch

ihrem erdigen topf

kein morgen und

abend zurecht

treiben sie

blätter zum fensterlicht

 

bis sie fallen  

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30. September 2013 1 30 /09 /September /2013 12:23

 

Tief steckt er in ihrer Schuld.

Tief steckt sie in seiner Schuld.

Beide meinen das von sich.

Beide nennen es Liebe.

Mit dem Irrtum wurden sie

miteinander alt.

Er mit seinem.

 

Sie mit ihrem.  

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28. September 2013 6 28 /09 /September /2013 10:04

 

Der König Abdutrullalah kennt sich mit Frauen aus.

Von ihnen hat im Harem er genug für Saus und Braus.

Er weiß genau, dass Autofahrn die Eierstöcke schädigt.

Drum wird der Frauen Eigensinn mit Staates Stock erledigt.

 

Der König Abdutrullalah ist einer von den Guten.

Drum lässt er auch noch ungestraft nicht nur die Frauen bluten.

Er rüstet wüste Banden aus, die Frauenstöcke schützen.

Und was er so für Panzer zahlt, kann deutscher Wirtschaft nützen.

 

Der König Abdutrullalah ist Menschenrechtsverdrehter.

Doch weil er Öl und Ordnung bringt, das passt scho, ja so geht er.

Mit Fraun am Steuer gäbe es manch neue Missgeburt.

Wie gut, dass die bis heut bei ihm noch ausgeschlossen wurd.

 

In Deutschland gilt der Islamist gemeinhin als gefährlich.

 

Nur der, der wirklich schrecklich ist, ist Deutschlands Freund und ehrlich.

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