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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

26. September 2013 4 26 /09 /September /2013 10:44

 

Ich wäre dir gern dein Kuschelhund

Ich machte für dich häufig Männchen und

biss deinen Geliebten, den faden,

mit Vergnügen in die weichen Waden.

 

Ich wär dir gern dein Kater Peter

mit Schnurren und Kratzen, kein Leisetreter.

Befreite dich fleißig von jeder Ratte,

und ständ, wenn dus wolltest, sofort auf der Matte.

 

Ich wäre dir Rammler und Beschützer der Sasse.

Dass erstaunt du ausrufst, wie sei ich doch Klasse.

Und hätt zwanzig Löffel unsre Hoppelschar,

brächt´ ich dir weiter Geschenke dar.

 

Doch bin ich für dich nicht der persönliche Zoo.

Du wirst durch das Wiehern des Anderen froh.

Und wüsstest du endlich von meinen Gefühlen,

würdst du vielleicht nicht wie ein Tier mit ihnen spielen.

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24. September 2013 2 24 /09 /September /2013 11:08

Voll Schwulst reimt er „Mein Augenstern,

ich habe dich von Herzen gern.“

Dabei … die beiden wissen schon,

ein Stern treibt meistens Kernfusion.

Er liegt zum Glück in weiter Ferne.

Hautnah hätt´ ihn wohl keiner gerne.

 

Sind zwei romantisch und besessen,

sind Astro und Physik vergessen.

Da zählt nur eins in großer Eil,

sie will ihn nackt, er ist so geil.

Sie bleiben nächtens lange munter,

 

und holn sich manchen Stern herunter.  

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22. September 2013 7 22 /09 /September /2013 11:27

 

es sprach der freund schockiert

ich sei ja völlig nackt

ich aber schlug ihm vor

dass er sich nicht so ziert

sich gleichfalls auszuziehn

das wär ein toller akt

 

gemeinsam verkauften wir

kleider die gar nicht vorhanden

vom leibe weg

als neueste mode erstanden

und als märchen soll´s nachher es geben

dass weltweit

nichts als ehrliche kaiser leben

die vor kälte ringsum machmal buscheln

 

doch sie können miteinander ja kuscheln

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22. September 2013 7 22 /09 /September /2013 11:25

 

 

wer durch den frisch umgegrabenen

garten stampft

beschwere sich nicht

wenn man ihn

an seinen füßen

erkennt

 

wenigstens die junge erde

hätte er abwaschen können

 

schlimmer aber wäre

er wiederholte seinen frevel

in immer gleichen stiefeln

 

was für einer

ist denn der

der immer wieder

in die abdrücke

von gestern passt?

 

über mich

lacht bitte nicht

passen meine zehen

nicht immer

in die probierten schuhe

 

ich nenne das

kunst und

ich möchte eben

jung bleiben

 

 

 

 

 

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20. September 2013 5 20 /09 /September /2013 17:23

Einst sagte man

steter Tropfen

höhlt den Stein.

Heute nimmt man

dem steten Tropfen

die Zeit

den Stein

zu höhlen.

Dafür treffen ihn

salzige Tränen.

Noch sieht keiner

die Veränderung und

was Fluss war

scheint versteinert.

Eis aber

ist Wasser

im Stand-by-Modus.

Gleich fällt

was Stein war

 

auseinander.

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20. September 2013 5 20 /09 /September /2013 17:21

 

 

Ich rufe den Beamten an.

Das ist kein Gedicht und

eine Antwort bekomme ich auch nicht.

 

Ich rufe wieder den Beamten an.

Das ist immer noch kein Gedicht, aber

er lässt sich auch verleugnen.

 

Ich rufe schon wieder den Beamten an.

Ich kann mir ja vieles zusammenreimen, aber

rufen Sie später noch einmal an, ist eine poetisch klare Aufforderung.

 

Ich rufe immer noch schon wieder den Beamten an.

Ach hätten Sie nicht gleich sagen können, dass Sie vom Herrn Ministerialrat kommen.

 

Welch Lied in meinen Ohren ...

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17. September 2013 2 17 /09 /September /2013 16:19

 

Willst du ganz unverstanden bleiben,

musst du moderne Lyrik schreiben.

Dem Dichter ist das Wort gegeben,

um sich vom Denken abzuheben.

Was jeder gut verstehen kann,

ist sicher irgendwie profan.

Zu dem, woran sich alle laben,

kann jeder auch ne Meinung haben.

 

Jedoch, wenn nur ein Kritiker

schreibt, was bei dir zu denken wär,

kannst du ihm deine Freundin leihen -

ihn in die Künste einzuweihen,

zum Wortgeknatter ohne Geist

Kritik zu schreiben, die es preist.

Nun lass dich noch in BILD zitieren,

der Goethe hatte´s mit den Nieren

und hat deshalb so wirr gedichtet,

dann wirst du sternennah belichtet.

 

Und wirst du auch vor Scham mal rot,

mach weiter so, bald bist du tot.

Merkt erst die Nachwelt, du schlugst Schaum,

dann stört´s als Engel dich wohl kaum.

Dann dichtest du den dümmsten Schrott,

 

und wer versteht´s nicht? Richtig: Gott.  

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17. September 2013 2 17 /09 /September /2013 15:57

 

 

In einem guten Krankenhause

schickt Mutter man und Kind nach Hause.

Jedoch ist hier der Fall gedrechselt,

dass man ihr Baby hatt´ verwechselt.

Und so bekam die arme Frau ...

ein Reichen-Baby, ganz genau.

 

Und umgekehrt in Welt mit Geld

wird armes Kind hineingestellt.

Dort wird mit Förderung entdeckt,

was an Talent so in ihm steckt.

Dem andren steht auf allen Wegen

das nicht vorhandne Geld entgegen.

 

So wird das Kind, das auserlesen,

wozu´s vielleicht auch gut gewesen,

nicht reich, wozu es vorgesehen.

Pech – so kann es gehen

Zwei Kinder werden groß nicht klug,

bekommen beide nicht genug.

 

Das Kind, das stets in Geld gebadet,

so, wie das andre unbegnadet,

macht seinen Eltern keine Freud.

Und was sagt das heut?

Bist du von Kindern nicht berauscht,

 

dann prüf doch mal, ob sie vertauscht.

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17. September 2013 2 17 /09 /September /2013 15:55

 

Man darf nicht nur im Schatten liegen,

will man die Sonnenbräune kriegen.

Man darf nicht nur von Zukunft schwatzen,

muss auch riskiern, sie zu verpatzen.

Bikiniabgedeckte Stellen

die bleiben blass trotz Ostseewellen.

Ob Sozialismus, FKK -

die nackte Haut sagt, warst du da.

 

 

 

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16. September 2013 1 16 /09 /September /2013 07:09

 

 

Unsichtbarer Stacheldraht vom Himmel abgedrohnt.

Du Flüchtling ohne Namen du hast nur eine Wahl.

Du wirst nur Europäer, bist tot du eingesackt.

Ansonsten zahlst du Strafe, denn du bist illegal

 

Maximus Gauckelius, der weiß, was Inseln sind.

Deutschland, das ist keine, da kommst du niemals an.

Und legst du Rettungsfeuer, dann brat auch selber drin.

Du wirst kein Asylant sein. Und das ist gut für dich.

 

Ach könnt sich das nicht reimen,

dann wär es ein Gedicht.

Mit Blick auf Lampedusa

 

fehlt´ ihm gereimt Gewicht.

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15. September 2013 7 15 /09 /September /2013 18:52

 

 

Ich gebs zu, ganz unumwunden,

Freiheit hab ich nicht gefunden,

doch mich gern an dich gebunden,

denn wir boxten viele Runden

aneinander, Seit an Seit.

 

Nein, ich möcht von deinen Küssen

nicht ein einzigen mehr missen,

würd ichs virtuell auch müssen.

Du liegst ja in fremden Kissen,

lebst in Welten, endlos weit.

 

Manchmal denk ich, welch ein Stuss,

mach mit allem endlich Schluss,

gib die Kugel dir zum Schuss,

wär als Engel dir Genuss.

 

Nö, da bleibt noch so viel Zeit.

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11. September 2013 3 11 /09 /September /2013 15:44

 

Manches Lied

kennt man,

bevor man es kennt.

Auf einer hölzern Wurzel

Wurzel, Wurzel, Wurzel

Ein Ruder war nicht

nötig, wenn man

einen Motor hatte?

 

Schenk mir

ein Lied,

das aus dem Bullauge

des Flugzeugs

durchs Wasser

geschaut hat,

in dem es

versunken war.

 

Ein Ruder

war nicht

 

da.

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11. September 2013 3 11 /09 /September /2013 15:43

 

 

Krieg musste sein,

dass manche sagten,

Schluss jetzt.

Zukunft liegt

anderswo.

 

Suche

mit Umwegen.

Kreisbogen

rückwärts.

 

Ein Knick

und

keine Erinnerung,

damals,

was musste sein?

 

 

 

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11. September 2013 3 11 /09 /September /2013 15:41

Betroffenheitsflut.

Menschlichkeit im Sabbermoor.

Menschen im Müllsack.

 

 

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11. September 2013 3 11 /09 /September /2013 15:39

 

 

Hätte ich drei Klassen,

hätt´ ich einen Namen,

der in hundert Jahren

noch ein jeder kennt.

Doch ich bin nur illegal,

Passagiere vierter Wahl.

 

Vor der Hoffnungsinsel

in Europas Süden

gibt es sichre Mauern

schwimmt kein Berg aus Eis.

Und ich bin nur illegal,

Passagiere vierter Wahl.

 

Wie sie alle reden,

wie konnt das nur passieren,

schuldig ist da keiner -

vielleicht ich Schmuggelschiff.

Denn ich bin nur illegal,

Passagiere vierter Wahl.

 

Bald bin ich vergessen.

Mauern um Europa.

Solche wie die meinen

sterben still und stumm.

Denn sie sind nur illegal,

Passagiere vierter Wahl.

 

 

 

 

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10. September 2013 2 10 /09 /September /2013 11:01

 

Wer sagte,

Gott ist ein Mann?

Männerfantasie.

 

Zweifel erlaubt:

Schöpfung

ein Privileg des Weiblichen.

 

Was ist,

zu ändern

Männlichkeitskult.

 

Wenn es nun aber

noch ganz anders wäre,

und Gott ist,

wenn sich

Männliches und Weibliches

begegnen?

 

Zugegeben:

In deutscher Sprache

heißt es

DER

 

Urknall.

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9. September 2013 1 09 /09 /September /2013 11:03

Potentiell privat.

Gesundheit, Wasser, Alles.

 

Schon frisst Geld Gehirn.

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8. September 2013 7 08 /09 /September /2013 16:02

 

 

Ich stehe auf dem Balkone,

ich fühle mich so frei.

Da unten ziehn Demonstranten

in langem Zuge vorbei.

Wofür die demonstrieren,

ist mir ganz einerlei.

 

Die lieben wohl Asylanten,

ich mag doch die Ausländer auch.

Natürlich nur weit in der Ferne,

nicht nah mit nem hungrigen Bauch.

Und morgen ess ich chinesisch.

Geh, Mutter, und schneid schon das Lauch!

 

Was gaffen die dreckig nach oben.

Mir quillt aus dem Hemdchen der Speck.

Was gibt es nur heut für ne Jugend.

Bei uns gab´s das nicht, das Gezeck.

Und irgendwie ist es wohl besser,

 

die da unten ziehn weiter und weg.

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8. September 2013 7 08 /09 /September /2013 16:00

Haus im Sonnenschein.

Im Vorgarten Vogelsang.

 

Hauptsache nur meins ...

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6. September 2013 5 06 /09 /September /2013 15:29

 

 

Eine Welt mit tausend Freunden

für einen,

der so sehr eines Freundes bedarf,

schickt ihm ein Puzzle

mit tausend Tausendstel

Freundschaft,

die er tausend Tage lang

zusammenzusetzen versucht.

Am 1001.

ist das Märchen zu Ende

und dieser eine

hat begriffen,

 

er ist allein.

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6. September 2013 5 06 /09 /September /2013 15:27

 

 

Es werden heut die Mauern

in Meere eingepflanzt.

Und Stacheldrahtgeflechte

vom Himmel abgedrohnt.

Du Schwarzer ohne Namen

behalte deinen Krieg.

Wir brauchen unsren Reichtum

und dass du stille stirbst.

 

Wir haben unsern Kaiser,

der weiß, was Inseln sind.

Großdeutschland, das ist keine,

drum bleibe, wo du bist.

Und legst du Rettungsfeuer

dann brat auch selber drin.

So wirst du Asylant nicht.

Und das ist gut für dich.

 

Wenn welche protestieren,

gibt’s Knüppel feste drauf.

Wir leben parasitisch.

Du endest in nem Sack.

Es ist doch keine Schande,

dass wir die Größten sind.

Und heute gehört uns Deutschland

und morgen die ganze Welt.

 

Ach könnt sich das nicht reimen,

dann wär es ein Gedicht.

Doch sieh auf Lambedusa.

 

Gereimt fehlt ihm Gewicht.

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4. September 2013 3 04 /09 /September /2013 19:48

Welch wunderbares Symbol

ist eine Bücherwand.

Tausende geronnene Geister

wenden dir ihre Rücken zu.

Da stehst du nun

und freust dich.

Mauern und Wände

wurden hochgezogen

von Händen der Tat,

damit sich die eine

Geisterwand

an ihnen aufrichten kann

bis unter die Decke.

 

Und irgendwo

wachsend dazwischen

möge ein Geist sein,

der da meint,

schaut nich herab

auf den Teil

der anderen -

ohne ihn

 

wäre der eure ein Nichts.

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3. September 2013 2 03 /09 /September /2013 18:11

Trauer legt sich um die Brust

Schmerz der deutschen Einheit.

Habt ihr damals denn gewusst

um den Preis Gemeinheit?

 

Langsam wuchs in Mauerschatten

zarter Trieb Gemeinschaft.

Wäre, was wir damit hatten,

nicht der Schluss von Feindschaft?

 

Egoismus hat gesiegt -

war ja nicht geschwunden.

Haben unser Fett gekriegt,

sind nun eingebunden.

 

Sind nun Kern der Europäer,

haben Neid erobert.

Überhören alle Seher:

Unsre Fackel lodert.

 

Zweimal brachts der Untergang,

Bumerangs, die trafen.

Fahrt nur fort im Machtgesang -

 

seht den Michel schlafen.

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2. September 2013 1 02 /09 /September /2013 18:15

Welch antipoetische Wortungetümlichkeit

allseitig gebildete sozialistische Persönlichkeit.

Jeder Phrasenfetzen unerreichbare Anmaßung.

Jedes Sinnieren darüber

unmöglich Springflut für Gedichte.

Doch Treppenhaus für ein gutes Ziel,

Wunsch an den Wolken zu kratzen.

Unten haben sie gestanden

und gelächelt:

Wie winzig wirken

die fernen Stufen -

viel zu klein für unsere großen Füße.

Auf dem Treppenabsatz

sehe ich mich um und stürze.

Sie lachen:

Einen Moment lang

ist mein Hintern tiefer als der ihre.

Dann

beugen sie sich herunter

zu unseren Wurzeln und

 greifen die Bananen.

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28. August 2013 3 28 /08 /August /2013 15:00

 

Es sitzt der eine am Computer.

Nun sagt: Was tut er?

 

Nun lacht ihr doch: Er spielt.

Er gibt nicht zu, wie er sich fühlt.

 

Vielleicht säh man ihn sonst beim Kneipen sitzen

und Bierschaum würd auf seine Hosen spritzen …

 

Er wehrt sich lahm,

verschweigt die Scham.

 

Nicht nur, dass er dass er sich nutzlos fühlt,

dann käm dazu, dass er die Frau bestielt

 

Und die paar sauer hergeschaffte Kröten.

Die gingen flöten.

 

So sitzt er am Computer eben

und nennt das Leben.

 

Beinah wär er Student geworden.

Nun hängt er rum, die Zeit zu morden.

 

Und hätte gern in seinem jungen Wahn

was wirklich Wertvolles getan.

 

Ein Kumpel kommt, schau die Prozente

du bist erst zwanzig und bekommst schon Rente.

 

Kaum später sieht man ihn von dannen traben.

Wie bist du zu beneiden, ewig frei zu haben.

 

Und weiter sitzt er am Computer eben

 

und nennt das Leben.

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