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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

27. Juni 2013 4 27 /06 /Juni /2013 17:04

Welch Busen am Strand

Jeder schaut gern bei dir hin

 übersieht Narben

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26. Juni 2013 3 26 /06 /Juni /2013 17:35

Jeder Kuss ein Mal

Du bleibst eingebrannt in mir

 Nie mehr glatte Haut

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25. Juni 2013 2 25 /06 /Juni /2013 07:24

Nicht wählen gehen?

Du musst auch die Richtigen

 nicht gewählt haben!

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25. Juni 2013 2 25 /06 /Juni /2013 07:13

 

 

Dichte am Morgen

nicht von Kummer und Sorgen.

Was auch immer es sei,

irgendwann ist´s vorbei.

 

Leg dich nochmals aufs Ohr,

steht dir Ärger bevor.

Und in Ruh überleg

dir nen anderen Weg.

 

Macht Frau Merkel dich krank,

kommt ne Wahl, Gott sei Dank.

Und wählt keiner sie ab,

endet doch sie im Grab.

 

Was als Ende erscheint

und was böse gemeint,

kann ein Anfang auch sein.

 

Also lass dich drauf ein!

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24. Juni 2013 1 24 /06 /Juni /2013 17:53

 

Einsiedlerkrebsschmuck

Haus mit Seeanemone

 

Beiden ein Nutzen 

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24. Juni 2013 1 24 /06 /Juni /2013 17:43

 

Sprache in Fesseln

Silbe für Silbe gezählt

 

Endlich ein Gedicht

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23. Juni 2013 7 23 /06 /Juni /2013 18:19

 

Noch spuckt die Zeit

vergeblich Jahrhunderte aus,

in denen ich

dich nicht mehr liebte.

Ich werde nicht

jung sterben wie

Methusalem.

 

Niemand weiß

um das du in mir

und das ich in dir

 

Und wäre es nur Traum,

dann könnten wir doch

 

zumindest träumen.

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22. Juni 2013 6 22 /06 /Juni /2013 18:02

 

Die Straße, die sie voranschreitet, ist wie ein mit Heißluft gefüllter Schacht. Oder ein Ballon? Dann müsste er gleich aufsteigen. Oder wenigstens sollte die Luft flimmern.

Er weiß nicht, ob das Natur oder die Kunst seiner Einbildung ist: Der Himmel ist blau – was soll ein wolkenloser Himmel auf der Erde sonst sein, wenn nicht HIMMELBLAU – aber der Maler sorgte sich darum, dass das Bild zu eintönig werden könnte. So hatte er im Zenit etwas Schwarz ins Blau gemischt und am Horizont etwas Weiß und so lange hin und her gewischt, bis von seinem Farbspiel nur noch übrig geblieben war, dass der Himmel mittig besonders weit entfernt schien und meine Wanderin sich auf den Horizont freut, denn dort wird es heller.

Alle menschliche Ordnung verwirrt. Die Hecken und Koniferen hat die Zeit wachsen lassen. Irgendwann vor vielen sich wiederholenden Jahreszeiten als natürlicher Schutz vor allen Menschen auf der Straße gedacht, waren sie zu einem Einschnitt in den Horizont geworden, also zweien, die sich als Königskinder verstanden, weil sie sich zwar himmelwärts annäherten, aber doch nicht berührten. Sie hätten auch zwei Kaureihen im Himmelsgebiss sein können, die sich mühten, den Horizont zu verschlingen.

Sah die Schlendernde geradeaus – das Sinnvollste, wenn die Sonne auf Nackenhaare strahlte – sah sie das untere Ende des Himmels in sehr hellem Blau. Der dieses Bild erschaffen hatte, war unzufrieden geblieben. Es fehlte noch etwa.

Die Schlendernde überlegte, wann sie das letzte Mal die letzte einsam-einzelne Federwolke gesehen hatte. Eine ganz kleine in der Form der Insel Hiddensee, die sich zum Schlafen gelegt hatte. Die noch immer Endlosigkeit beanspruchende Staße schien genau auf diese Wolke zu zielen.

Doch da: Die Schlendernde hielt den Atem an, ohne jedoch gleichmäßig die nächsten Schritte zu machen. An mehreren Stellen gleichzeitig fraß das schwache Horizontblau sich Stückchen aus der Wolke heraus. Nun waren nur noch winzige Tupfer erkennbar, doch schon waren auch die verschwunden. Die Wolke vor der Schlendernden war verstorben ohne eine Spur zu hinterlassen. Als wäre sie nie dagewesen.

 

Er habe sie nicht kommen sehen murmelte in einem sich endlos wiederholenden Singsang der Autofahrer, der aus der Seitenstraße kommend die Frau angefahren hatte. Es wurde nicht herausgefunden, warum er an Stelle der Bremse aufs Gaspedal gedrückt hatte.

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22. Juni 2013 6 22 /06 /Juni /2013 17:56

 

 

Schlaf im Morgengras

Ich lecke dir Tauporen

Erwache bitte

 

Trauerweidenwald

Zweige peitschen mein Gesicht

Kein Weg hin zu dir

 

Schlinge um den Hals

Mit jedem Baum dir näher

Ast um Ast bricht ab  

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21. Juni 2013 5 21 /06 /Juni /2013 05:29

 

Es gibt die Pflanzen eben so.

Sie sind nicht traurig, sind nicht froh.

Wenn Sonne scheint, wachsen sie eben.

Der Mensch erklärt dann, dass sie leben.

Auch brauchen sie zum Wachsen Regen.

Sie grünen einfach der Umwelt entgegen.

 

So ähnlich ist es auch beim Tier.

Es treibt das ihm gemäße Pläsier.

Es frisst, wenn es der Hunger quält,

was Zufall für ihn ausgewählt

und wozu gerad´ seine Zähne gut.

Mal eben Pflanzen, mal Fleisch und Blut.

 

Der Mensch, wenn er nicht hungrig ist,

der speist, anstatt dass er was frisst.

Er kalkulierst stets den Gewinn,

fragt immer wieder nach dem Sinn,

warum gerade er enttiert,

nicht der, der auf sein´n Teller stiert.

 

Der Ansatz ist ja gar nicht schlecht,

nach Sinn zu fragen wär nur Recht,

wenn er sich Sinn dann schaffen tät.

 

Doch bis ers schnallt, ist es zu spät.

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20. Juni 2013 4 20 /06 /Juni /2013 09:38

 

Wie lange maß es wohl, bis Leben Leben war.

Nenn es in Astrozeit ein Jahr.

 

Und wann könnt man dann klar erkennen,

was wir so selbstverliebt vernünftig nennen?

 

Silvester war es, klar, da kanns kein Zweifel geben,

und nur Sekunden läuft des Menschen Herrenleben.

 

Die Gläser sind gefüllt mit Jahreswechselsekt

zum Kuss, kristallnem Stoß, die Arme vorgereckt.

 

In trunkner Seligkeit entgeht uns nur ein Knall.

Der Erde neues Jahr kommt ohne Menschenfall.

 

Das Leben sucht Vernunft bei andren Erdenwesen.

Wer Menschen überlebte, hofft, er könnt noch genesen.

 

Es richtet sich grad auf zur Freiheit für die Hand

der Ratten klügstes Tier voll Hoffnung auf Verstand.

 

Es denkt voll Harmonie ans Leben auf der Welt

doch erst ganz zum Schluss schuf sich der Mensch das Geld.

 

Ich lache über dich, du arme dumme Ratte,

 

die Erde wär immun, nachdem sie Menschen hatte.

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19. Juni 2013 3 19 /06 /Juni /2013 09:29

 

Im großen Netzwerk stellt' ich Katzenmann

mich brav bei dir zum Kraulen an.

Dein Avatar ist so entzückend,

all deine Fotos … wie beglückend.

Gerad´ hoch stand mir die Schnurrbartpracht

hofft´ ich auf eine Liebesnacht

mit dir, du rollig scharfe Braut,

die sich das endlich mit mir traut.

 

Dein Fell erstrahlt in jungem Glanze.

Ich nehm´ mir vor, ich geh´ aufs Ganze,

als hätt´ von meinen Katerjahren

ich erst den halben Teil erfahren

soviel wie ich dir angegeben

damit´s dich lockt mein Liebesleben.

 

Dann seh´ ich dich, oh welch ein Schreck.

Die besten Jahre sind längst weg.

Bei dir, verzeih, dass ich's nun petz',

ist überall nur Staupe, Krätz'.

Und deiner abgenutzten Tatze

fehlt jeder Liebreiz einer Katze.

 

So wärm ich meine alten Glieder

an Frauchens Kachelofen wieder.

Die Zeiten werden immer schlimmer.

Ins Netzwerk bringt mich nichts mehr ... nimmer!

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19. Juni 2013 3 19 /06 /Juni /2013 09:28

 

Welch Großer Gesang

Und die Kordillieren verteilten sein Echo

Und die sich an Händen hielten wurden mehr und mehr

Und sie einte Weg und Ziel sie hatten frei gewählt

Und es schien Frieden mit denen die Krieg atmen 

denn Menschlichsein heißt auch irren.

 

Die Judasse aber nahmen Silberlinge

Die Generale gehorchten denen die das Geld gaben

Die befahlen tötet alle die ihre Stimme erheben

Die Treuen traf es zuerst

am Tag als der Tod Allende fand 

 

Und der Poet dichtete nicht mehr

Und der Sänger sang nicht mehr

Und die Saiten der Gitarre schlug niemand mehr an

Aber im Echo lebt der Große Gesang weiter

Zwischen Schnee und Eis blickt der Gipfel des Cerro El Roble hoffend 

denn nie gehört die Ewigkeit den Mördern

 

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18. Juni 2013 2 18 /06 /Juni /2013 14:39

 

Es irrt der Mensch, solang er strebt,

und Goethe meinte, dass nur so er lebt.

Das hieße doch, genau besehn,

da Leben selbst als Irrtum verstehn.

 

Das mag dann jeder für sich entscheiden.

Ich aber möchte dann doch vermeiden,

noch jemanden filosofisch zu verwirren.

 

Denn ich bin ja nicht tot, also muss ich mich irren.

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17. Juni 2013 1 17 /06 /Juni /2013 14:14

 

 

Nenn dein Leben ein Gedicht,

wenig Strophen hat´s ja nicht -

Schiller wäre neidisch drauf,

Welch ein wandelvoller Lauf,

käm er nicht mit Glocke und auch nicht mit der Bürgschaft auf

deines Lebenrhythmus Reimgewicht.

 

Armer aller Jubilar,

warst als Kind noch Pimpf sogar,

Das bewahrte vor der Ehr´,

einzurücken mit dem Heer

einzudeutschen fremde Länder, Mörderschuld und heimwärts leer

sahst du manches Trümmerjahr.

 

Du hast redlich dich bemüht,

dass ein bessres Deutschland blüht

gabst mit Kopf und starker Hand

einem weltverhassten Land

wenigstens dem einen Stück, das Mauern fand,

Hoffnung, die wohl noch verfrüht.

 

Dass nie eine Mutter mehr

für der Führer Geld und Ehr

ihren guten Sohn beweint,

warst du einer, der geeint

eine Welt, die ohne Herren, aufzubaun beginnen meint,

doch erwies sichs als zu schwer.

 

Alte Herren sind zurück

gönnen dir dicht großes Glück,

Musst voll Ohnmacht sehn und stehn,

wie die Enkel frontwärts gehen

und die deutschen Leichedüfte über fremde Gräber wehn

spiel nicht mit in solchem Stück.

 

Nimm dein Leben als Gedicht,

sei nicht streng dir beim Gericht

Gegen das, was du verflucht,

hast, was du gekonnt, versucht.

Und zur großen Endbilanz wird so vieles noch gebucht

 

denn Geschichte endet nicht.

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10. Juni 2013 1 10 /06 /Juni /2013 17:11

 

An einem schlechten Tage

da stellte das Krokodil

eine höchst filosofische Frage

in seinem Bauchwehgefühl:

 

Sind nicht die Wesen dem Rest überlegen,

die sich vermehren durchs Eier legen?

 

Dies hörte auf verschlungenem Weg eine Henne,

die gackert und gluckt auf der Tenne.

 

Die Henne, sie fand,

Krokodilens Verstand

ist der größte im Land

 

den erlebt sie und den man nur kenne.

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10. Juni 2013 1 10 /06 /Juni /2013 16:58

 

Immer wieder schaffst du´s neu,

dass ich mich des Lebens freu.

Doch bin ich schließlich top und munter,

wirft du mich vom Rosse runter.

 

Höhenflüge.

Immer neue Höhenflüge.

Mein Kopf wie eine Sprengkapsel voller Ideen.

Bevor ich noch geprüft, welche Wurzeln ansetzeln sollte,

hätte ich in allen Windrichtungen ihre Wegspuren suchen müssen.

Warum, wenn die nächste Ideenkapsel am Reifen war?

Küss mich, Muse, hör nicht auf!

Ideen bis zum Tag nach dem allerletzten.

Wo ist der Boden fruchtbar?

Ich hören dich stöhnen.

Wann endlich

werde ich wohl

etwas fertig haben.

Aber Muse, dann

bin ich tot.

 

Gib mir noch ein großes Stück

von dem ganzen heißen Glück.

Nein, ich schlaf nicht gerne ein.

 

Welcher Kuss wird’s morgen sein?.  

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10. Juni 2013 1 10 /06 /Juni /2013 16:56

 

 

Wer denkt, das sein ganz positiv zu Lesendes für Blinde?

Nein. Eher ist es für Menschen mit Geld im geistigen Gesinde.

 

Verführend durch die Haptik des Leders gibt es für deine Wand

etwas zum Bestaunen für den Gast und seine gewaschene Hand.

Der Einband aus feingegerbtem Rind mit schönen harten Bünden

verbirgt für protzende große Kind so wenige geschriebene Sünden.

Die Bücher sehen nur außen so aus. Als ob sie welche wären.

Du aber kommst mit solchem Besitz zu Belesenheitsweien und – ehren.

Denn es ist ja die Wahrheit gewesen.

Was in all diesen Schwarten entlang der Wand steht,

 

hast du ausnahmslos gelesen.

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7. Juni 2013 5 07 /06 /Juni /2013 13:45

 

Was treibt dich an,

macht dich zum Mann?

Ist es Erfolg, Berühmtheit, Macht,

ein Leben voller Glanz und Pracht?

 

Steh ich einst auf dem Speiseplan

von Viren, Keimen, Maden,

wär ich, soweit ichs beeinflussen kann,

gern einer, der schaffte nicht Schaden.

 

Ich hielte mich gerne frei von Schuld

wenn die Menschheit untergegangen.

Ich hätte gearbeitet mit Geduld

bei denen, die alternativ gegangen.

 

Nein, kleiner als groß solls bei mir nicht sein,

wenn ich protze, das ist mein Leben.

Und reichts nur zum Ameisentanzverein,

so versucht ich´s, zumindest, eben.

 

Was treibt dich genau,

macht dich zur Frau?

Ist es Erfolg, Berühmtheit, Macht,

Die Liebe, sagst du,

mal Feuer, mal Ruh´

 

und wir haben zusammen gelacht.

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6. Juni 2013 4 06 /06 /Juni /2013 07:21

 

Und es war Großer Gesang

Und die Kordillierenkette sprengte sein Echo

Und die sich an Händen Haltenden wurden mehr und mehr

Und sie meinten nun hätten sie einen eigenen Weg gewählt

Und sie machten ihren Frieden mit denen die Krieg atmen wollten

denn Menschlichsein heißt Irrtümer billigen.

 

Den Treuen traf es zuerst

Die Kleinen ließen sich Größe versprechen

Die Uniformen gehorchten den Bezahlenden

Die befahlen Tötet alle die ihre Stimme erheben

denn unser sei die Macht und ihr Schweigen und ihre Dummheit in Ewigkeit amen

 

Und der Dichter dichtete nicht mehr

Und der Sänger sang nicht mehr

Und die Gitarre schlug keine neuen Saiten an

Und zwischen Schnee und Eis blickt Cerro El Roble heimlich hoffend zum Himmel

denn Mördern kann keine Ewigkeit zugemessen sein

 

Wo noch Uhren gestellt werden

Wird Zeit zu neuer Zeit

Wenn wir es wieder wagen

Werden Uniformen nicht mehr bezahlte Geschwüre hüten

 Wird an den Anden Menschheit gemischt

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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 10:03

Es kam ein Mädchen nach Hause

von der Strandbikinisause

Ihr Freund, sehr galant,

meidet Haut mit Sonnenbrand

 

doch die gabs nur an ner ganz kleinen Klause.

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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 10:02

 

 

Es lag da ein Mädchen am Müggelsee

im Schatten und sie trank Früchtetee.

Sie war zum Erröten splitternackt

und sie trank ihren Trunk fast im Takt

Ach blieb es doch so bis zum fallenden Schnee.

 

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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 10:00

 

 

Der Pessimist, der sieht, die Welt

wird immer mehr beherrscht vom Geld.

So steuert sie auf allen Wegen

dem Untergange nur entgegen.

Der Optimist ruft, Mal das Ende!

Vielleicht schaffst du grad so die Wende.

´

 

 

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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 09:59

 

 

Er hat die Liebe aufgegeben.

Da fragt sie ihn, Ist das noch Leben?

Doch, meint er dann, das sei verkehrt,

auch früher hätt´ er nur entbehrt.

Nur damals wollt´ er immer hoffen.

Nun stünd´ die Wirklichkeit ihm offen.

 

 

 

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4. Juni 2013 2 04 /06 /Juni /2013 13:43

 

 

Nie darf man Frieden machen,

mit denen, die Kriege machen.

 

Nie darf man denen dienen,

die an Waffen gut verdienen.

 

Sie zeigen betroffene Mienen

den Opfern von Bodenminen,

 

Und verkaufen, sie sind´s nicht gewesen,

zum Vorzugspreise Prothesen.

 

 

 

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