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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

11. Mai 2013 6 11 /05 /Mai /2013 14:51

 

Ungeben von Eislöchern

die ihnen andere geschlagen

bibbern sie

die Sehnen an

die doch irgendwo

vor oder hinter

rechts oder links

von ihnen

zittern mögen als Zeichen

an ihnen zappelnder Fische

In diese Richtung

werden sie sich wenden

um sich gut gesalzen

eisfrei zu halten

als wären sie

freie Fische

 

im weiten Meer.

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4. Mai 2013 6 04 /05 /Mai /2013 12:15

An den Ständen

standen

Köpfe wie Früchte

mit Früchten wie Köpfen

um

Köpfen wie Früchten

Früchte wie Köpfe

anzubieten

mit der Aufschrift

Verstand

und

sie unterschieden sich

durch die Namen

auf den Schildern

und sie freuten sich

dass sie sich

unterschieden

 

Wenigstens war

nirgends drin

 

was drauf stand

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4. Mai 2013 6 04 /05 /Mai /2013 12:12

Alle

Granatapfelbäume

seien gefällt worden

pries der Bärtige

seine Weine an

 

Nie wieder

Früchte mit

Schalen und Kernen

Immer nur

gekelterte Süße

 

Wer fragte

galt als

nicht trinkfest

 

Das neue Wasser

schmeckte

nach dem Aroma

der ersten Frucht

ohne die bekannte

 

Nebenwirkung

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4. Mai 2013 6 04 /05 /Mai /2013 12:08

Es war einmal

so wie jedes

Märchen beginnt

da fand eine Frau

einen Stand

und rief

ich schenke euch

meine Früchte

 

wenige kamen

denn sie kannten

alle Maschen

und dass eines

geschenkt war

wenn ein anderes

gekauft worden wäre.

 

Mit Runzeln aber

erkannten sie Eva nicht

und schickten sie

auf brennenden Scheiten

zurück ins

Hölle gewordene

 

Paradies  

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4. Mai 2013 6 04 /05 /Mai /2013 12:06

Da steht sie

die da Früchte

heim bringen soll

und Gebackenes

und was Magen

und Haut so brauchen

 

Warum soll sie nicht

das wählen

das mit dem niedrigsten Preis

den Beutel füllt?

 

Das Gehirn

ist ein Magen

der sich

gut gestopft

 

voll fühlt

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4. Mai 2013 6 04 /05 /Mai /2013 12:02

In den Stiegen

liegen

blank geputze

Äpfel der

nie mehr

Erkenntnis

für fast schon

geschenkt und

drei Kilo

gibt es sogar

zum Preis von zweien.

 

Die Früchte des

verbotenen Baumes

sind voll Flecken

manche noch grün

manche sauer

manche schon faul

Wie soll man sie

beschriften

wenn alle anderen

ein Zertifikat

Made In Paradise

tragen?

Etwa

 

Nur Hier Sind Maden Drin?

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4. Mai 2013 6 04 /05 /Mai /2013 12:01

 

Verstand ist

wie Handarbeit.

Immer wieder

musst du

mit eigener Mühe

dem vagen Gedanken

Form geben

mit dem Meißel

des Denkens.

 

Im Laden nebenan

gibt es

Gedachtes

als Kunsthandwerk

im Dutzend billig

zum alltäglichen

Gebrauch.

 

In den Vorgärten

der Nachbarn

stehen sie

als glattharkende

Gartenzwerge

zum dran Gewöhnen

Tag für Tag.

 

Der Händler nimmt sogar

gebrauchtes

eigenes Denken

 

in Zahlung

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4. Mai 2013 6 04 /05 /Mai /2013 11:51

 

Auf den Basaren

der Gedanken

treten die Lügen

mit Dumpingpreisen auf

bezahlt

mit den Standgebühren

der anderen Anbieter

kassiert

von den Bütteln

der Macht

die die Lügen brauchen

für die Nippesschränke derer

die sie an die Stelle

eigener Gedanken

stellen

um sie staubfrei leuchtend

als eigenen Verstand

 

zu präsentieren.

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1. Mai 2013 3 01 /05 /Mai /2013 17:50

 

Es hatte ein Mädchen aus Essen

einmal nur s Verhüten vergessen.

Der Jonny fand´s cool

ganz ohne am Pool,

und Aids haben beide indessen.

 

Es gab einst ein Mädchen aus Stralsund

der Männerwelt stolz ihre Wahl kund:

Sie liebt nur noch Fraun,

auf die kann Frau baun.

 

So wurden die Männer zum Qualbund.

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1. Mai 2013 3 01 /05 /Mai /2013 15:51

Wehrlos

am Bettpfosten

endlose Reizung

gleiche Stelle

irgendwann

nur hilfloses allgemeines

Zucken

nichts Erhebendes mehr

 

Es hat sich

ausgelutscht

ob ich noch wollte

wenn ich noch könnte

keine Frage mehr

 

Sehnsucht

nach Blümchen

Mund auf Mund

ohne Erwartung

des Mehr

 

Es wäre

bestimmt

wieder da

Wenn ich es dir

verriete

lächelte die

Erwartung

mit dem sich drehenden

Fesselschlüssel

 

auch ohne Fessel

fesselt

ein Muss.

 

 

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1. Mai 2013 3 01 /05 /Mai /2013 14:17

 

 

Muss ich, sei´s drum, an Liebe denken,

denk ich auch gleich ans Herzverschenken.

Normalerweise großer Kitsch,

bei dir jedoch, du crazy bitch,

hieß das, viel Gold im Meer versenken.

 

Dich hatte ich noch niemals lieb.

Es war nur Geilheit, die mich trieb,

dir Komplimente aufzusagen,

die unverdaut im Magen lagen.

Du aber fingst sie ein per Sieb.

 

Nun frag ich mich, oh Schreck, oh Schreck,

wie komm ich aus dem Bett hier weg.

Werd meine Hosen ich wohl finden?

Gelingt es mir, mich loszubinden?

Wie fürchte ich, dass ich dich weck.

 

Ich blieb, bin leider nicht gegangen.

So hatt´ die Ehe angefangen.

Längst sind die beiden Kinder groß,

verdienen beide sehr viel Moos.

 

Der Flucht vor dir gilt all mein Bangen.

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1. Mai 2013 3 01 /05 /Mai /2013 11:23

Muss ich, sei´s drum, an Liebe denken,

denk ich auch gleich ans Herzverschenken.

Normalerweise großer Kitsch,

bei dir jedoch, du crazy bitch,

hieß das, viel Gold im Meer versenken.

 

Dich hatte ich noch niemals lieb.

Es war nur Geilheit, die mich trieb,

dir Komplimente aufzusagen,

die unverdaut im Magen lagen.

Du aber fingst sie ein per Sieb.

 

Nun frag ich mich, oh Schreck, oh Schreck,

wie komm ich aus dem Bett hier weg.

Werd meine Hosen ich wohl finden?

Gelingt es mir, mich loszubinden?

Wie fürchte ich, dass ich dich weck.

 

Ich blieb, bin leider nicht gegangen.

So hatt´ die Ehe angefangen.

Längst sind die beiden Kinder groß,

verdienen beide sehr viel Moos.

 

Der Flucht vor dir gilt all mein Bangen.

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1. Mai 2013 3 01 /05 /Mai /2013 10:34

einer termite gleich

baue ich mit

an einem riesigen bau

von dem jeder sicher ist

man

also ich

kann nicht wissen

wie er einmal aussehen wird

 

was aber

wenn doch

wenn das bild

des einstürzenden baus

mich nicht als

mein fehler quält?

 

termitensoldaten

vertreiben mich

als krank vom bau

normale termitenbrüder

rümpfen die termitennase

geh raus aus

unserem bau

 

millionen meiniger

verschlingt der bau

den sie selbst gebaut

einsam

bleibe ich

verstoßener

zurück

 

es heißt

wir bildeten

eine familie

 

mit den schaben

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30. April 2013 2 30 /04 /April /2013 19:54

Was wird den Abend überdauern?

Wird´s nur ein übler Kater sein?

Bleibt nichts als Sehnen, nichts als Trauern?

Bleibst du für dich und ich allein?

 

Blieb noch der jungen Pferde Streben

als Rest in unsrem Blut zurück?

Hoffst du, dein Durchschnittsalltagsleben

hätt Sinn für wen, sei´s nur ein Stück?

 

Inzwischen weiß ich um die Schwäche,

die mich zum C-Held längst verdammt.

Sollt besser kämpfen, fesselnd sprechen,

bin Leisetreter Sohlensamt.

 

Ich halte zaghaft dir die Hände

zum Freundebundeseinschlag hin.

Gemeinsam gingen wir durch Wände

 

entdeckten neu des Lebens Sinn.  

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29. April 2013 1 29 /04 /April /2013 17:46

 

im kreißsaal der geschichte

stand ich herum

hilflos

betroffen

 

jemand sagte

mach lyrik und nicht

auf betroffenheit 

gedichte mit wörtern auf

heit keit ung

gehen gar nicht

 

im kreißsaal der geschichte also

sind die bilder noch frisch

von der natürlich eingeleiteten

entbindung ohne

schmerz und wehenmittel

 

nicht gewalt

ließ dem traumköpfchen

den blick in eine

freiere zukunft farbig werden

die ersten liter milch

waren schon verteilt

 

da kam die generalsuniform

vom antizukunftsgeburtsamt

und sie zertrümmerte

mutter und dichter und

erstickte des babys

gesang

 

und ich stehe

im eissaal der geschichte

und in den ohren

 

dröhnt die stille

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26. April 2013 5 26 /04 /April /2013 13:59

am granat-

apfelbaum

der erkenntnis

hängen viele

madige gedichte

 

frisch gepflückt

schmecken sie

genau so wenig

als hätten sie

schon lange

im keller gelagert

 

nach dem keltern

kalt gestellt

feierst du

des äppelwois

würziges bouquet

 

 

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26. April 2013 5 26 /04 /April /2013 13:57

kann man

menschen die

sich am richtigen tag

treffen

rauschig nennen?

 

wir tanzen

um der mutter erde

fruchtbarkeit willen

ineinander vertieft

zwischen all den

anderen die

es gut miteinander

meinen

 

ich schenke dir

was ich nicht habe

du gibst mir

was du nicht hast

umsonst hin

 

erfüllt von mir

gehst du

guter hoffnung

dem nächsten jahr

entgegen

und bist

unbeschreiblich

 

reich

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26. April 2013 5 26 /04 /April /2013 13:48


alles

dreht sich

um mich

 

sprach

der betrunkene

und stürzte

zu boden

 

sprach

der manager

und erboxte

die spitze

 

sprach

der dichter

und stieg auf

 

zu den sternen

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24. April 2013 3 24 /04 /April /2013 14:58

 

 

wenn

die angst

vor dem tränengas

endlich endgültig geschwunden scheint

kommt die angst vor dem mut

wohin  die      neue    kraft

unsere aufrechten häupter

als zukunft

weist

 

 

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24. April 2013 3 24 /04 /April /2013 06:53

 

Es war die erste Reihe nicht,

die in der ersten Reihe stand,

nicht die Heroen des Jahrtausends,

was da so aufbrach mit Gewicht

war Spitzenporzellantanzelefant,

war voller Fehler in der Zeit des Brausens.

 

Manch neue Form schwamm noch herum,

was kommen könnte, war zum Start gestreckt

in aufgerissner Weltplazenta.

Nennt´s unbegriffen, nennt es dumm,

was damals alles unentdeckt

Die Aufbruchszeit war eben nicht margenta.

 

Heut gilt als Neues nur die Form,

die man als übertüchte alte nicht erkennt.

An neuem Inhalt hängt der Radikalen-Makel.

Was Fehler waren, lupen wir enorm,

Wir haben, was zu tun gewesen wär, verpennt,

und baden uns sogar im eigenen Debakel.

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23. April 2013 2 23 /04 /April /2013 06:45

Leben hinterlässt Spuren.

Manche lösen sich auf in

ungreifbare Endlichkeiten.

Manche erzählen Geschichten

die unter Druck

zu Kohle gepresst.

Noch nah der Welt

von Öl und Torf

Braunkohle,

ferner schon

Steinkohle,

edler dann

Anthrazit

und ganz selten

verwandelt in Diamanten.

Manches Leben spuckt Harz.

Anderes bleibt

an und in ihm

kleben.

Bernstein,

Gold der Bescheidenen

 

Leben hinterlässt Spuren.

Einsam warten

letzte Sonden

in ewig scheinender Bahn

um die Erde neuer Bakterien

Tausende Jahre nach uns

auf Besuch von Leben,

das letzte Spuren

von Vernunft

lesen kann.

 

Als er dann kam,

der Besuch,

waren sie längst

gefressen von Gravitation.

 

Leben hinterlässt Spuren,

sagten die Fremden und

hier beginnt es gerade.

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20. April 2013 6 20 /04 /April /2013 07:39

 

Der Apfel

fällt nicht weit

vom Pferd.

Vor die Wahl gestellt,

einen Eimer Wasser

oder einen Eimer Wodka

leer zu saufen,

wählt der Esel,

das Wasser.

Weil

Er ist ein Esel.

Heruntergekommen

sind bisher alle,

trösten wir die,

die zögern,

sich dem Himmel

zu nähern.

Der Kleingärtner

verwandelt Äpfel

des Pferdes

in saftige Erdbeeren,

denn

es ist nicht alles

faul,

was zum Himmel

stinkt.S

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19. April 2013 5 19 /04 /April /2013 07:34

 

Du bist ein Ich.

Bist du

mein Ich?

Ich falle aus deinem

in meinen Rahmen.

Bist du

auch

wie ich dich sehe

in mir

oder bin ich

was ich

in dir

sehe,

wenn ich mich male,

wie du es mir

erlaubst?

Ich bin ein Nichts

ohne dich,

so wie du

ein Nichts bist

ohne mich.

Aber

indem ich sage,

ich bin ein Nichts,

bin ich.

Du aber bist,

weil ich mich liebe,

mein Alles.

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14. April 2013 7 14 /04 /April /2013 09:26

(Für Bierzeitungsnutzung)

 

Es kann neben mir keine andren Götter geben

auf dem Olymp für Eleven der Dichterschaft

mit dem gleichen Teil eingebrachtem Leben

und jahrzehntelang eingebrachter Poetenkraft

außer dem einen, dem Uli, dem Grasnick,

der feiert auch seinen Ausdauerprasnick.

 

So sprach einst KD - melancholischer Stimme -

beim Blick auf Jahrzehnte seines Zirkels zurück.

Nur einer noch treffe Worte über Korn und Kimme

mit seines Zirkels beständigem Meisterstück.

Das weckte die Neugier auf den zweiten Meister 

Ich wusste ja schon: Grasnick heißt er.

 

Begleitet haben mich Zufälligkeiten

mit verblüffend gemeiner Hinderlichkeit:

Mal fiel grad ne Bahn aus zu den fraglichen Zeiten

mal war eine Krankheit, mal ich nicht bereit

Und es ist ja auch schwer, sich zu entscheiden,

wenn das Ja für den einen nicht das Nein kann vermeiden

 

für den anderen Zirkel in denselben Stunden.

So hat es zum Dichter für mich nicht gereicht.

Doch habe ich viel Kreatives gefunden,

was vor kritschem Blick nicht in Ecken weicht.

Nur dies wurd ein Reim-dich-ich-fress-dich-Morden,

ist ein Biertisch-Juliläums-Reimwerk geworden.

 

Also muss ich errötend zu allen sagen:

Ist das achte Glas leer, könnt ihr das hier ertragen.

Und all das Geschaffne aus vergangenen Jahren

ist vom Jubila-hurra-Dichtzug nicht totzufahren.


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24. März 2013 7 24 /03 /März /2013 18:41

 

Meine Arbeit mache ich seit Jahren gerne.

Nur im Traum da reise ich in weite Ferne.

Erst in der Ferne, ob im Raum, ob in der Zeit,

macht sich Glücksgefühl und Ruhe in mir breit.

 

Meinem Chef dem haut´ ich gern eins in die Fresse,

denn der sieht nicht eine Pause, dass ich esse.

Trotzdem schnauzt er mich so süffisantig an,

ob das alles ist, was ich noch leisten kann.

 

Und dann mach ich endlich die gesuchten Fehler.

Ja, da tickt er wie ein geiler Geigerzähler.

Wirklich glücklich sieht er dabei endlich aus.

Tut mir Leid, spricht er, und schmeißt mich Alten raus.

 

Die Zeit des großen Wandels, weiß ich, ist nicht reif.

Doch den Heimweg weist der Firma Feuerschweif ...  

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