Overblog
Folge diesem Blog Administration + Create my blog

Über Dieses Blog

  • : Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste
  • Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste
  • : jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
  • Kontakt

Profil

  • Slov
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
Prosa: "Planet der Pondos" (Rom
  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

geprüft & gespeichert

[?]

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

germanist   marbach

  Germanistik im Netz - Virtuelle Fachbibliothek Germanistik  

Suchen

Verzeichnisse

frisch gebloggt Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen 
BlogverzeichnisBlog
LinkARENA - Web 2.0 Social Bookmarking Service
Deutsches Blog Verzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.deBlogverzeichnis
Add to Technorati FavoritesBlog Button
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deblog-o-rama.de
Listiger BloganzeigerBloggeramt.de

 

Blogvisor - Toplist für Blogs und Blogverzeichnisse
Blogkatalog
Listinus Toplisten

Listinus Toplisten     

Listinus Toplisten

  Blogverzeichnis Blog Search

Google PageRank Check GdG

 

Lesungen

15. April 2011 5 15 /04 /April /2011 08:40

Auf einer Weltzeit

Casting-Show

Universum sucht den Superstar

mault Gott,

er habe sich doch extra hierfür

den Bart abrasiert,

doch die unerbittliche Jury findet,

so schöpfe er

nicht genug Quote

und außerdem sei der einzige 

Werbespot für Rasierklingen

bereits besetzt

mit homo sapiens

 



Diesen Post teilen

Repost0
15. April 2011 5 15 /04 /April /2011 08:28

Auch vor dem Teufel

machte die Zeit

nicht halt.

In der einst so heißen Hölle

sitzen die Sieger bis heute

und werfen Dollarnoten

ins Lagerfeuer

ihre klammen Gierfinger

zu erwärmen.

Das Spielen haben sie

nicht aufgegeben.

Niedrigster Einsatz

hundert Jahre Erde.

Diesen Post teilen

Repost0
13. April 2011 3 13 /04 /April /2011 12:55

Manchmal ist es Kunst,

charakterlos zu sein,

und den Stürzen zu entgehn

auf den Wegen voller Schleim.

Und dann lacht man

halblaut nur

über all der Vögel Pech,

die in der Spur

ausgeglitten sind und wech.

 

Geh ich also still ins Bad,

Hose, Hemd in die Maschine.

Find mich selber blöd und fad,

hätt im Arm gern eine Biene,

die mir sagt, ich sei ganz toll.

Nix, ich sauf mich einfach voll!

Wann kommt mal der gute Tag,

der mich mag,

wann ich mich mag, 

Und (es gibt kein Zeilen Lohn,

weiß, den Reim, den hatt ich schon:)

wann nur ist mein ganzes Pech

endlich wech ...

Diesen Post teilen

Repost0
12. April 2011 2 12 /04 /April /2011 10:39

Wären Kommunisten prüde,

ach, was wären die dann müde,

weltentrückte Pessimisten,

die´s doch besser wissen müssten,

dass dem Mensch nicht sein Bedürfnis

Herr is.

Hätten wohl von wilder Lust

nichts gewusst.

 

Soll die rote Frau nicht lachen

bei den Sachen,

die dem echte Kinder machen

so vorangegangen sind ...

oder produziert sie´s Kind?

Nein, die wär auch dabei frei

wie die kluge Kollontai.

Diesen Post teilen

Repost0
11. April 2011 1 11 /04 /April /2011 09:26

(eine mögliche Fortsetzung von Brunhild Hauschilds Muttertagsgedicht ...)

 

... Morgen ist er dann vorbei,

Mann, dann bin ich wieder frei.

Sag der Astrid flott "Hallo!"

Deren Vorbau macht mich froh.

 

Sollte heut bei Sonnenschein

neben Fred beim Fußball sein.

Der nennt mich ne Pellkartoffel,

sieht mich stehn unterm Pantoffel.

 

Neben mir, die alte Liebe

die verlor die grünsten Triebe.

Nach der dritten Mutterschaft

fehlt zum Blühen ihr die Kraft.

 

Uff, auf welchen Nebenwegen

kommt uns Fred mit Frau entgegen?

Diese alte Pellkartoffel

steht wie ich unterm Pantoffel ...

Diesen Post teilen

Repost0
10. April 2011 7 10 /04 /April /2011 11:28

Zu mit Salz bestreuten Orgasmen 

singen dir Papageien

von Schmerz.

Männer aus unterschiedlichen Zeiten

streuten Samen

zwischen fruchtbare Steine.

Grün ist

mehr Gelb plus Blau.

Um manche Tode

ranken sich Lianen.

Wenn sie reißen,

blutet ihr Saft krassrot

auf grauen Grund

Blinde Affen

schlägst du

in die Flucht.

 

Diesen Post teilen

Repost0
9. April 2011 6 09 /04 /April /2011 14:08


 

wie richtig wir eine sache verstehen

hängt ab vom punkt

von dem aus wir sehen

die weisheit ist fade

ich kann sie dir schenken

doch eigentlich kannst du ja selber denken

 

doch seh ich mich um in deutschem lande

dann versteht solch banales nur mancher am rande

bei den meisten ist´s mit denken ziemlich dunkel und stille

ihre augen die sehen durch der medien brille

die kaschiert dann die gründe zu rebellischem groll

zum gemälde um

das so bunt und so toll

Diesen Post teilen

Repost0
6. April 2011 3 06 /04 /April /2011 16:23

Von Herzen, nein, von tiefstem Wesen

bin ich Goethes Faust gewesen

hab stets die Frage mir gestellt,

was diese Welt zusammenhält.

Nun grault es mir schon seit zwei Stunden.

Ich hab die Antwort wohl gefunden:

Zusammen hällt die Welt wohl nichts

als die Fiktion dieses Gedichts ...

Diesen Post teilen

Repost0
6. April 2011 3 06 /04 /April /2011 10:27

Wenn du mit offnem Blick

durch dieses Leben gehst,

dann kann es dir geschehn,

bevor du einst verwehst,

dass du als Kunstwerk schon

dir gegenüberstehst.

 

Du sagst dir ganz verblüfft,

so hab ich das gedacht,

nicht anders wärs Gedicht

von meiner Hand gemacht.

Und in des Schreibtischs Fach

ists fast zu End´ erdacht.

 

Ein Bruder dir im Geist

hat schon sehr oft gelebt

und was du heimlich denkst

zur Sprachkunst längst verwebt

und Marken auch der Post

zur Menschheit drauf geklebt.

 

Ist alles schon erdacht?

Frag dich das nicht zur Qual.

Du bist trotz alledem

die allererste Wahl.

 


an

 

Diesen Post teilen

Repost0
4. April 2011 1 04 /04 /April /2011 16:08


 

Müsst ich vorm Richter Zeit die Leichen zählen,

ich würd die namenlosen wählen,

die Hungers noch in leerem Hoffen

in einer Flut von Überfluss ersoffen,

die, ohne selber Schüsse abzugeben,

im Söldnerfeuer ließen früh ihr Leben,

die, weil sie Krankenkassenrechte nie erwarben,

mit Fieber siechten, hilflos starben,

die, deren letzten Traumes Stund,

vor frontex-Wächtern sank in tiefen Grund,

die, deren Recht als Mensch verraten,

nie in die erste Reihe traten,

denen allen möcht´ ich eine Stimme geben

und hab doch einzig dieses eine kleine Leben -

meins …

für eine Heldenrolle also keins.

Diesen Post teilen

Repost0
4. April 2011 1 04 /04 /April /2011 11:07

 

Ach wär ich ein Gedichtcomputer,

das wäre ganz genüsslich fein,

so eine Art Gedichterbluter:

Wer will, steckt eine Münze ein.

Heraus kommt, was er sonst so spricht -

nur als Gedicht.

 

Allein es hält die liebe Muse,

hätt´ ich am Wortspiel gern genascht,

verschlossen mir die weiße Bluse,

sodass mich schrecklich überrascht,

was mich beim Dichtversuch erhascht.

 

Mitunter hat, was oben drin,

an Wortgemüse Gartensinn.

Dann zupf ich allen Wegerich

und freue mich.

 

Beim Hirnscan säh´ man mich wild tapsen,

verbinden dort und hier Synapsen

und nachher geistig greisend japsen.

 

Ein Countdown steigert die Gefahr,

nun reimt sich noch ein Versepaar ...

 

Der letzte Vers sieht mich verklapsen ...

Diesen Post teilen

Repost0
3. April 2011 7 03 /04 /April /2011 08:19

 

 

All meine Brüder und Schwestern

lebten noch, gestern.

Wir hatten zu glücklichen Stunden

uns bei Walid zusammengefunden.

Eine Hochzeit bleibt stets unvergessen

und das nicht nur wegen Trinken und Essen.

 

Es gehört zu der Freude Stärken,

Gefahr im Moment nicht zu merken.

So öffnete Freudensalut

der Todesschüsse Flut.

Woher wohl die Fremden gekommen,

ihr Nahen hatte niemand vernommen.

 

Ich habe am Boden gelegen,

entging so dem Kugelregen.

Die Fremden blieben ohne Gesicht,

das mit menschlichen Worten spricht.

Ob nun deutsche oder englische Zunge

Ich wünsch ihnen Blei in die Lunge.

 

Vielleicht macht mein Schmerz einmal Pause,

sind die Fremden wieder alle zu Hause.

Doch das eine, das müsst ihr verstehen:

Ich könnt sie nicht hochzeiten sehen.

Diesen Post teilen

Repost0
28. März 2011 1 28 /03 /März /2011 15:49

 

 

Es gibt Krankheiten

sagt der Doktor

denen sind wir noch nicht Herr

 

Wir kurieren die Symptome

erhalten uns am Existieren

warten auf das offene Ausbrechen

und dann

sterben wir

 

Manche Krankheiten

erschufen wir selbst

als wir noch nicht

gesund sein konnten

Diesen Post teilen

Repost0
27. März 2011 7 27 /03 /März /2011 17:33

(eine Frühlingsimpression mit Träne)

 

Es sitzt der Dichter in der Kammer,

lauscht auf ein Lied für Fräulein Ammer.

Er will in Dichtung sich trainieren,

doch kann nur auf den Zettel stieren.

Der ist so unvergleichlich weiß -

als Reim dem Dichter kommt nur Sch … eiß.

Er muss was, wenn die Pflicht ruft, tun,

anstatt vorm leeren Blatt zu ruhn.

Zur Kammer rein kommt seine Frau,

die tauscht das Blatt aus – nun ist´s grau.

Den Dichter treibt der Darm zum Gang,

sodass er von dem Vogelsang

nun nichts mehr hat.

Und kommt er wieder in die Kammer,

längst fand sich die Familie Ammer

vorm Fernster draußen unterm Baum,

der Dichter der bemerkt es kaum –

dem graut noch vor dem leeren Blatt.

Diesen Post teilen

Repost0
27. März 2011 7 27 /03 /März /2011 17:32

 

 

Immer, wenn ich leidend glaub,

ich schaffe wieder etwas nicht,

dann fang ich an, schreib ein Gedicht,

und stelle mich den Sorgen taub.

 

Was anfangs ich beginnen wollte,

liegt weiter unerledigt rum.

Doch bringt es mich nun nicht weiter um:

Zum Grund, weshalb ich mit mir grollte,

kommt einer, der mir Freude zollte.

 

Du meinst, ich müsste glücklich sein

bei solchem sonnigen Gemüt?

Vergeblich red´ ich auf mich ein:

Bleib doch von traurigem Geblüt -

Verschenke ringsum guten Rat,

doch fehlt die Kraft zur eignen Tat …

Diesen Post teilen

Repost0
26. März 2011 6 26 /03 /März /2011 07:22

Einst hast du gelebt ohne Hoffen?

Mein Schatz, dazu sage ich offen:

Überspanne nicht weiter den Bogen,

Denn du hast dich da selbst nur betrogen.

 

Wann auch immer das Wissen sie neckt,

Hat sich Hoffnung nur anders versteckt.

Ihre Unschuld wird ständig umworben.

Doch verlörst du sie, wärst du gestorben.

 

Man hat einst in ganz trostlosen Stunden

Projektionen der Hoffnung erfunden:

Wo die Wirklichkeit Glück nie gegeben,

Sollt mans tot dann für immer erleben.

 

Dass das Hoffen in Erfüllung mündet,

Haben Gute wie Gauner verkündet.

Denn zu hoffen das heißt nunmal eben

LEBEN.

Diesen Post teilen

Repost0
25. März 2011 5 25 /03 /März /2011 08:03

 

Was gibt es Schöneres auf Erden

als zweitmals zu nem Kind zu werden,

verrückte Orte auszuhecken

beim Ostereiernestverstecken.

 

Allein das Fest hat leider Tücken:

Es bringt sie ganz oder in Stücken

die Sippschaft, die in Ferne wandelt

und selten nur voll Liebe handelt.

 

So fühlt man sich in diesen Tagen

dem Jesus gleich ans Kreuz geschlagen.

Wie dehnen sich Familiensorgen,

bleibt man nicht putzend weit verborgen.

 

Man macht ein freundliches Gesicht

zum Bösen, was die Tante spricht.

Wie sieht man ihren Hintern gerne

verschwindet er dann in der Ferne.

 

Das Chaos nach der Flut der Gäste

vergisst man bis zum Weihnachtsfeste ...

Diesen Post teilen

Repost0
24. März 2011 4 24 /03 /März /2011 19:08

Es ging nach altem Osterbrauch

die Jungfrau barfuß baden

erwartet schon von einem Mann

mit Ruten schwer beladen.

 

Es schaukelt bei Maria dann

zu Weihacht leis die Wiege.

Der Mann nach seinem Christenwerk

der machte noch ne Biege.

Diesen Post teilen

Repost0
24. März 2011 4 24 /03 /März /2011 19:06

Verdammt, nun ist es mir passiert:

Ich hab das Osterfest vergessen.

Und wer in meinen Kühlschrank stiert,

kann keine Eier essen.

 

Kein weißes, braunes, keins bemalt,

nichts kochbar, nichts zum Braten.

Hab nicht ein Freilandhuhn bezahlt,

hab nur noch drei Tomaten.

 

Bei mir blökt auch kein Osterlamm

nicht mal ein Milka-Hase

bekommt sein Kunstnest hier zusamm´

versteckbar tief im Grase.

 

Doch weil ich keine Kinder hab,

die Ostermumpitz lieben,

kann ich, bis mal ein Enkel kommt,

mein Osterfest verschieben.

Diesen Post teilen

Repost0
23. März 2011 3 23 /03 /März /2011 07:59

Dies taube jahr konnt´ nur verlieren,

es sang so schrecklich falsch sein lied,

ich wünscht´, dass es das exerzieren

und bomben werfen erstmals mied´.

 

Es stampfte durch zu hohe wellen

es ritt durch öl und wüstensand,

es strahlte in der menschen zellen

war selig, wenn es freunde fand.

 

Bald ist auch dieses jahr vergangen

wir sind am leben, wissend zwar,

dass ungestillt noch das verlangen

nach hörgeräten für ein jahr,

 

das kommt und bessre lieder bringt

und sie mit uns zusammen singt.

Diesen Post teilen

Repost0
22. März 2011 2 22 /03 /März /2011 19:41

 

 

Einer von euch

wird mich verraten

Ihr werdet mich

alle verleugnen.

 

Welche Revolution

es auch immer sei

sie wird von

Menschen gemacht.

Diesen Post teilen

Repost0
20. März 2011 7 20 /03 /März /2011 13:32

Es starb das Wort.

Banal war´s, ist ja klar.

Ich gehe nun ganz ohne fort,

und lass zurück, was gestern war.

Und treffen wir uns niemals wieder wieder,

vergiss sie nicht, die alten schönen Lieder.

Und kommt das Wort zu mir nie mehr zurück,

ich summ´von dir beim nächsten dunklen Stück.

Diesen Post teilen

Repost0
19. März 2011 6 19 /03 /März /2011 13:13

So oft blieb´s leider ungesagt

in grauer Täglichkeit: dass ich dich liebe.

Du warst ja nah, ob´s nächtet oder tagt,

und Staub wird unbemerkt zum Sand in dem Getriebe.

 

Erst später dann an weit entferntem Ort

ließ ich dich reich in Worten tanken,

schickt täglich Mails,

doch auch nur in Gedanken,

ja, ich seh es ein,

und unsre Telefone fühlten sich allein,

denn, nein ...

an Gründen fehlt´s

nie, die Worte, kaum geboren, zu verschlucken

und nach dem, was wichtig schien, zu gucken.

 

Vielleicht ist gerad der allerletzte Tag -

wie kommt es nur, dass ich das Wort nicht sag?

 

Diesen Post teilen

Repost0
19. März 2011 6 19 /03 /März /2011 13:02

Ach, liebe Welt, beschenke mich mit Stoffen

für immer wieder DAS Gedicht,

und mit dem Stoff, aus dem die Epen sind.

Doch lass Tsunamis weg, Krieg, totes Hoffen

auf ein verspätetes Gericht

durch ein noch ungebornes Kind.

Ich möchte lieber Langeweile leben

und in Gedichte frische Träume geben,

die, kaum geschrieben, Wahrheit werden -

Idylle halt für Menschen hier auf Erden. 

Diesen Post teilen

Repost0
18. März 2011 5 18 /03 /März /2011 12:48

Der alte Schrankenwärter hat gewusst

um seine Wichtigkeit im Leben:

Er konnte nahe Menschen vor dem Rasen wahren,

das fest im Schienenbett gebannt vorüberzog.

Es fröhnte jede Seite ihrer Lust:

Das wohl gezähmte In-die-Ferne-Streben

und das in Schneckenhast erkennende Erfahren -

sie schäumten beide in des Tages Trog.

 

Längst ist der alte Schrankenwärter weiser Würmer Futter

und wer da rasen darf entscheidet einer Taste Druck.

Ich schaukle rostend auf nem alten Kutter,

erlaube mir nen kleinen Schluck ...

und ignorier´ der Drohnen Monitore

auf einer weltentleg´nen Empore. 

Diesen Post teilen

Repost0

Lesetipps

Satirisch-Heiteres:
Wolfgang Reuter
"High-matt-Land"
Rolf Stemmle     
"Der Mensch im Tier"

Petros´ Netz-Lyrik