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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100,
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  • Lyrik-Veröffentlichungen "worträume" allein, "Mit Blindenhund durchs Liebesland" zusammen mit Ricardo Riedlinger und Volker Brauer und als einer von 10 Autoren aus Israel, Österreich und Deutschland: 10 X 10 = 100, Prosa: "Planet der Pondos" (Rom

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Lesungen

21. Dezember 2013 6 21 /12 /Dezember /2013 16:38

 

Endlich ist

der da glaubt

an das Gute

im Menschen

 

Endlich ist

der da glaubt

an das Gute

im Menschen

der Sieger

 

Endlich ist

der da glaubt

an das Gute

im Menschen

der Sieger

über die Unendlichkeit

 

Endlich ist

der da glaubt

an das Gute

im Menschen

der Sieger

über die Unendlichkeit

der Endlichen

 

Endlich ist

der da glaubt

an das Gute

im Menschen

der Sieger

über die Unendlichkeit

der Endlichen

Zeit

 

Endlich

 

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21. Dezember 2013 6 21 /12 /Dezember /2013 16:37

 

Thanatos

entfesselt

holte

die da träumten

 

Wann steigt

eine erste Rakete

in Bruderwelt

 

Erde

wurde Hades

griechische Götter

an Peitschenenden geknotet

geißeln Menschen

 

Gegen den Glauben

an die Endlichkeit

Gutgläubiger

gelten ungeschriebene

Blasphemiegebote

 

Wann steigt

eine letzte Rakete

aus Kainswelt

 

 

 

 

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21. Dezember 2013 6 21 /12 /Dezember /2013 16:29

 

Fünfundneunzig Jahre

verzögerter Frühstart

Partei

die sich nicht

entscheiden konnte

das Richtige zu machen

bis es das Falsche war

 

Wir haben deutsche

Traditionen

aus den Erfahrungen

gründlich

keine Konsequenzen zu ziehen

Lieber sozialdemokratisieren wir

uns unsere Geistesgranaten

bevor wir sie abfeuern.

Hätte der reichstägliche

Friedenssprecher nicht

ein Pseudonym annehmen können?

Nun beruft man sich auf ihn

indem man LIEB und KNECHT

 

sein will

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20. Dezember 2013 5 20 /12 /Dezember /2013 20:17

 

 

Es war ein Essigwasserproduzent,

der hat sein Plurr einst Bier genennt,

der hat nun was verbrochen,

sich heimlich abgesprochen

mit ein paar Konkurrenten

Bierplurrzeugproduzenten.

 

So war das nicht, erfährt die Welt.

Es wurde nämlich festgestellt,

dass es nur Einzeltäter sind,

die, das ahnt nun jedes Kind,

alleine schuldig waren,

so sagt es das Verfahren.

 

Das Firmenbußgeld scheint sehr hoch,

doch zahlt man es wohl aus dem Troch,

den wir als Bier nun kaufen -

komm, lasst es weiter laufen,

 

darauf wolln wir einn saufen.

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17. Dezember 2013 2 17 /12 /Dezember /2013 19:56

 

 

was kann denn das Tier

dafür?

Ein jeder Mann

gibt an:

Schau, was als Gab

ich hab.

Solch Hirsch trägt offen und frei

sein Geweih.

Dass die Hirschkuh, die Frau,

nach ihm schau´.

Doch wer denkt heute nur

an Natur.

Meist das Trenkeridyll,

Trophäe nicht mehr still,

wird in heutigen Runden

mit Geweihen verbunden.

Und dass der verheiratete Mann

will, was ein anderer kann.

 

Wenn ein Tiermotivbild

Naturleidenschafft stillt,

blieb wohl etwas verwehrt,

lief wohl etwas verkehrt.

Doch der Hirsch kann auch hier

 

nichts dafür.

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17. Dezember 2013 2 17 /12 /Dezember /2013 19:49

 

 

Am Stammtisch, da hört man sie klagen

von emanzenverdorbenen Tagen.

Die wollen schon reiten

auf Sybians zu Zeiten

als Männerersatz,

wo ist da noch Platz

sie zu höchsten Gefühlen zu leiten?

 

Du verstehst das nicht recht,

das ist gar nicht schlecht,

wenn die Frauen sich winden

vor Lüsten, nicht linden,

und dann kommen die Männer in echt.

 

Meine Frau soll das nicht,

bei ihrem Gewicht

wenn sie über mir sitzt,

kann es sein, dass sie schwitzt,

 

und der Mann mir ganz elend gebricht …

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17. Dezember 2013 2 17 /12 /Dezember /2013 19:46

 

 

Wie hat ihn die Kraft verlassen.

Er kann es noch gar nicht fassen.

Seine Frau steht daneben,

sagt, das kann es wohl geben,

heißt es abends nur „Hoch die Tassen!“.

 

 

 

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16. Dezember 2013 1 16 /12 /Dezember /2013 18:18

 

Wenn man mal nichts zu sagen hat,

dann tu man dies gedichtet.

Der tollste Hecht wird auch mal matt,

so wurde mir berichtet.

Was scheint als Dichtungsgegenstand

denn von noch größrer Schwere,

als so ein Glas, voll bis zum Rand

mit relativer Leere.

 

Was? Leere relativ? Das ist noch lang nicht gut.

 

Vollkommen ist die Dichtung erst, wird Leere absolut.

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16. Dezember 2013 1 16 /12 /Dezember /2013 14:09

 

 

Es gibt da Menschen, die einander sich von Herzen innig lieben.

Der eine von dem Paare hat Geschichten aufgeschrieben.

Der andere las sie Korrektur mit höchst gestrengem Blicke.

Und wenn er einen Fehler fand, zerfetzt er ihn in Stücke.

Vom einen weiß ein jedes Kind nach hunderten von Jahren.

Vom andern hat durch Zufall nur ein Doktorand erfahren.

Der ahnt, was da geschrieben stand, wär niemals gut gelungen,

hätt der im Dunklen dem im Licht nicht Bestes abgerungen.

Der ahnt, wie oft der dunkle Freund auf eigne Kunst verzichtet,

damit des lichten Freundes Text aufs Beste wird gewichtet.

 

Hebammenschicksal ist das Glück: Durch sie wird viel geboren.

Doch sind die Babies auf der Welt, sind sie für sie verloren.

Drum richtet euer Spotlicht hier zum Hintergrund der Bühne.

Durch deren Wirken wird im Licht der Kühne erst der Kühne ...

 

 

 

 

 

 

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16. Dezember 2013 1 16 /12 /Dezember /2013 06:11

 

 

Immer mehr und immer streben,

immer so wie andre leben.

Voll gestopft mit Kunstgerichten,

wenn man dichtet, musst du dichten.

Ob du´s willst und kannst, egal.

Mainstream lässt dir keine Wahl:

Auch zu machen, was grad IN,

sei dein einzger Lebenssinn.

 

Denk dran, nur mit neuer Bahn

 

kommt man beim Transpluto an.  

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13. Dezember 2013 5 13 /12 /Dezember /2013 18:01

 

Leben

nennt der Wissenschaftler

intelligente Interaktion.

 

Darum

hör auf,

dich zu zieren, und

küss mich,

dass wir beide

etwas davon haben.

 

Du darfst natürlich auch

 

intensiver leben.  

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12. Dezember 2013 4 12 /12 /Dezember /2013 17:48

 

Für Sonntagmittag um halb zwei, so muss ich nun berichten,

da hatte ich fest eingeplant das Reimen von Gedichten.

 

Geplant warn vier dreiversig, nett, geschafft in einer Stunde.

Zwei traurig, eines kämpferisch und eins für frohe Runde.

 

Nun sitz ich hier und bin enttäuscht, ich hab nach Plan geschrieben.

Jedoch, das geht nun gar nicht so, es ist nun schon halb sieben.

 

Das Kämpferische ist im Sack, auch das für frohe Runden.

Doch Trauer, so im Doppelpack, hab ich noch nicht gefunden.

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9. Dezember 2013 1 09 /12 /Dezember /2013 09:57

 

 

Norten gibt mir Sicherheit

oder auch Kaspersky

ja der Russe der befreit

von der Schnüffelerski

 

Schreibe ich hier ein Gedicht

auf Datenautobahnen

holt man uns grad vor Gericht

was wir nur nicht ahnen

 

Steh ich sliplos im Büro

will das wer betrachten

Bei der Strumpfwahl sowieso

sollte ich beachten

 

Feind sieht mit und sammelt

meine Intimismen

bis sie einst vergammelt

in Datenlabyrismen

 

 

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7. Dezember 2013 6 07 /12 /Dezember /2013 07:40

 

Keine Entschuldigung

Natürlich darfst du dich

hineinwünschen

in eine Welt

die vielleicht nie sein wird

ganz egal

wie hoffnungslos

und vertrottelt

das zu sein scheint

Danke

dass du es weiter wünschst

 

Doch meinst du wirklich

es wird helfen

Münzen in den Brunnen zu werfen

den Rasen nach vierblättrigem Klee abzusuchen

nachts den Himmel nach Sternschnuppen abzusuchen

die Finger gekreuzt zu träumen?

 

Ja ja du weißt

du darfst dich weiter träumen

in eine Welt

fern von der Tageswirklichkeit

und du wirst es weiter tun

wie schon

der gekillte Martin

 

Ganz egal

sagst du

wie unrealistisch

und naiv

es zu sein scheint

du träumst immer weiter

 

Du bittest mich

Münzen in den Brunnen zu werfen

den Rasen nach vierblättrigem Klee und

nachts den Himmel nach Sternschnuppen abzusuchen

die Finger gekreuzt zu träumen

 

Wir müssen uns

immer hindenken

in eine Welt

der unbegrenzten Möglichkeiten

und immer weiter

denken

 

Ganz egal

sagst du

wie unrealistisch

und naiv

es zu sein scheint

wir müssen

immer weiter denken

 

Und unsere Münzen in den Brunnen werfen

den Rasen nach vierblättrigem Klee und

nachts den Himmel nach Sternschnuppen absuchen

die Finger gekreuzt zu träumen.

 

Du sagst

du hältst das Wünschen durch,

wir müssten uns nur immer weiter träumen

hinein in die Welt

der Gleichheit und Gerechtigkeit

in die Welt

ohne Hunger und Obdachlosigkeit

träumen

in die Welt

in der die Menschen in Frieden leben

träumen

in diese Welt

träumen

in diese Welt

 

Ich sage

kippen wir

ihren Brunnen

mit ihren Münzen voll

bis das Wasser

das Land ringsum fruchtbar macht

 

Ich sage

gönnen wir den Klee

den Kühen

die uns Mich geben

 

Ich sage

holen wir uns

die Sterne vom Himmel

Wozu gibt es Raumschiffe

 

Ich sage

stoßen wir unsere Finger

in die Wunden dieser Welt

damit sie geheilt sind

wenn wir aufwachen

 

 

 


 

 

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7. Dezember 2013 6 07 /12 /Dezember /2013 07:24

 

 

Wär ich noch jung, tät ich mich nicht genieren,

mein Mädchen zu ner Revlution zu führen.

Bei Tage wiesen wir die Banken

mit wilden Taten in die Schranken,

bei Nacht, da wär´mein Mädchen oben

und jede Schranke aufgehoben.

 

Doch verraten meine grauen Haare,

sie sind im Orkus meine wilden Jahre.

Mir bleiben noch die Revoluzzerworte

und manchmal rüttle ich an ungeölter Pforte.

Mensch, packt sie aus die Geisteshandgranaten

und macht aus alten Worten neue Taten.

 

Ein geldscheintapeziertes Haus

 

sieht angezündet sehr viel heller aus.

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6. Dezember 2013 5 06 /12 /Dezember /2013 07:09

 

Was fasziniert an einem Clown?

Ist es die Maske voller Albernheit?

Ist´s nur, man kann ihn nicht durchschau´n;

allzeit scheint er zum Spaß bereit?

 

Wir sind begeistert, wenn wir Masken sehn,

wir kaufen Polikasterworte.

Es scheint, wir wollten nicht versteh´n,

sind immer an dem falschen Orte.

 

Vielleicht sind´s Tränen nur,

die uns wie Blut auf unsre T-Shirts tropfen.

Wer führt den Feind schon auf die Kannibalenspur,

hört er ihn schon an die Fassade klopfen.

 

Ich gehe nicht als Clown zu meiner Bank,

noch hab ich Wort-Kalaschnikows im Schrank.

 

 

 

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5. Dezember 2013 4 05 /12 /Dezember /2013 16:50

 

was vor hundert jahren begann

wird endlich reif

dass WIR es doch noch

gewinnen

 

die deutschen

unschuldiger

als die anderen unschuldigen

wurden heimgesucht

vom unerwarteten krieg

und kämpften tapfer

an allen fronten

 

unsere engelsmutter

ist kein kaiser wilhelm zwo

an stelle mit kanonen

lässt sie mit

geld schießen

und wer nicht

zurückschießen kann

hat schon verloren

 

unmerklich

rücken deutsche truppen vor

und WIR

sind wieder WER

in der Welt

vergessen die schlachten und das verdun danach

vergessen wer nach stalingrad siegte

wieder feiern deutsche begeistert

 

die fronten

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4. Dezember 2013 3 04 /12 /Dezember /2013 16:46

 

Als Wilhelm der Erste

der Normanne

auch der Eroberer genannt

sich hatte

zum König von England

krönen lassen

bemängelte er

dass die Angelsachsen

ein zu wenig zum Frieden

neigendes Völkchen seien

sie schienen

nichts Anderes im Kopf zu haben

als die Vertreibung

der Seinen

 

Erika die Vertriebene

sucht Hastings

an der Wolga

und Deutsche

leiden unter B-Dekreten

der Barbaren nebenan

 

 

 

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30. November 2013 6 30 /11 /November /2013 17:15

 

Manchmal wünsche ich mir

ein Wurmloch vor der Tür.

Ich stiege hinein und

in etlichen Lichtjahren

Entfernung

käme ich

in einer Welt wieder heraus,

die eigentlich nur

besser sein kann

 

als die meine.

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30. November 2013 6 30 /11 /November /2013 17:07

 

Als der Planet

für die Menschen

noch Eden hieß

entdeckten

die da Früchte aßen

nicht deren Giftigkeit

und der große Geist

heilte sie

immer wieder.

 

Als die Krankheit

Geburt geheißen

und die giftigen Früchte

Liebe

nörgelte

der bisher Engel zeugen ließ

und sprach

macht euch

euer Glück doch selbst

auf der Erde

 

Seitdem

schmerzt

 

manche Rippe.

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29. November 2013 5 29 /11 /November /2013 16:53

 

Und wieder

schnitt einer

einen Menschen auf.

 

Eine Seele

hat der nicht,

sprach er

ins Protokoll.

 

Der andere Pathologe

schüttelte missbilligend

den Kopf.

 

Ist doch nur

 

ein Ausländer.

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28. November 2013 4 28 /11 /November /2013 16:34

 

Verunsichert

sendet der Außerirdische

von der Erde.

 

Die nennen sich da tatsächlich

Menschen

wie wir.

Aber wenn ihr mich fragt,

sind es noch keine.

 

Soll ich

ein paar Exemplare einfangen

für den Gruselpark?

 

Uns sterben

 

die Raubtiere aus.  

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27. November 2013 3 27 /11 /November /2013 16:29

 

 

Ich habs erkannt, ich habs erkannt.

Ich hab es einfach Glück genannt.

Ich kann da wirklich nichts dafür,

wie ich mich freu, du an der Tür,

dass ich wie wild im Kreis gerannt.

 

 

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26. November 2013 2 26 /11 /November /2013 14:29

 

Zwischen all den Feiertagen

möchte jeder schnell noch sagen,

was er `s ganze Jahr versäumt.

 

Mancher Streit wär beizulegen.

Man sucht nach dem Wort verlegen,

wonach alles aufgeräumt.

 

Also sitzt man beieinander,

setzt die Reden aneinander,

lässt das Rechte ungesagt.

 

Ja, man hat sich mal getroffen.

Kann auf nächste Weihnacht hoffen .

 

Heimlich wird so viel beklagt.    

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25. November 2013 1 25 /11 /November /2013 14:17

 

War es kein Stern,

dem sie gefolgt

die eiligen drei Könige,

eine Nova an

horoskopischem Ort?

 

War es umeister Dreck,

der seine Bahn zog?

Ein Komet,

der vom Himmel zu fallen schien?

 

Woran wohl

hätten erste Christenmenschen geglaubt,

hätten sie gewusst,

dass auch unter uns

Himmel ist

für Menschen,

deren Füße

uns näher sind

 

als ihre Köpfe?

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