jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Nun geht der Sommer dem Ende entgegen. Da ist es Zeit, sich an das Positive zu erinnern, aber auch an die Gedanken, die eigentlich Positives schändlich machen. Man muss ja nicht gleich singen auf der kreuzung , obwohl ich mich gern dieses Gedichts (das...
Post lesenIch habe noch ein zweites Anne-Frank-Gedicht, „ Anne (2) “, geschrieben. Darin verwendete ich einen anderen Ton, das Thema zu „modernisieren“... Gunda Jaron war vorsichtig: Limerick oder nicht?! Sie nennt ihren Beitrag zum Ausklang der Badesaison vorsichtshalber...
Post lesen„ ... du sagst ich sei die Reibefläche dem Zündholz deiner Fantasie und deinen ungebor'nen Liedern sei ich die Melodie.. .“ Gunda Jaron malt das Bild einer „ Schattenfrau “. Irgendwie hat die wohl etwas gemein mit meinem Mann im „ Callcenter “ - zu dem...
Post lesenArbeit (1) “ ist eher ein dialektisches Spiel nach dem Motto, „Wat dem einen sin Uhl...“, „ Arbeit (2) “ darf man fassen, wie man will – und wenn man will, darf man sich darüber aufregen, dass ich nicht geschrieben habe, dass ich nicht Pinocchio BIN....
Post lesenLange habe ich kein Lied mehr an den Start geschickt. Und „ Vor dem Sprung “ ist ja eher ein Suchschrei nach einem – auch wenn es unter dem „ Lied vom schwarzen Schaf “ platziert ist... Zu der damit erweckten Stimmung passt „ Weinen in der Wüste “ wohl...
Post lesenEin Gedicht, das wohl besonders gut in „Ruhm & Boden“ gepasst hat, ist „ heckler & koch “. „ Am teppich dem weichen / deute ich geheime zeichen. ..“ Sind Schreibende nicht alle ein wenig Wunderreisende? In Aladin beantwortet mein LI das „beschränkt“ mit...
Post lesenEbenfalls in „Ruhm und Boden des Cenarius-Verlags Hagen enthalten ist „ Ins Bild gelaufen “ - meine persönliche Reaktion auf das weltberühmte Foto der dem Napalm-Terror fliehenden entsetzten Mädchens Kim Phuc. Zwei Gedichte habe ich einmal nacheinander...
Post lesenAm 1. September jährt sich zum 70. Mal jener Tag, den wir wegen des deutschen Überfalls auf Polen als Beginn des 2. Weltkrieges fassen. Ursula Gressmann schrieb hierfür ganz aktuell „ Vergessen “. Aus eben diesem Anlass die folgende Meldung: Ruhm und...
Post lesenGibt es Dinge, die man nicht bedichten kann? Hanna Fleiss hat sich mit „ Tagebau “ auf jeden Fall einen lyrisch spröden Gegenstand gewählt. Verblüffend die Schwebe der wertenden Worte, die sich dem Insichineinhorchenden erschließt... Vorsorglich habe...
Post lesen„ In der steinernen Stadt Ein kleiner südlicher Wind....“ Hanna Fleiss meldet sich zurück mit Sommernacht . Auch Ursula Gressmann ist in „ Bald... “ beim August-Thema „Ich schmecke noch den Sommer“. Da falle ich mit zuletzt??? vielleicht zu sehr aus dem...
Post lesen