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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Senryū Nr. 31 - 33

Im Kopf nur Wildwuchs Kein Weg ordnet Beet für Beet Wer soll mich ernten? Müdigkeit in mir Jede Bewegung ist Last Wäre nur morgen! Falsch: Ich kann nicht mehr Richtig: Mit dir ist nun Schluss Neuer Anfang lockt

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Petra Namyslo: Neuer Tag

Ich bin frei und atme auf, lass dem Leben seinen Lauf. In das dunkle Jammertal drang mit Macht ein Sonnenstrahl. Freundlich lacht der neue Tag. Was er mir auch bringen mag, seh ich nun mit Zuversicht. Etwas Böses ist es nicht!

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Gedichte des Tages Nr. 2020

Manchmal muss man es einfach herausbüllen, " Welch Hunger " auf Leben und schaffen einen gepackt hat. Andererseits ... Worauf Roger Suffo mit " selbstlos " anspielt, erschließt sich mir zumindest nicht auf Anhieb - das kann aber auch daran liegen, dass...

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Thomas Reich: Gotteskrieger

Sie wurden einst von den Banken besoldet und in Drillich gesteckt rauhe Gesellen in die Wüste geschickt den Schah zu stürzen den Mullah den Teufel im Rauschebart. Es gab Zeiten da hatte man die Barbaren im Dutzend erschlagen bis sie freiwillig von ihrem...

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Gedichte des Tages Nr. 2019

Die beiden übrigen Gedichte, die nun doch keine Weihen als Liebesgedichte auf Papier im Buch "Liebe mbH" bekommen werden, sind folgende ." Jahreswechsel " ." Am Türspion "

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Gedichte des Tages Nr. 2018

.Sicher gibt es kaum ein Ereignis, dass einen Poeten mehr beschäftigt als die Möglichkeit, ein richtiges eigenes Buch zu veröffentlichen. Man will ja nichts falsch machen. Wenn erst einmal das Gedicht auf Papier steht, dann steht es so da - mindestens...

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Slov ant Gali Senryū Nr. 30

Geld macht nicht glücklich Man muss es auch besitzen Sonst macht es neidisch

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Thomas Reich: Wer geht als Erstes?

Wer wird es sein? Gehe ich zuerst an den Ort wo alle Träume schweigen? Oder gehst du mir vor eine alte Stalllaterne in der Hand damit ich dich finde unter all den Seelen wenn du uns ein Nest bereitest? Wie wird es sein zurückzubleiben alleine aufzuwachen...

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Sebastian Deya: Mutter Sprache

Im Innern stirbt das Menschenkind beherrscht es seine Mutter Sprache aller Augen scheinen ihm nur blind kein Tropfen Blut in ihrer Lache Wie ein Spiegel reflektiert das Licht reflektiert das Wort, wer Antwort spricht mehr als Oberflächen sieht sie nicht...

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Thomas Reich: Katholizismus

Großer Zirkus die göttliche Komödie wo sind die Elefanten wo die Clowns wenn man sie braucht? Marterschädel Rotweinkater Sonntagsschuhe. Wir brauchen eine blutende Jungfrau oder einen zitternden Knaben mir ist es gleich Gottesfreude die Sünde pimpern...

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