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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: NARBLOS

Leise lege ich mich zu dir Nach der Tage Licht schaut dir dein Leben über die Schultern und meines über meine Ich möchte dir die wunde Haut mit salzlosen Tränen waschen. Salzlose Tränen sagst du, gebe es nicht.

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Gedichte des Tages Nr. 1657

Ein häufiges Merkmal der "Gedichte des Tages" ist oft, dass sie absolut nicht zusammen passen. Heute jedenfalls trifft dies auf jeden Fall zu. Da ist Roger Suffo mit seinem politischen Gedicht " Saudisyravoluzzer, dammische die " in einen Topf geraten...

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Gedichte des Tages Nr. 1656

. . Dichten ist auch ein Spielen mit Sprache. Das Wort LIEBLOS ist eindeutig. Jeder versteht, wie eine Tafel aussieht, die lieblos aufgebaut wurde. Heißt ein Gedicht aber " lieb los " ist ein zweiter Gedanke möglich: Man ist die Lieb los - was sogar gut...

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Slov ant Gali: Dichters Nachtgesang

Ach, meine welt ist voll geschichten und ständig drängt´s mich nach gedichten doch packst du mich so fest archaisch dann werd auch ich ganz herzprosaisch und jede dichtung flieht vom ort du hast bei mir das letzte wort du zieht mich sanft in unsre kiste...

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Sebastian Deya: Kampfansage

Laut unsrem deutschen Präsidenten so sprach er´s vor Soldaten kann´s hier auf Erden nie im Leben den Frieden ohne Krieg je geben dabei zeigte er sich so voller Trauer kurz vorher, vor der Klagemauer Er selber scheint es nicht zu erkennen von der Spitze...

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Gedichte des Tages Nr. 1655

Die gestrigen Gruftgedichte schrien ja regelrecht nach Widerspruch und heiteren Gegenstücken. Hier also sind sie: Das erste ist Produkt eines merkwürdigen Weges der Inspiration. Zum Friedrichshainer Autorenkreishatte einer der Autoren einen eigentümlichen...

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Slov ant Gali: Kein Adieu

Beginne ich auch den tausendundersten tag mit der einbildung des mondes die erde zu erleuchten, lege mir deine graublaue wolke aus wattefingern über den zu voll genommenen mund Vertreibe ich das morgenrot vom horizont beschwöre kein letztes mal die nachtkerze...

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Gedichte des Tages Nr. 1654

Wer kennt sie nicht, die Ritzer(innen)? Diese Menschen, die darunter leiden, dass sich innere Schmerzen so schwer in äußere verwandeln lassen - für letztere nur gäbe es wirklich helfende Therapien ... Ritzen wir uns also mit Thomas Reich s " Friedhofsblues...

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Sebastian Deya: Bürgerkrieg gegen den Terror

"Und wieder einmal muss Amerika sich wundern wie konnte es nur kommen zu einem solchen Blutbad?" Als Antwort auf die Frage warum hört man sie sagen hierbei handele es sich um eine Art inländischen Terrors hört man es schallen ein Echo auf ihre eigene...

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Gedichte des Tages Nr. 1653

. " mahlzeit 4 " musste geschrieben sein, bevor dem Gedicht, dass nun nicht mehr mahlzeiten heißen konnte, eine neue Form gegeben werden konnte. Da war dann auch für den nicht mehr passenden Rest eine lyrische Heimat " gefunden " ... . . . . . .

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