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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Gedichte des Tages Nr. 1737

Motto des Tages: Wir können nicht loslassen, weil wir so sehr lieben. Auf Gunda Jaron s " Abschied ", eine Bahnhofsszene, die sicher schon viele so empfunden haben, antworte ich mit der weiter bearbeiteten Fassung von " Innig " ... Wie hieß noch die Formel?...

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Slov ant Gali: Wer die Butterblume zupft

Du zupfst an mir gar zartiglich, reißt mir die Blätter ab, denkst nackt wär ich dir ewiglich ergeben bis ins Grab. Du nimmst mich fordernd mit Gewalt und hoffst, ich macht´ dich rund. Ich weiß nicht, werd ich mit dir alt, weiß nur, ich tu´s zur Stund....

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Gedichte des Tages Nr. 1736

Was sollte eigentlich wenigstens einmal im Jahr auf einem Blog veröffentlicht sein, das aus Berlin kommt? Richtig: Eine Berlinerei. Welch Glück: Petra Namyslo gibt uns die Gelegenheit. " Kiek ma! " ist da ihr gedichteter Schlachtruf. Allerdings ... wer...

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Thomas Reich: Wichsen nach Zahlen

Ach du liebes Wernerchen alles ist hin macht doch kein Sinn! Eine gute Statistik verrät mehr über ihren Auftraggeber als diejenigen die sie abbilden soll Lügen schauen zum Fenster herein wie sie zum Fenster rausschauen die wichtigen Fragen die die Tagespolitik...

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Gedichte des Tages Nr. 1735

Was mir an dem Gedicht " Ausgewaschen " von Thomas Reich gefällt, verrate ich nicht. Es wäre langweilig für den Leser, darauf mit der Nase gestoßen zu werden. Ich beschränke mich auf das, was mir nicht gefällt, und sage ein Wort: Selbstmitleid. Ein Glück,...

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Slov ant Gali: Salzwunden

Für mich bist du Erinnerung, vergessen und vorbei, ein Haufen alter Hühnerdung, der glaubt, er gäb mich frei. Ich habe dich vergessen schon vor Dutzenden von Jahren. Zuvor hatt´ ich als Liebeslohn manch Tritt von dir erfahren. Setz ich mich hin mit wunder...

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Slov ant Gali: Geständnis bei noch laufender Ehe

Ein Wind der sich nächtens zum Sturm träumt der große schwarze Hund den mir der Vollmond in schweißtreibende Träume grinst die Gewissheit unter drei falschen Entscheidungen immer die falscheste zu wählen. Das alles bist du Warum blieb der Orkan der abgefallene...

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Slov ant Gali: beistand

immer möchte ich neben dir stehen wie neben jedem menschen der das brauchte still die hand reichen durchpulst von warmem blut jedes wort kescherte falsches aus dem salzigen wasser ich bin dir und jedem so fern am meeresgrund der trauer drückt schweigen...

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Gedichte des Tages Nr. 1734

Fast hätte ich es nicht beachtet: Mensch, Slov, das ist doch Herbst, was da draußen lacht! Na, ein Glück, dass sich da einer der liebsten Menschen, die mir je begegnet sind, einen Stubser verpasst hat. Also ein besonderer Gruß heute für alle die, die...

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Slov ant Gali: Fuchsens Schmerzlied

Ich hörte munkeln, du möchtest schunkeln bei seinem Lied. Du willst das Küssen auch nicht vermissen, das ich doch mied. Dir wird das Leben zig Männer geben warum nicht mich. Würd niemals glücklich, hätt ich nicht ganz dich, spür schon den Stich. Möcht...

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