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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Anthologie zur Friedenslesung 2007: G. Rombach, Die letzte Schlacht

Die letzte Schlacht 

Wenn die letzte Bombe
geworfen und
die letzte Schlacht
gewonnen ist 

Wenn das letzte Grün
verkohlt und
die letzte Ruine
verglüht ist 

Werden Generäle
ihre Erfolge preisen
und letzte Zivilisten
langsam verhungern

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A
Der General steht für die "Kämpfer".<br /> Der Zivilist für Pazifist.<br /> Sieh nur wofür das Wort "Kampf" in unserer Gesellschaft alles benutzt wird und zurecht.<br /> Der Überlebenskampf der Hartzis bei uns und der ausgebeuteten weltweit.<br /> Unsere Ausbeuter bekämpfen uns Tag für Tag. Es ist Gewalt, einem anderen seine Existenzgrundlage zu entziehen. Oft wird nach einer Zeit der Unterdrückung versucht, nachdem es friedlich scheiterte, mit Gewalt seinem Schicksal zu entkommen.<br /> Diejenigen, welche Gewalt als "Umgangsform wählen, sind in allen Gesellschaftsschichten in der Mehrheit, sei es nun subtil oder ganz offen.<br /> Ich gestehe, auch ich habe früher immer kämpferisch gedacht und bin heute überzeugt, dass es ein Fehler war.<br /> Statt zu kämpfen sollten wir lieben lernen.<br /> Der liebe Slov müht sich mit diesem Thema seit ich hier in dem Blog lese
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N
Hinter diesem Gedicht kann ich nicht stehen: Es räumt den "Generalen" zu viel Bedeutung ein. Das klingt so, als wären die diejenigen, die den Krieg wollen und nicht jene "Wirtschaftsgenerale", die auf jeden Fall "Zivilisten" sind und nicht am Verhungern.<br /> Warum habt ihr das ausgewählt???
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