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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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(183) zwanzig uhr

der blumentopf
auf dem schreibtisch
hypnotisiert die handkante
komm
ein hieb
mach den bukowski
sag dem leben
es würgt
 

während
letzte nachrichten
meine magenwände
in zahntaschen stülpen
zittert die blutende zunge
auf frei liegendem nerv
hoffe ich
auf harmonie


(Slov ant Gali)


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G
... dann haben wir ja was gemeinsam, ich muss auch gleich den PC vorübergehend abschalten....<br /> <br /> Nein, ich bezog mich ganz konkret auf die letzten beiden Zeilen deines Gedichtes, hätte aber nichts dagegen, demnächst mal wieder etwas Hoffnungsvolles zu lesen. Werde mir heute nachmittag erlauben, dir mal wieder ein oder zwei meiner Gedichte zu schicken in der Hoffnung, dass du dafür mal einen Platz in deinem Blog findest. Bis dann.
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S
Der Kommi verjagt fast alle Depressionen.<br /> Ich hatte schon befürchtet, die Hypnose des Blumentopfes würde anders verstanden - die Handkante hätte ja alles Mögliche treffen können sollen (z. B. den Fernseher...) aber die selbstzerstörerische Befriedigung des Blumentopfes ist also rübergekommen. <br /> Der Bezug zwischen Johannes und "mach den bukowski" ist rrrrrein zufällig. (das kichern übrigens nicht: selbst bei zerknittertester Stimmung kann der Blick in den Spiegel erheitern ... manchmal gerade dann)<br /> <br /> Wie ist das "...ein Aber ins Hoffnungsvolle" gemeint?<br /> Bezogen auf das Gedicht, dass das LI trotzdem auf Harmonie hofft, oder auf den Blog, dass du als Leser auf etwas Hoffnungsvolles hoffst???<br /> Oh weia. Da blieben mir nur noch Minuten zum Schreiben...
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G
Doch.... jahaaa... trotz des ernsten Hintergrundes deines Gedichtes hat die Vorstellung, wie du den Bukowski in dir raushängen lässt und der armen Pflanze den Garaus machst, durchaus etwas Erheiterndes *kicher*.<br /> Das gestrige "Nicht zugeordet/zugetraut" konntest du wohl nicht auf dir sitzen lassen? *breites*grins*<br /> <br /> Und diesmal ein Aber ins Hoffnungsvolle? Wäre ja schön, aber doch eher illusorisch....<br /> LG G.
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