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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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(187) träumend ging ich…

… auf schmalem pfade
durchs gebirge
da begegnete mir
ein fetter esel
mit einem mann
den er führte
auf ihm
lagen
viele säcke
mit goldenem scheine
als er mich sah
rief er iah
was hieß
dieser weg
ist der meine
 

und ich wusste
nur einer
käme an sein ziel
da packte ich ihn
an den ohren
und schleuderte ihn
in den abgrund
mitsamt
allem goldenen scheine 
 

der mann aber
sagte danke
und wir gingen
unseren weiteren weg
nicht alleine

(Slov ant Gali)
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S
Hallo Gunda! Da hast in allem meine volle Zustimmung in deinem Urteil (wie eigentlich die anderen auch). Nur eines hast du übergangen: Der goldne Schein wurde in den Abgrund gestürzt. Der ist weg. Das wäre historisch eine noch nie dagewesene Situation (Ja, die armen Russen, die so radikal ihre Revolution gemacht haben, haben natürlich auch gehört, um wie viel materiell besser es anderen geht. <br /> Mit dem Danke habe ich natürlich traumhaft dick aufgetragen...
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G
... aha... *g*<br /> <br /> Zum GEdicht:<br /> Die Tatsache, dass LI und Mann schließlich nicht mehr alleine gehen, impliziert natürlich, dass einer von beiden die Richtung gewechselt haben muss. Vermutlich der Mann, der sich zuvor von dem goldenen Schein blenden und in die "falsche" Richtung locken lassen hat....<br /> <br /> Wenn es so leicht wäre, Menschen zu revolutionären Schritten und einer Umkehr zu bewegen - und dann auch noch ein "Danke" dafür zu erhalten.... Ich schätze aber, der Titel ist Programm: "Ich träumte...."
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S
Hi geht doch mal auf meine Seite. www.diesims4you.over-blog.com
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S
Hallo!<br /> Nein, Django: Hier gibt es kein Pferd.<br /> Und Norbert und Jana haben es genau getroffen: Kein Freudscher Erguss, sondern ein Versuch einer "Revolutions-Allegorie" Aber ist mir das Bild gelungen? Oder / und geht es auch OHNE solches Wissen?
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D
Psychologisch betrachtet steht das Pferd<br /> für den Vater,<br /> der Vater ein Esel.....?
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