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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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(210) pegasus turtelt

ich lerne das fliegen
es ist gar nicht schwer
ich brauch keine flügel
einen stift – nicht mehr
 

ich lerne das fliegen
ach komm einfach mit
krall dich fest bei mir
ich fühle mich fit
 

kommt einmal die zeit
und ich stürze ab
dann landen wir beide
in feuchtkaltem grab
 

solange jedoch
gehört uns die welt
wir lassen den andern
das verlangen nach geld

(Slov ant Gali)
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G
Ich pflege nicht zu spotten, ich necke höchstens ;-)<br /> Und meinen Kommentar zu den Fotos habe ich gerade per Mail abgeschickt... *fg*<br /> <br /> Krallen? Na ja, mit der Zeit nutzen sie sich ein wenig ab. Aber du hast Recht: Zweifellos sind noch irgendwo etwas abgestumpfte Reste vorhanden. Vllt sollte ich die mal wieder schärfen...
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S
Was denn: Kein Spott wegen der Fotos?<br /> Dabei haben doch fast alle Frauen Krallen ... und was für welche!!!
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G
Watt'n Pech, dass ich keine Krallen habe, sonst könnte ich glatt in Versuchung geraten, Pegasus' Angebot einer Mitfluggelegenheit anzunehmen *g*.<br /> Schönes Gedicht, schlicht und hoffnungsfroh.<br /> lg G.
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S
Danke Patsy für das Kompliment (wie schön ist es, sich den Bart zu lecken, nachdem andere Honig ums Maul geschmiert haben)<br /> Danke Winfried für den Hinweis. Das kommt davon, wenn man immer wieder etwas ändert, und im letzten Moment noch einmal ... und das, was dann veröffentlicht ist, nicht noch einmal liest, weil man ja weiß, was man geschrieben hat (grins)<br /> <br /> lg Slov
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W
In der dritten Strophe in der zweiten Zeile ist ein "ich" zuviel. Ansonsten stimmen Sprachrhythmus und Idee! Gut gemacht!
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