Am Ende der Welt gibt es nichts, als Wellen und Steine. Nur das Geräusch der Steine ist zu hören. Hin und her, unaufhörlich bis der Felsen zu einem kleinen Kiesel wird. Der Mond scheint und die Sonne glüht. Ab und zu seufzt Neptun im Schlafe, und ungerührt kämmt die Nixe ihr grünes Haar.
Liebe Uschi, zauberhafte Beschreibung deines Endes der Welt. Habe ich mir kopiert und hinter die Möwe mit dem Schilf geklebt. Und Slov hat sicher Recht, es als Friedensgedicht einzustellen - denn wo kann man den Frieden eher finden als am Ende der Welt?<br />
LG<br />
Gunda