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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Hanna Fleiss, Elegie

 Nichts

Ist da noch. Endet ein Tag,

Flüstre ich: Wieder geschafft.

Nichts, was mich freute,

Was mir das Herz erhöbe.

 

Ich schreibe, lese. Dies und dies.

Ahne, wie Welt sein könnte. Und

Weiß doch: So ist sie nicht.

Der Halm Hoffen,

Das Vielleicht, ein Später.

 

Wärst du nicht, wo

Wäre ich? Deine Hand, wenn sie

Zum Buch greift: Schönheit

Der Gebärde, Leben inmitten. Einziges.

Das uns zukommt.

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S
Mindestens das haben wir gemeinsam: Dieses Ahnen, wie die Welt sein könnte, und den Halm Hoffnung. Wie schön, dass die Alliteration verbot, "Strohhalm" zu sagen...
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