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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Ursula Gressmann: Verschmähte Liebe

 Gefangen im Zwange

der Konventionen wage

ich nicht, dir zu sagen:

Ich liebe dich.

 

Du könntest meine Liebe

verschmähen.

Ich stände da, nackt und

bloß, meine Seele dem

unbarmherzigen Licht

preisgegeben, der schützenden

Dunkelheit entrissen –

bevor das Meer kommt

und verschlingt die Sonne.

 

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M
Gutes Gedicht! Mach weiter so!
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S
Lach: Zu dem Thema werden auch ganze Bücher und Serien geschrieben. Nichtsdestotrotz werden sie gelesen und verfolgt, weil fast jeder an dieser Stelle seine Schwierigkeiten erlebt hat, über den eigenen Schatten zu springen. Das mit neuen Worten zu sagen wäre dann Kunst.<br /> <br /> Die Satzstellung ist eine Frage, was hervorgehoben werden soll. Da das Extremste die Sonne ist, hat sie Uschi herausgestellt. "Normaler wäre natürlich die Verbfolge (entrissn - kommt - verschlingt), wie Gunda sie erwartet hat...<br /> <br /> lg<br /> Slov
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G
Liebe Uschi, ich glaube, zu dem Thema könnte man ein ganzes Buch schreiben, einige Kapitel resp. Gedichte könnte ich dazusteuern ...<br /> Das LyrDu, das die Zuneigung nicht von sich aus zumindest bemerkt, ist ein Holzklotz...<br /> Rein formal bin ich ein bisschen über die Wortstellung in der letzten Zeile gestolpert.<br /> lg auch an dich<br /> Gunda
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