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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Vom Arbeiten

 

Ein jeder dieses Leiden kennt,
das man im Volksmund Arbeit nennt.
Oh, es ist Qual, denn es ist Pflicht,
doch ohne gibt´s das Leben nicht.

...zumindest für den kleinen Mann,
der keine Bank besitzen kann,
womit er täglich zockt wie Pest
und lebt, als wär die Welt sein Fest:

die Arbeit würden andre machen
selbst ein Verlust wär ihm zum Lachen
als Banker hat er keine Qualen:
er lässt die Anderen bezahlen.

Selbst Staaten hat er gut geschmiert.
Mit Steuern wird er schnell saniert.
Gemeinwohl darf er so vergessen.
Er hat die Hinzes gern ...

zum Fressen.

Slov ant Gali

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S
Das Gedicht ist wirklich sehr ansprechend und gefällt mir richtig gut. Zumal auch ein gewisser Wahrheitsgehalt drin steckt, finde ich das Ganze klasse. Aber es ist traurig, dass die Wahrheit so ist, wie sie ist, finde ich.
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S
Ja, Abras, da war noch "was"...<br /> Über Hinz muss man nicht "lachen" können, aber diese Texte sollen eingängig sein durch ihren Rhythmus. DieserHier ist eine Weiterentwicklung von einem, den ich schon einmal veröffentlicht hatte - nicht mit Hinz und vorher mit didaktischem Brimborium... (daher ohne Nummer...)<br /> lg<br /> Slov
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G
Ist es nicht verrückt, dass der Eine, der eine Bank besitzt, vom Staat gesponsert wird, während ein Anderer, der auch eine Bank "besitzt", ja, auf ihr sogar schläft und sie sein Zuhause nennt, um jede Zuwendung betteln muss ? ?<br /> <br /> Aber das war ja nicht in erster Linie das Thema deines Gedichtes.<br /> Das Gedicht gefällt mir, ist auch formal sehr gelungen, hab' nix zu meckern ;-))) <br /> lg<br /> Gunda<br /> (Doch: lachen/Lachen?)
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A
Ich arbeite, also bin ich!<br /> Oder war da noch wat ... ?
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