jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
An Eichen,
Gekrümmt von den Zeiten, Spuren
Des Kormorans. Wind überm See, Schlag
Kleiner Wellen. Schilf raschelt,
Übers Vergehen hinaus.
Tauben
Auf den Zinnen des Turms. Verhallt
Die Stimmen, versunken die Herrlichkeit
Der Könige. Die Erde schenkt gütig
Vergessen.
Das Land, die Ebene
In weißer Trauer. Ins Nebelleinen
Des Mittags gehüllt, die ferne Stadt.
Herüber ein Glockenton, groß
In der Stille.
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