jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
Taghin sangen wir
Unsre Lieder. Winter kamen
Mit Sturmgewölk, Sommer vergingen
Wie Tau auf den Gräsern.
Aber die Stimmen
Der Heimchen, der wehe Ton blieb.
Aus den Händen floss uns,
Was Jahre genannt.
Was immer, kann ich
Dich fühlen nur. Du, mein Weglicht
Aus Dunkel, aus Stille
In gilbender Zeit.
Netze des Himmels
Schwingen aus. Hoch im Gittergrau
Verfängt sich ein Stern. Wo aber
Bleiben denn wir?
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