Was läge an diesem Tag, an dem die DDR gegründet worden ist, näher, als sich hier des Mannes, der sich ewige Verbannung dadurch verdient hat, dass er den Wunsch „...dass nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint“ als Lehre des zurückliegenden Krieges in die Nationalhymne eines deutschen Staates hineindichtete, zu erinnern. An Johannes R. kann man wohl nur im zeitlichen Umfeld verstehen. Ähnlich und doch anders ist es bei "Sippenhaft" und "Der heute nicht feiert". An diesen Gedichten habe ich allerdings wenig korrgiert...
...Und als Zugabe (da habe ich auch nichts dran korrigiert) extra für den 7.10., den 60. Geburtstag der DDR, noch einmal von Johannes R. Becher "Auferstanden aus Ruinen", die Nationalhymne...