jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Mitunter wär ich gern ne Katz, nicht Kater nein, nicht Herr. Dann wünsch´ich einen warmen Platz zum Schnurren und nicht mehr. Ich wünschte mir Geborgenheit; die gäb ich gern zurück mit weichem Gang Gemeinsamkeit ein riesengroßes Stück. Natürlich ließ...
Post lesenWenn Schnee dir aus der Tasche rieselt, dir bald ein Cop das Fest vermieselt.
Post lesenNein, ich glaube nicht, dass sich Thomas Reich mit " Wahlverwandtschaften " wesentlich auf den Roman Goethes beziehen möchte. Das wäre auch nicht die richtige Ebene, die sein Text hätte. Da es aber um die Wahl des bald als "mächtigsten Mannes der Welt"...
Post lesenBevor die menschen sie mit dem namen raben versahen sangen sie gehüllt in den umhang aus nachtschwärze tage ohne stundenschlag die alten raben sagen die tage des kahlfressenden homo sapiens seien gezählt sein land werde entweder wieder niemandes oder...
Post lesenEin Weihnachtsspruch von Slov ant Gali ersetzt im Stollen Zyankali.
Post lesenAls ich Sebastian Deya s " Bittersüß " las, wusste ich, auf diesem Blog gibt es schon ein Gedicht gleichen Titels. Als ich es dann fand, fand ich so viele wunderbare inhaltliche Kontroversen, zwischen den Inhalten der beiden Gedichte, dass ich unbedingt...
Post lesenDer Eisbär grün Banane frist, es scheint, dass nun bald Weihnacht ist.
Post lesenWie man in den Wald hineinruft, so findet man kein Wild. Stille Wasser sind teuer - zumindest im Fünfsternelokal. Ohne Fleiß ein Beamter. Lieber die Blinde im Bett als die Taube auf dem Dache. Wer ernten will, muss wissen wo gesät wurde.
Post lesenLange habe ich gezögert. Dass Petra Namyslo einen Zustand " Machtlos " ausgerechnet am verhinderten Haschisch-Konsum festmacht, zieht die allgemeine Aussage in Zweifel. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich das Gedicht als "gebrochen annehmen soll oder...
Post lesenErotisch ist es zuzuschauen, beißt er sie sanft im Morgengrauen. Es kann sich schließlich jeder denken, das beide sich vor Liebe schenken ...
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