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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Gedichte des Tages Nr. 1372

Heute ist Weltalzheimertag. Aus diesem Anlass schickte mir Brunhild Hauschild das folgende Berührende Gedicht " Demenz ".Da war das Tagesthema schon fertig. Aber passt es nicht im weiten Sinne dazu? Ist es nicht wieder einmal Zeit zum Jubeln? Sollten...

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Slov ant Gali: unlyrisch

stell dir vor morgen passierts nicht vierzig tausend nicht vierhundert tausend sondern vier millionen allein in deutschland und andernorts noch mehr ahnen nicht nur fühlen nicht nur wissen nicht nur da sitzen ganster in den banken man tut nur gutes für...

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Gedichte des Tages Nr. 1371

Der nächste Thomas Reich : " Streitaxt ". Mein Angebot des Tages: " win-win-Lösung " ... man wird doch mal böse sein dürfen ... Am 20.9.2008 nahm ich das Motiv des Vortags noch einmal auf: Körpersprachen

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Slov ant Gali: Verzagt

Oh, mein Buch, ja, mein Buch, ist schon am Verwesen. Nicht mal ich, auch nicht ich, möchte noch drin lesen. Ich reim´ auf Glück nur ein Stück. Wer gibt die Hoffnung mir zurück? Ach, mein Mund, der ist leer. Hab zum Schenken selbst nichts mehr.

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Gunda Jaron: Hach ja ...

Durch entlaubte Kronen tupfen Sonnenfinger gold'nes Licht. Seh' im Wechselspiel der Wolken deine Augen, dein Gesicht. Letzte Rosendüfte lassen träumen mich von fernem Glück. Vögeln, die gen Süden ziehen folgt mein sehnsuchtsvoller Blick. Süße Melodien...

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Brunhild Hauschild: Monopoly

Was in New York und Madrid begonnen setzt in Europa Gemüter in Brand. Zu viele Hoffnungen sind zerronnen, Armut und Wut reichen sich die Hand. „Brecht die Macht der Banken, Konzerne“! Mit uns’rem Geld regier‘n sie die Welt. Reden von Hilfe, doch woll‘n...

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Gedichte des Tages Nr. 1370

Ein inzwischen vertrauter Autor ist Thomas Reich . Von ihm stellen wir heute " Bullenreiten " vor. Als ich meine " Elegie " (früher "Sandstrandelegie") im Friedrichshainer Autorenkreis zur Diskussion stellte, warf mir der Leiter zu große Nähe zu Heinz...

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Sebastian Deya: Bitte, mein Kind

Ich sehe dich, mein Kind liegst still, in der Wiege meiner Träume in ihnen dich zu hüten tapeziert´ voller Hoffnung ich dir Räume ich sehe dich, mein Kind wie die Sehnsucht zog zu Andren dich hin mit ihnen wild herumzutollen begannst so zu wachsen, nach...

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Slov ant Gali: Das Spiegellied

Ich wollte so gern zu dir finden, doch ich fiel mit der Tür ins Haus. Und Tausende Spiegel zerbrachen. Dabei sah ich so bloßhäutig aus. Das strahlende Leuchten von draußen drang nicht bis zum Schmerz vor in dir. Hatte Tausende Spiegel zertrümmert, aber...

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Gedichte des Tages Nr. 1369

Wenn ich jetzt einmal frech sein darf, dann führe ich den Grammatikunterricht in die Lyrik ein und spiele testweise mit " Pronomen ". Nicht alles ist Todessehnsucht, was auf den ersten Blick wie solche aussieht. Gekürzt rückt so ein junges Testgedicht...

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