jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Wär ich mit aufrechtem Gang geschlagen Spielmann klimpre die Lieder Lass mich beim Tanz nicht allein Es schwindet die Scham um die Fetzen, Wenn ich laufend so falsch mich beweg´. Die gelben und roten Sterne Wer lacht, klatscht, sich biegt, sieht sie nicht,...
Post lesenWollen wir das Jahr nicht wenigstens mit Friedensgedichten ausklingen lassen? Zum einen wurde beanstandet, dass ich meine Kalaschnikow mit „Frieden“ als Munition der Weihnachtsbotschaft lade. Bitte – ich behaupte das Gegenteil: Slov ant Gali: Zapfenstreich...
Post lesenHallo, da wären wir wieder. Diesmal mit Sebastian Deya im Doppelpack: „ Hinter verschlossenen Türe “ versucht einen Gegenstand, der sich der Lyrik besonders hartnäckig zu entziehen versucht, zu greifen: die internationale „Diplomatie“. Worum es in „ Der...
Post lesenTragweite Augenblick warum habe ich dich nicht erkannt in deiner Bedeutsamkeit hätte dich so gern bewahrt in meinem Inneren Moment der Schwebe zwischen Hoffnung und Erfüllung selbst wenn ich die Augen schließe hole ich dich nicht zurück Viertelsekunde...
Post lesenTrauerspiel Im Dschungel der Lügen sind Menschen bloß gestellt wo jeder sich für wichtig hält sie sich damit doch nur betrügen Es regieren geistige Armut und Demütigung andauernd Menschen die fürchten, sich belauernd dort sieht man nicht, was man sich...
Post lesenKlassisch: Nicht im Regen stehen Wohl dem, der sein Büro beschläft in Ruh, Dann ungebräunt daheim sitzt bei den Seinen. Es kann der Nacktste nicht in Sonne baden, wenn es der bösen Wolke nicht gefällt
Post lesenZwei Dichter Der Dichter des Morgenlandes tippt linkisch und schwer mit zwei Fingern von zehn das Gedicht in die Schreibmaschine auf zwei Blätter genau aufeinandergelegt mit dem Indigo dazwischen. Der Dichter des Abendlandes rückt spielend die Buchstaben...
Post lesenDenKverbot? Wer ein verruchtes K-Wort sagt, den schickt ihr zu Pol Pot. Noch nicht am Körper wird’s gewagt, doch geistig heißt´s: Schafott! Wie groß muss eure Sorge sein, dass Massen es verstehn, dass andre Schritte wärn zu klein, und Richtung K-Wort...
Post lesenRhetorische Fragen, fast identisch Darf die Dichtung in einer Welt die sich in ihrer Selbstzerfleischung wohl zu Grunde richtet genau so einfach sein? Darf die Dichtung in einer Welt die sich in ihrer Selbstzerfleischung wohl zu Grunde richtet anders...
Post lesenMuss ich mich von Sebastian Deya s „ Verstanden? Nein? Lasst es. Gut sein? “ persönlich angesprochen fühlen. Nicht jeder glaubt mir vielleicht, dass mir dies peinlich wäre … Am Donnerstag hatte ich die nachfolgenden zwei Gedichte zur Diskussion gestellt....
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