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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Gedichte des Tages Nr. 1055

Langsam geht die Erinnerung verloren. Der 4. November 1989 gehörte zu den bewegten Tage der sterbenden DDR. In der damaligen Staatsführung gab es tatsächlich Politiker, die Sebastian Deya s Trotz-Losung „ Geht ruhig “ auf ihre Weise aussprachen. So muss...

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Slov ant Gali: Mitternacht

Mitternacht an der Sonne Strahlen findet jeder Freude Ich wäre zufrieden dir Mond zu sein der dem Mantel der Dunkelheit Schwere nimmt In die Tonne mit http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-mitternacht-53472877.html

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Slov ant Gali: Angst ...

Angst ... Heute gerade verschenke ich lachend frisch vom Baum des Lebens gepflückte Gedichte Vielleicht schon morgen höre ich nicht mehr das Gras wachsen und die Flöhe husten bringen mich die Bisse in wehrlose Eingeweide zum Krümmen. Die Lungenflügel...

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Gedichte des Tages Nr. 1054

„... Und ich schaffte es doch aber ich reiche euch nicht ...“ Das ist, da hat Sebastian Deya Recht, „ Ich brauche euch doch “ zu sagen. Im Vergleich dazu ist „ Vergeblicher Sturm “ natürlich fürchterlich unernst ... und schon richtig alt ... Dagegen wiederum...

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Slov ant Gali: Neuschnee

Neuschnee Die Nacht schaut im Mantel des Spiegellichts ins Fenster ruft es sei Zeit aufzustehen Genarrte Mitternachtserwacher stöhnen Ach Neuschnee Wieder nur ein weißer Mantel über Kot und Rüdenspiele bellenden Kinderersatzes in Stadteinsamkeiten Wieder...

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Slov ant Gali: Am Anfang war das Wort ...

Am Anfang war das Wort ... Ein Dichterling weint all sein Wesen in Texte, die will keiner gelesen. Oh, wie der Arme danach trachtet, dass man ihn endlich mehr beachtet. Die allergrößten Chancen hätt er durch Präsenz im INTERNET Dort hofft er nicht aufs...

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Gedichte des Tages Nr. 1053

Wenn Sebastian Deya „ Bitte rette mich “ sagt, dann lässt sein Gedicht auch – aber eben nicht nur – die Interpretation zu, ein Liebesgedicht für eine imaginäe Zukünftige zu sein … Wenn es um den „ November “ geht, dann ist eben entweder Optimismus angesagt...

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Mircea M. POP: Gleichartigkeit

Gleichartigkeit Was kann der Frost für ein Papierblatt - egal welcher Farbe - tun? er kann es bleichen. Was kann ein zerknittertes Papierblatt für den Winter tun? vielleicht eine Handvoll Schnee auf der schwarzen Erde sein. Für mich ist der Schnee ein...

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Roger Suffo: Von Goethe heimgesucht

Von Goethe heimgesucht Geh ich im Wald so für mich hin Da hab ich keinen Reim im Sinn Die Worte sinds, die sich dort ballen Und mich ganz gnadlos überfallen Sie sagen mir, nun schreib das auf Lass dieser Welt nicht ihren Lauf Ich frage euch: Was sollt´...

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Slov ant Gali: Heimkehr

Heimkehr Oben auf sturmsteinernem Sand wollten wir herabrollen und grün werden Du warst wie ich neidvoll hitzig krank vor Gier. Wie konntest du mich verlassen? Ich musste dich besitzen in Liebe wie Hass Böser Alb in jeder Nacht alles zu verlieren Du Obelisk,...

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