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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Ein Wundermittel

Ein Wundermittel Gefühlt war Hinz ein armes Schwein. Welch schreckliches Geschick. Statistisch durfte das nicht sein: Vom Reichtum kriegt auch er ein Stück. Wenn tausend kontolose Leben man mischt mit einem Milliardär, scheint jedem ne Million gegeben...

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Slov ant Gali: Spaniens Himmel

Spaniens Himmel Die einfach richtige Entscheidung Gewehr in die Hand gegen die Krieger bevor die Welt in Scherben fällt Wenigstens haben die Brigaden versucht die Flut zu dämmen Ich aber suhle mich in der Matratzengruft des Zweifels für interessierte...

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Gedichte des Tages Nr. 945

Sebastian Deya fragt „ Wie konntet ihr nur ...? “ und ich halte dagegen: Maria-Magdalena ging nicht düster ... „ Alt “ ist AUCH eine Stimme ... die habe ich nicht in erster Linie gemeint ... „ Tweed 107 “ hat eigentlich nur ein Problem: Natascha P. /...

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Natascha P. / Slov ant Gali: Tweed 134

Tweed 134 flicken fremder leben verwebt und strickt mein hauptrechner zur auslegware meiner räume strickmütze gegen banken hülle dem heizkalten herzen

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Slov ant Gali: Überflüssig

Überflüssig Ich schenke dir eine Tragetasche voll mit Ideen Du meinst du brauchst eine Quittung fürs Finanzamt

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Slov ant Gali: Der Wurm

Der Wurm der mutter das kind dem angler der köder dem chef der untergebene als raupe die chance auf metamorphose zum pfauenauge

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Gedichte des Tages Nr. 944

Mich hat er reingelegt: Als ich Sebastian Deya s Ungeschriebene Gesetze: Paragraph 1 der erste Mal las, las ich etwas Anderes, als da stand, und dachte mir, ja, so steht es geschrieben. Und plötzlich merkte ich, dass der Autor hier ein sehr provozierend...

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Natascha P. / Slov ant Gali: Tweed 133

Tweed 133 Gestorben lasse ich einen anderen Geruch zurück Nach diesem Gewitter riecht alles hellgrün Ich schlürfe gebadete Luft Satt? Niemals

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Slov ant Gali: Fliegender Fatalismus

Fliegender Fatalismus Die Welt ein Altweibersommer überall Spuren von Spinnen die meine Schwestern fressen meint die Fliege Unvermeidlich lauert Winter in den steigenden Säften der Apfelbäume

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Sebastian Deya: Stille Schlachtschreie

Stille Schlachtschreie Die Generäle. Die modernen Ritter. Unserer Tafelrunde goldene Pauken. Trompeten. Sie berufen zur Stunde so viel investierte man in sie. In Hoffnungen. In Geld nur für die Ausbildung. Imperien zu führen, um die Welt So sicher der...

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