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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Peter Kahn: Der Spielmann

Der Spielmann Die Toleranz ist Mummenschanz darf sie nicht kritisieren Und Kritik wird schnell zu Hass Nur rabenschwarz und leichenblass Kann sie nicht tolerieren Es jagt ein Wesen um die Welt Getrieben nur von Gier und Geld Es ist der Hass im Mummenschanz...

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Sebastian Deya: Tweet 19

Tweet 19 Wann endlich ruht all die Trauer aufgestockte Wut die Augen auf ein lauter Schrei in den leeren Raum endlich aus der Traum Schluss, aus und vorbei

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Slov ant Gali: Athene

Athene halt mich wenn ich fliege trink mich wenn ich geh grab nach mir in wolken flieh nur wenn ich steh höre mich in farbe wärme mich in schnee lausch mir wenn ich schweige schmecke was ich seh denk mich aus dem dunkel trag mich zur idee

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Gedichte des Tages Nr. 1126

Manchmal ist es gut, zu wissen, was so auf befreundeten Blogs Neues erscheint – selbst wenn ein Autor gleich drei parallel führt. Das bringt zum einen einen Einblick in deren auch „ Mammonische Geistesgärten “ a la Roger Suffo und eröffnet mitunter die...

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Roger Suffo: drei sprüche

1. untersteh dich, dich zu unterwerfen 2. nur ein toter indianer ist … einer der sich nicht mehr wehren kann 3. wenn dich einer auf die rechte wange schlägt, so halte ihm das formular hin, mit dem er deine zahnarztrechnung bezahlt.

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fischl: Der Aussichtsturm

Der Aussichtsturm In einer Landschaft von Immergrün, wo die leichten Mädchen die leichten Wolken ziehn, voll Bienen, Wälder, Bergesrücken, da steht der Turm zum Seel´entrücken. Und gern stand man Auf diesem Riesen, um die Aussicht zu genießen. Und eines...

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fischl: Trunklied

Als der letzte Klang verklunkte Und das Abendlicht versunkte, Ich so durch die Gassen gunkte Einer stillen Stadt, da wunkte Mir ein Polizist, der unkte, Dass ich wohl genug getrunkte, Worauf ich in mein Bett eintunkte Und traumlos in den Schlaf gelungte,...

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Gedichte des Tages Nr. 1125

Über „ Statistik “ von Mircea M. Pop hätte ich freimütig „Dichters Leid“ geschrieben. Es ist übrigens ein europäisches Problem. Vielleicht sind wir einfach zu feige, uns zu vergreifen an dem, was da ist. So starte ich meine nächste Wolke – diesmal eine...

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Der Erde Liebeserklärung

Der Erde Liebeserklärung Vom maskulinen Wind gehetzt bleibst du keinem Stück meiner Haut treu und kommst doch immer wieder Danke wenn du mich dann gerade dort benetzt wo ich schon rissig geworden Wie nennt man es immer wieder zu geben und zu nehmen und...

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fischl: Dinge, wie sie sind

Die Dinge sind in sich verschieden, die einen sind ein Meter hoch, die andren aber sieben. Die Dinge sind für sich ganz eigen, mit einen kannst du Fußball spiel`n, mit andren kannst du geigen. ` Die Dinge sind so wie sie sind, die einen sind aus Stein...

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