jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch den Mittag stürzend suche ich den Stein, der meinen Schatten fasst. Ich habe seinen Preis bezahlt. Kassandra schweig! Wolken glauben erst an Regen, wenn der Himmel explodiert. Ein Zauberspruch für Gegenwind? Luftworte der Erinnerung. Hände erkalten...
Post lesenNun muss das Triptychon sich zum Reigen (?) schließen: Gunda Jaron / Slov ant Gali : " (T)Raumzeit III ". (Wohl dem, der seine Illusionen nicht ganz aufgibt. Aber werden wir SO alt?) Nach dieser "Gemeinschaftsproduktion" ein "Einzelwerk", so " en passant...
Post lesenUnd in dem Moment wo ich komme entzünden sich tausend Glasfaserkabel tausend Gesichter verglühen wie die Glut der Zigarette die ich rauchen werde ein Puzzle was ich niemals lösen werde all die Gesichter die ich erblickt habe in ihren schwächsten Momenten...
Post lesenGanz oben auf dem Felsen vor dem Sprung sauge ich saubere Luft in meine engen Lungen. Sekunden lang frei fliegen Mögen mich doch Stimmen verrückt nennen Sie werden mich nicht mehr erreichen
Post lesenUnd wieder einmal hat es ein lebhaftes Hinundher gegeben. Sei es drum: Das Resultat bis heute: Aus der bereits vorgestellten Raumzeit ist ein "Triptychon" geworden. Für heute wird vorgestellt: Gunda Jaron / Slov ant Gali " (T)Raumzeit II ". Natürlich...
Post lesenimmer morgens zwischen sieben uhr fünfzehn und sieben uhr dreißig verließ er das haus steckte antworten in den kasten auf nie erhaltene grüße arbeits-lose arbeitstage brauchen ihre ordnung irgendwann nicht mehr endlich sein verwesungsgeruch fiel auf
Post lesenAngefangen hatte alles mit einer Meinugsverschiedenheit im Friedrichshainer Autorenkreis. Was ich wollte, ginge überhaupt nicht. Man müsse schon ... Beim Nachbereiten stellte ich fest: Meines ging genauso wenig wie das Andere, aber von beiden Ausgangsgedanken...
Post lesenIch könnte dir ein Fax schicken eine Email eine SMS einen Brief dich pingen dich anstupsen dich adden dich einladen dich empfehlen. Doch am Ende werde ich gar nichts davon tun weil die Möglichkeiten mir die Sprache rauben. Ich sende meine Worte in die...
Post lesenDer Banker, hochverdient weit oben im Turm blickt zum Bordstein herunter, zum armen Wurm bis Kokain und Johnny Walker entlassen nachts perversen Stalker der am Tage bedauert, den armen Junkie im Sturm
Post lesenGedanken eilen Jahr um Jahr voran zum Horizont der Zeit. Er scheint mir heut' zum Greifen nah, wo er doch gestern noch so weit Mit Zopf im Haar und Milchgebiss war ich doch gestern noch ein Kind, der Sorgen bar und mir gewiss, dass Zukunftsträume endlos...
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