jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Lassen wir gleich ein zweites Gedicht folgen, mit dem man sich an Thomas Reich gewöhnen kann: " Gefallene Engel ". Als Worträume 2.0 -Kandidat habe ich diesmal " Postfach sein " ausgesucht. Das Gedicht des Tages an diesem Tag vor drei Jahren litt an einem...
Post lesenwann endlich werde ich frei sein? niemand steckt mir mehr seine keycard in den schlitz und ich arbeite sein programm ab wann endlich programmiere ich mich selbst
Post lesenFürchte nicht die großen Gesten Fürcht´ nicht, dass man Bullshit schreit. Es ist leider nicht zu ändern, Jedes Wort ist längst entweiht. Mag man über Pathos lachen, Weil du hoffst, auch über dich. Doch du lebst auf keiner Insel. Und als Freund hast du...
Post lesenEin neuer Name auf diesem Blog - wir werden sehen, wie oft er hier das "Tonorchester" bereichern wird: Thomas Reich stellt sich als " Wortkrieger " vor. Dann geht es weiter mit der Vorstellung der Kandidaten für " Worträume 2.0 " (" radikal " ist in gewisser...
Post lesenklopfe nicht an mein gestern ich klopfte ans vergessen und auch mir wurde nicht aufgetan
Post lesenDarum laßt uns alles wagen, Nimmer rasten, nimmer ruhn. Nur nicht dumpf so gar nichts sagen Und so gar nichts woll’n und tun. Nur nicht brütend hingegangen, Ängstlich in dem niedern Joch, Denn das Sehen und Verlangen Und die Tat die bleibt uns doch! Einst...
Post lesenWie sollte es anders sein: Bei mir steht dieser Tag ganz im Zeichen des ersten Atombombenabwurfs auf Zigtausend ahnungslose Menschen. Noch können wir nicht sicher sein, ob dieser Tag der Anfang vom Ende war. Schon vor drei Jahren arbeitete ich an einem...
Post lesenin mir stampft ein kleiner junge mit dem fuß weint schreit seine wut heraus über den mann der duldet
Post lesenWie Recht Gunda Jaron doch hat: Unsere Zeit ist sehr " begrenzt ". Und obwohl wir sie nicht ermessen können, sollten wir doch gelegentlich ein Fazit zwischendurch versuchen ... Achtung, " Junger Vogel Mensch " ist nicht als Icarus-Variante aufzufassen...
Post lesenDa stand ich mit meinem schrei was für eine welt warum immer weiter so der abgrund nah haltet ein heiser längst meine stimme weit weg wer einst mir sein ohr geliehen bei vielen reimt sich nun alles auf gut und geld anstatt auf gefühl und verstand Da steh...
Post lesen