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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Gedichte des Tages Nr. 1334

Hoffentlich sind die Abstände zwischen den Beiträgen von Roger Suffo nicht weiter so lang wie in letzter Zeit: " So nett, dass ich kein Bootsflüchtling bin " stellt er fest - und meint es wohl wenig "nett". Nett sollten eigentlich meine Kandidaten für...

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Sebastian Deya: friss oder stirb

Berufen zum Arzt, so glaubst du zu heilen all die Menschen, die im Leben verrannt sie kommen mit dir in der Praxis zu weilen um dann glücklich wieder ins Leben versandt Solch Mensch, wie der fidele, kleine Paul Eltern geschieden - „mamamama, ich will?!“...

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Slov ant Gali: Vergeblicher Sturm

Der Herbststurm liebt die Baumnatur in absoluter Nacktkultur. Wird sattes Grün erst gelb, dann bunter, reist er das Blätterkleid herunter. Er wütet mit den Tannenmadeln, weil die noch immer voller Nadeln: Auch Erlen lassen alles fallen bevor Novembernebel...

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Gedichte des Tages Nr. 1333

Aus einem ganz bestimmten Grund (s.u.) eröffnet Ursula Gressmann die heutige Gedichtvorstellung mit " Stille ". Ob in den " worträume 2.0 " wirklich ein "Raum der Spiegelungen" vorkommen wird, ist völlig offen. Wenn ja, wird darin das " Spiegellied b...

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Slov ant Gali: Sterntaler

das mädchen das für seine arbeit euros bekam und ausgab litt am leiden derer denen es noch schlechter ging und verschenkte seinen mantel und seinen pullover und seine jeans und bluse und string und als es allein bekleidet mit einem schneeweißen hemdchen...

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Gedichte des Tages Nr. 1332

Ein eigenes Testgedicht gefällig? Na, Hauptsache, niemand erwartet oder befürchtet weitere in der Art von " Hass ". Ein paar wenige Kandidaten für " Worträume 2.0 " gibt es noch. Zu diesen zählt z. B. " neuer tag ". Vor drei Jahren ließ ich mich von dem...

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fischl: Im Garten des alten Yrr

Gespinst im greisen Haare wirrt, die dünnen Lüfte modern, ein dunkler See im Mondlicht flirrt, die alten Wipfel lodern. Waldweber schwirren einen Tanz, die weichen Moose schweben, ein schwarzer Stein im Morgenglanz erwacht zu neuem Leben, und singt ein...

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Slov ant Gali: Gummizelle

der tür zu meinem Ich fehlen klinken jeden ruf verschlucken wände ich wünschte mir vergessen

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Gedichte des Tages Nr. 1331

Die erste Vorstellung für heute: Ursula Gressmann mit " Die Krähe ". Ein solcher Vogel passt sicher in die Gruselstimmung von " November ". Ich weiß es noch genau: zudringlich stellte ich natürlich vor der Veröffentlichung in " worträume 2.0 " vor drei...

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Slov ant Gali: leben um

lernen um zu arbeiten arbeiten um zu erwerben erwerben um weiterzugeben weitergeben um unsterblich zu scheinen wann endlich ohne um zu

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