jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Das bist du der Darmwind der nächtens zum Sturm anwächst der große schwarze Hund den mir der grinsende Vollmond in schweißtreibende Träume setzt die mich umschleichende Vermutung ich könnte unter drei falschen Entscheidungen immer die falscheste wählen....
Post lesenDie Liebe schien uns wie die Sonnenstrahlen, so hell und warm, voll Heiterkeit und Leben, vermochte uns die Leichtigkeit zu geben, uns kühne, bunte Träume auszumalen. So heiß ihr Brennen, dass wir fast verglühten. Drauf zogen schwarze Wolken sich zusammen....
Post lesenHeute werden zwei Gedichte zusammengesperrt, die wohl äußere Pole bezeichnen, nicht zusammenpassen. Das betrifft den Inhalt - der eine ein ernsthafter Gedanke zur Einstellung zur Friedenstat, bei der CITA-Lesung am 1.9.2012 besonders beklatscht, der andere...
Post lesenUnd bin doch frei so wie ein Spatz im Wind. - Früh wollte ich dem engen Nest entfliehen, mit wilden Schwänen durch die Lüfte ziehen in Länder, die erst zu entdecken sind. So träumte ich bereits als kleines Kind. Der Wunschtraum war schon bald zur Tat...
Post lesenDiesmal sollten die beiden Texte, die unter dem Hut "Gedichte des Tages" vereintpräsentiert werden, Gemeinsamkeiten aufweisen. Ich hoffe, in gewissem, weiten Sinn könnte mir das gelungen sein: Thomas Reich " Mimikry " Slov ant Gali " Salzwunden "
Post lesenWarum springst du übers Stöckchen, fragt das Herrchen seinen Wolf. Dieser fletscht vergnügt die Zähne, wedelt freudig mit dem Schwanz, denn das Herrchen spricht so nettig, zeigt des Fressnapfs Bild und Glanz: "Ach, du bist ein doofer Köter, ach, du bist...
Post lesenIm tiefen Winter wurde ich geboren. Wie meinem Sternenbild, dem Capricorn, wuchs auf der Stirn mir links und rechts ein Horn und hätte ich kein Fell, wär ich erfroren. Und hätt ich meine Eltern früh verloren und hätt nicht mehr zu essen als ein Korn und...
Post lesenDie 17. Cita de la Poesia ist Geschichte. Autoren aus der spanisch- und der deutschsprachigen Dichterwelt trafen sich in Berlin, so wie sich andere verschiedensprachige Dichter in aller Welt an verschiedenen Punkten dieser Welt aufeinandertrafen. Viele...
Post lesenMit jedem Tag der anbricht entgleitet mir die Realität rollend wie ein Garnknäuel in der Nacht hastig versuche ich den spinnigen Faden zu greifen und doch witscht er durch meine Hände. Während die Dinge ihre Namen verlieren irre ich blind durch den Garten...
Post lesenAls kleiner Nachklang zum Weltfriedenstag - und sei es nur als testweiser Hinweis, dass der Kriegserfahrungen eigentlich genug sein müssten: " 1618 ". Zumindest bei mir gibt es liebeshungrige " empfängnis " ...
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