jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Stolz lag sie, die deutsche Eichel, gefallen vom edlen deutschen Eichelmutterundvaterbaum auf der Straße in die Zukunft, als deutsche Eiche von Unbesiegbarkeit zu künden, auf dem Weg des deutschen Wesens in die ungenesene Welt. An ihr hing noch, merklich...
Post lesenSebastian Deya knüpft sich diejenigen vor, die mit besonders umfänglicher PR " Für den guten Zweck " etwas geben, was ihnen eigentlich gar nicht gehören sollte - und ich fahre mit " Lormen (5) " fort ... bin aber noch nicht, wer das schon erwartet, bei...
Post lesenzur Cita de la poesia 2012 (Spanien im Herzen 1936-39) Hölderlin verliebte sich, läse er Neruda, seine Zeilen aus „España en el corazon“ Liebe im Geruch von Pulverdampf und Schweiß, der Sonne wegen und der Angst, Blut und Blei zu schmecken, dass starr...
Post lesenEs war ein verdammter Freitag. Er wachte auf mit dem Gefühl, es könne nur Samstag sein, und wenn er sich wieder schlafen legen würde, wäre das Wochenende zu Ende. So entschied er, munter zu bleiben. Allein … es half nichts. Es begann ein Tag voller Arbeit...
Post lesenVielleicht klingt es absurd: " Blinder Passagier " von Thomas Reich ist ein Gedicht, dem ich widersprechen möchte. Aber ... wahrscheinlich liegt darin seine Stärke: Mitunter ist es besser, den Widerspruch herauszukitzeln, als zu erreichen, dass der Leser...
Post lesenEin Laufband ungewisser Stationen den eigenen Atem rasselnd in der Kehle die Füße traumgleich festgeklebt eingefroren in Zeitlupe während alle anderen um mich herum wuseln wie die Ameisen brav für die Kolonie schuften ihr Leben für die Königin ohne jemals...
Post lesenWer hat nicht schon irgendwo das berühmte Kribbeln im Bauch for dem ersten Mal, der ersten Begegnung beschrieben gelesen? Entschieden seltener findet man das bedichtet, wenn das lyrische (weibliche) Ich auf "mehr als 50 Jahreszeugen ... jedenfalls" zurückblickt....
Post lesenGlücklich welch großes Wort in Seifenwasser geblasen so bunt doch bald fort. Ist die Tonne erschöpft leer der Eimer Welt geht’s nicht ohne dass Regen vom Himmel fällt Oh wir waren uns Sonnen so brennend heiß und auf unseren Häuten lief in Strömen der...
Post lesenWarum glauben wir die, die horten und raffen und auf Neider so gerne abwertend gaffen seien die, die sich selber nur die Nächsten sind dabei nutzt doch meist das Menschenkind Die kalte Fassade aus Ruhmdingenundzahlen als Anstrich bloß im Haus der Qualen...
Post lesenDie Qualität einer Gemeinschaft ist an ihrer Art zu erkennen, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht. Immer steht zuerst die Frage, den Anderen, den weniger stark Angepassten, anzunehmen, Solidarität zu zeigen, gemeinsame Wege zu finden, jedem...
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