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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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(111) königin der nacht

sie sagten
ihre schönheit
fülle sein restliches leben aus
wenige menschen
erlebten den moment
ihres erblühens
nichts anderes
würde er sehen wollen
danach
jung noch  
verlangte er
ihre gegenwart
zur geisterstunde

sie riefen ihn
zur geöffneten
königin
besonnen
todesfern
verweigerte er ihr
im gewächshaus
die augen

seine wanderschaft
führt über
butterblumenpfade

(Slov ant Gali)

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N
Irgendwie finde ich das Gedicht an einer Stelle unfertig oder mit einem Bruch: warum / todesfern... Das warum soll wohl etwas überbrücken, was ein normaler Mensch mit aber gesagt hätte (Klar, wer vorher ABER als sein Lieblingswort verkündet, scheut es danach)<br /> Aber manchmal muss aber sein. Dann verstehe ich todesfern nur als rausgerissen aus dem Spruch "einmal ... und dann sterben", als Absage daran und ein Leben an den Butterblumenpfaden als Alternative, die mir auch verdient.<br /> Bitte überarbeiten!
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