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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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(168) tanz roter bruder

und ich singe das lied
und ich stampfe den takt
und ich heule zum mond
der nimmt zu
 

und es nährt mich so reich
und es ist mir ein ahn
und ich träume mich weg
such die ruh
 

und es ist schon so alt
und es ist noch so jung
und ich töte es nicht
nicht im leib
 

und die feder ist dein
und die feder ist mein
und wir tanzen uns matt
wenn ich schreib

(Slov ant Gali)

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S
Lach:<br /> FAK ist alle zwei Wochen. Also von 14 Tagen muss ich mich dann für 1 Gedicht entscheiden, welches dann meist das falsche war...<br /> Wenn das Gedicht "das Gespür" des "Lesers" weckt, dann ist es schon gut zu wissen.
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G
zur Überschrift (frag ruhig.. *g*): ich weiß es nicht. Um das zu beantworten, müsste ein völlig Unvoreingenommener das Gedicht lesen. Ich nehme an, du stellst es ohnehin im FAK vor. Mal sehen, was dort gesagt wird.<br /> <br /> ...Warum willst du ein Gefühl "greifbar" machen?<br /> Das ist ja gerade das Schöne an solchen, dass sie eben nicht "(be)greifbar" sind. Genau deshalb leisten wir sie uns ja...<br /> Ich denke, deine Leser haben Gespür für das, was du sagen willst.
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S
Gunda sage ich schon einmal für die erste umsetzbare Anregung danke: Überschrift und Kategorie habe ich also geändert.<br /> UND es ist wirklich ein Gefühl, das sich i. W. der rationalen Beschreibung per "Kategorie" entzieht. Allzu gern hätte ich noch gefragt, ob mit oder ohne "...rote..." in der Überschrift.<br /> Ein gefühltes Band mir Ur-Wurzeln - wie macht man das greifbar?
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G
Verflixt, ich weiß genau, welche Melodie im Sechs-Achtel-Takt dir beim Schreiben im Kopf rumgespukt hat, aber ich kann sie nicht benennen. Jedenfalls gefällt mir dieser fast an einen Rap erinnernde Rhythmus, ich könnte ihn sogar auf ein Notenblatt übertragen (und, sorry, Norbert, dafür sind die UNDs zwingend erforderlich.)<br /> <br /> Was den Inhalt anbetrifft, denke ich ähnlich wie Norbert - wobei ich zugeben muss, dass meine erste Interpretation in eine andere Richtung ging (ich hatte DIESES EINE MAL nicht auf die Überschrift und die Rubrik geachtet). Danach hätte das Gedicht in die Rubrik Künstler oder sogar Liebe (von mir aus auch Glück mit Fragezeichen) gehört. Frage mich aber bitte nicht, wie ich darauf komme, es ist mehr so ein Gefühl.<br /> <br /> Was den "Leib" angeht, tippe ich auf eine Konzession an den Reim? Für mich hätte es heißen müssen: .. nicht im Keim ...<br /> <br /> UND nun? - schließe ich mich N. an...<br /> LG G.<br /> <br /> PS: bei der Kori-Geschichte solltest du dir die beiden vorletzten Sätze nochmal ansehen, die müssten m.E. durch Komma verbunden werden, weil auf ein "zwar" im ersten Satz(teil) eigentlich ein "aber" oder ein "dennoch" im zweiten Satzteil folgt, oder?
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N
Muss das viele "und..."-Gestampfe sein?<br /> ...und... ich weiß eigentlich nicht so richtig, worum es überhaupt geht. Was wird nicht "im leib" getötet? Was nährt zugleich es ein ahn ist? (Das hat wenigstens etwas mit alt und jung zu tun.<br /> <br /> Einen exotischen Sinn bekommt es in der letzten Strophe: Wenn das Gestampfe gewollt ist, dann muss ich wohl die Augen schließen und mir einen Indianertanz "um" einen "bruder baum" vorstellen und (sic) die eine Feder wäre die des roten Bruders und die andere die des Dichters, die sich begegnen.<br /> UND nun?
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