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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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(264) normal

wenn es nun
nicht normal wäre
normal zu sein
wäre
nicht normal zu sein
normal

dann wäre ich
normal
obwohl ich längst
mich abgefunden
in meinem nicht normal sein
wie du

aber
nur normale
sind normal
denn dadurch 
bestimmen sie
die anderen

ich
unnormaler
bestimme
niemanden
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M
nun, das mit dem "Hanoier Traum-Gedicht" kann ich gut nach empfinden...aber, vielleicht tröstet es dich, anderen geht es ebenso, jedenfalls mir, ich muß fast immer ohne Feed-back "arbeiten"-und die Sachen liegen mir verdammt am Herzen, aber, eines tröstet mich dann, wenn man so engagiert ist, in dem Moment gibt es halt niemanden, der da "gegen" kommentieren könnte- und für "dafür"- fehlt vielleicht der Mut- aber, oftmals, empfinden andere das nicht so wichtig..wie man selber ..
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S
Oh, eigentlich hat mich Mar-Sho bei einem "Fehler" ertappt: Ich bestimme nicht über niemanden, ich bestimme über mich.<br /> Aber das brauche ich hoffentlich nicht zu ändern...
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S
Ob ricarda mir wohl verraten könnte, was sie meint, wenn sie behautet, in diesem Gedicht spräche ich "in Zoten"?<br /> Eigentlich hatte ich mich gefürchtet, dieses Gedicht einzustellen. Nachdem sich für den "Hanoier Traum" so vergleichsweise wenige interessiert hatten - einen Text, der mir sehr aus der "Seele" kam, noch mehr.<br /> Vielleicht aber stecke ich ja bei Lyrik-Interessierten sowieso in einer Gemeinschaft Unnormaler... (Schön, sich zu hause zu fühlen...
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M
eigentlich ist es doch egal..wichtig ist doch nur..: das man sich selbst bestimmt; frei nach dem Motto: <br /> Befiehl dir selbst - und gehorche sofort!<br /> Also einen schönen Augusttag- wünscht<br /> Mar-sho
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N
Guten Morgen!<br /> Na, sind wir heute intellektuell.<br /> Liegt es vielleicht daran, dass ich mich für "normal" halte und irgendwie ausgerechnet deshalb angegriffen fühle?
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